Kinofilm „Romys Salon“ Film sensibilisiert Schüler für den Umgang mit Demenzerkrankungen

Der Film „Romys Salon“ beschäftigt sich mit dem Umgang eines kleinen Mädchens mit der Alzheimer-Erkrankung ihrer Großmutter
Der Film „Romys Salon“ beschäftigt sich mit dem Umgang eines kleinen Mädchens mit der Alzheimer-Erkrankung ihrer Großmutter

In unserer Gesellschaft mit einer steigenden Lebenserwartung nimmt auch die Anzahl der Demenzerkrankungen zu. Viele Schülerinnen und Schüler sind in ihrem familiären Umfeld damit konfrontiert. Ein neuer Kinofilm setzt sich nun einfühlsam mit dem Thema auseinander. Für Lehrkräfte stehen auch Unterrichtsmaterialien zum Film bereit.

Im Film „Romys Salon“ geht es um die Beziehung zwischen der zehnjährigen Romy und ihrer dementen Großmutter Stine, die durch die Erkrankung enger zusammenrücken. Der Film lief an vielen Orten als exklusive Preview zum Welt-Alzheimertag am 21. September 2019. Zum offiziellen Filmstart am 30. Januar 2020 kommt der Film nun in die bayerischen Kinos. Es stehen pädagogische Materialien zur Verfügung, die zur Einbindung des Films in den Unterricht genutzt werden können und die dabei helfen, den Schülerinnen und Schülern die Sensibilität des Themas Demenz aufzuzeigen. Die Begleitmaterialien zum Film sind kostenfrei unter www.romyssalon.de/#schule abrufbar.

Außerdem bietet das ISB eine Handreichung zum Thema mit dem Titel „Verständnis für Menschen mit Demenz - eine Herausforderung für allgemein- und berufsbildende Schulen“ an.

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