Schülerwettbewerb Filmpreis lädt zu generationenübergreifender Kreativität ein

Die diesjährige Wettbewerbsrunde des Deutschen Generationenfilmpreises steht unter dem Motto „Zuhause“
Die diesjährige Wettbewerbsrunde des Deutschen Generationenfilmpreises steht unter dem Motto „Zuhause“

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist seit 1998 eine Plattform für Filmschaffende unterschiedlicher Generationen. Gefragt sind alle Themen, Genres und Umsetzungsformen. Zusätzliche Akzente setzt das diesjährige Jahresthema „Zuhause“. Jetzt mitmachen!

„Zuhause" – ein einfaches Wort mit so vielen Assoziationen und Bedeutungen: Ein Ort, wo wir uns wohlfühlen. Ein Ort mit geliebten Menschen, Tieren und persönlichen Dingen. Ein stiller Rückzugsort, oder ein Mehr-Generationen-Projekt, wo es auch mal drunter und drüber geht. Ein Erinnerungs-Ort, oder eine Fantasiewelt. Und ja: vielleicht auch ein einsamer oder langweiliger Ort, ein Ort voller Tragik und Schmerz. Dazu kommt: Seit Corona herrscht zuhause vielerorts Ausnahmezustand. Homeoffice und Homeschooling haben das Familienleben verändert. Wie gestalten sich nun die Kontakte zu Familie, Freunden, Verwandten?  Mit dem neuen Jahresthema lädt der Deutsche Generationenfilmpreis dazu ein, persönliche Sichtweisen auf das Zuhause-Sein zu präsentieren. Als Dokumentation, Inszenierung oder Experimentalfilm. Die maximale Filmlänge beträgt 15 Minuten.

Der Generationenfilmpreis

Der Generationenfilmpreis fördert die Kreativität älterer Menschen und präsentiert öffentlichkeitswirksam ihre Produktionen. Jungen Filmemacherinnen und Filmemachern bietet er ein Forum für die Themenbereiche Alter und Altern. Medienpädagogische Einrichtungen werden zu filmischen Mehr-Generationen-Projekten motiviert. Teilnehmen können alle bis 25 und ab 60 Jahren, die in Deutschland wohnen und nicht professionell im Filmbereich tätig sind.

Der Generationenfilmpreis bietet auch die Gelegenheit, das darzustellen und zu hinterfragen, was die Generationen verbindet – oder auch trennt. Er bringt junge und ältere Filmschaffende zusammen, schärft den Blick für Vorurteile und präsentiert ungewöhnliche Generationen-Beziehungen. Gefragt sind ehrliche Geschichten, der kritische Blick auf gesellschaftliche Zustände – und alle Facetten des Zusammenlebens von Jung und Alt. Anliegen und Wünsche, Hoffnungen und Sorgen können hier zur Sprache kommen. Dass die Umsetzungen aber nicht nur ernst, sondern auch humorvoll, satirisch, pointiert und „politisch unkorrekt“ sein können, versteht sich von selbst. Und: Bei der Umsetzung kommt es nicht auf technische Perfektion an, sondern auf die Geschichten, die erzählt werden. Und natürlich auch auf Experimentierfreude. Es muss also nicht immer der klassisch und aufwendig produzierte Film sein – mit einem Smartphone gedrehte Clips sind ebenso willkommen.

Der Wettbewerb wurde 1997 vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entwickelt und 1998 als Bundeswettbewerb „Video der Generationen“ gestartet. Unter diesem Namen wurde er bis 2016 veranstaltet.

Jedes Jahr werden die besten Wettbewerbsbeiträge beim Bundes.Festival.Film. präsentiert und ausgezeichnet, in dessen Rahmen auch die besten Filme des Deutschen Jugendfilmpreises gezeigt werden. Das Bundes.Festival.Film. ist ein Treffpunkt unterschiedlicher Generationen, die eines verbindet: die Leidenschaft fürs Filmemachen.

Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist der 15. Januar 2022.

Weitere Informationen

 

Dies ist ein externer Wettbewerb. Externe Wettbewerbe werden nur veröffentlicht, wenn der Veranstalter des Wettbewerbs eine Selbstverpflichtungserklärung abgibt, in der er sich zur Sicherstellung des Schutzes personenbezogener Daten verpflichtet. Mit der Verlinkung des Wettbewerbs auf unserer Homepage ist keine Teilnahmeempfehlung und keinerlei rechtliche Bewertung der Wettbewerbe durch das Staatsministerium verbunden. Die Entscheidung für eine Teilnahme an einem Schülerwettbewerb trifft die Schule in eigener Verantwortung unter Beachtung der pädagogischen, organisatorischen und rechtlichen Maßgaben.

Weitere rechtliche Hinweise finden Sie hier.

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