PCR-Pooltests Bayerns Schulen stehen bei PCR-Pooltestungen bundesweit an der Spitze

Rund 500.000 Schülerinnen und Schüler werden jeweils zweimal wöchentlich mittels PCR-Pooling getestet
Rund 500.000 Schülerinnen und Schüler werden jeweils zweimal wöchentlich mittels PCR-Pooling getestet

Der Freistaat testet massiv und kann auf leistungsstarke Labore bauen: Mit einer Erhöhung der PCR-Testkapazitäten auf rund 486.000 PCR-Tests pro Woche werden die Schülerinnen und Schüler in Bayern bestmöglich geschützt.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Bayern steht im bundesweiten Vergleich mit der erfolgreichen Umsetzung von PCR-Pooltestungen an den Schulen nach wie vor an der Spitze. Darauf haben Bayerns Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo und Gesundheitsminister Klaus Holetschek am 27. Januar 2022 in München hingewiesen.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo verdeutlichte: „PCR-Pooltestungen sind fester Bestandteil unseres Sicherheitskonzepts an Grund- und Förderschulen. Infektionsketten werden dadurch durchbrochen, Ansteckungen verhindert. Gerade die jüngeren Schülerinnen und Schüler, bei denen die Impfquoten noch nicht so hoch sind, werden damit im Präsenzunterricht noch besser geschützt.“
Der Gesundheitsminister betonte: „In den vergangenen Wochen konnten Woche für Woche mehr als 50.000 PCR-Pooltests und mehr als 45.000 Einzel-PCR-Tests nahezu vollständig von den beteiligten Laboren vor Unterrichtsbeginn des Folgetages ausgewertet und die Schulen und die Erziehungsberechtigten schnell informiert werden – meist noch vor 22 Uhr.“

Gesundheitsminister Klaus Holetschek
Gesundheitsminister Klaus Holetschek

Bayern setzt alles daran, die Schulen und Eltern auch in Zukunft möglichst zeitnah über die Testergebnisse zu informieren. Holetschek ergänzte: „Wir haben im Freistaat in Abstimmung mit den Laborbetreibern die PCR-Testkapazitäten in kürzester Zeit auf aktuell rund 486.000 PCR-Tests pro Woche erhöht. Damit können nun rund 120.000 PCR-Tests pro Woche mehr ausgewertet werden.“

Der Gesundheitsminister unterstrich: „Der gerade oft zitierte Vergleich zu Österreich hinkt: Während in Deutschland nur die Anzahl der durchgeführten Pooltests als ‚PCR-Test‘ erfasst wird, berechnet Österreich die Anzahl aller getesteten Personen. Das bedeutet konkret: In Bayern werden rund 500.000 Schülerinnen und Schüler jeweils zweimal wöchentlich mit PCR-Pooling getestet. Nach österreichischer Zählweise würden in diesem Fall eine Million PCR-Tests ausgewiesen. Daraus ergäbe sich für Bayern also eine signifikant höher ausfallende Testzahl. Klar ist damit: Auch wir in Bayern haben leistungsstarke Labore und testen massiv.“

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