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Lernen von den Spielen: Sport- und Kultusminister Spaenle präsentiert Themenheft zu Olympia

Sport- und Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und Katarina Witt, Vorsitzende des Kuratoriums der Bewerbungsgesellschaft, haben in München das Schüler-Themenheft „Lernen von den Spielen“ gemeinsam vorgestellt. Das Heft ermöglicht den Schulen im Hinblick auf Olympia 2018 eine Beschäftigung mit den olympischen Werten.

Soziale Netzwerke: Staatssekretär Huber und Innenminister Herrmann diskutieren mit Schülern

Facebook, SchülerVZ oder Twitter sind bei Jugendlichen beliebt – und die Frage nach Datenschutz in sozialen Netzwerken wird immer wichtiger. Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber und Innenminister Joachim Herrmann sprachen in Nürnberg mit Neuntklässlern über deren Erfahrungen mit sozialen Netzwerken. Welche Chancen und Risiken sehen die Schüler selbst?

Projekt-Seminare: Kultusminister Spaenle eröffnet Ausstellung im Schulmuseum Nürnberg

Das Schulmuseum Nürnberg präsentiert seinen Besuchern eine interessante Ausstellung. Bis zum 25. Februar stellen sich ausgewählte mittelfränkische P-Seminare des ersten Jahrgangs der neuen Oberstufe vor.

Gymnasium Pullach: Kultusminister Spaenle würdigt den Erweiterungsbau

Erfreulicher Anlass: Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat am Gymnasium Pullach an der Einweihungsfeier für den Neubau teilgenommen und den neuen Gebäudeteil als „gelungenes Werk“ gewürdigt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 6,6 Millionen Euro. Mit dem Neubau stehen dem naturwissenschaftlich-technologischen und sprachlichen Gymnasium rund 2.200 Quadratmeter Nutzfläche mehr zur Verfügung.

Bildungspolitik: Kultusminister Spaenle will Schulabschlüsse über Ländergrenzen hinweg angleichen

Nach dem Vorstoß mehrerer Länder für einheitliche Abiturprüfungen will Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle auch andere Schulabschlüsse angleichen. "Es ist sinnvoll, ebenso für den Realschul- und Hauptschulabschluss gemeinsame Prüfungsgrundlagen über Ländergrenzen hinweg zu entwickeln", sagte Spaenle.

Spende: Förderprogramm "Talent im Land" erhält 15.000 Euro

Mit dem Programm "Talent im Land" fördert das Kultusministerium begabte Jugendliche mit Migrationshintergrund, die das Abitur oder Fachabitur anstreben. Die Firma syskoplan AG hat nun das Programm mit einer Spende von 15.000 Euro unterstützt.

Leitprinzip: Individuelle Förderung statt Einheitsschule

Die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler ist das Leitprinzip des bayerischen Bildungswesens. „Die Förderung des einzelnen Schülers ist die Antwort auf eine gestiegene Heterogenität der Schülerschaft im Hinblick auf Vorwissen, Herkunft und Bildungsbeteiligung. Dabei steht der junge Mensch in seiner ganzen Individualität im Mittelpunkt – und nicht das Prinzip einer Einheitsschule für alle“, erläutert Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle.

Erfahrungen mit der Flexiblen Grundschule: Kultusminister Spaenle besucht Modellschule

Zum Schuljahresbeginn 2010/2011 startete an 20 ausgewählten Grundschulen der Modellversuch ‚Flexible Grundschule’. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle besuchte eine der Modellschulen: An der Grundschule in der Burmesterstraße in München informierte sich der Minister über die ersten Erfahrungen mit dem Schulversuch. Im Interview erklärt er das Projekt.

Griechisch-Schüler fragen den Minister: Besuch des Wittelsbacher-Gymnasiums im Ministerium

„Es hat geheißen, ich bekomme Prügel vom Wittelsbacher, also bitte sehr“, so begrüßte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle augenzwinkernd und gut gelaunt die Münchner Schülergruppe. Die Schüler kamen auf Einladung des Ministers ins Kultusministerium und diskutierten mit ihm Themen von Altgriechisch bis G8.

Kultusminister Spaenle fordert Bildungs-Staatsvertrag der Bundesländer

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat eine engere Zusammenarbeit im Bildungswesen gefordert. Die Bundesländer sollten einen Staatsvertrag abschließen, schlug Spaenle  zum Abschluss seiner Amtszeit als Vorsitzender der Kultusministerkonferenz in München vor. Darin könnten etwa gemeinsame Standards festgeschrieben werden, um die Bildungspolitik bundesweit verlässlicher zu machen. "Es muss abgesichert werden, dass ein Kind nicht wegen eines Umzugs zwischen zwei Bundesländern leidet", sagte der Minister.

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