Sonderausstellung Museum zeigt Ausstellung zur Geschichte der Erde

Die Sonderausstellung entführt die Besucher in die unendlichen Weiten des Weltalls.
Die Sonderausstellung entführt die Besucher in die unendlichen Weiten des Weltalls.

Von der Urzeit zur Uhrzeit: Eine Sonderausstellung im Münchener Museum „Mensch und Natur“ veranschaulicht bis 24. Mai 2020 die spannenden Zusammenhänge von Astronomie, Biologie und Geologie.

Eine beeindruckende Installation führt die Besucher der Ausstellung „Alle Zeit der Welt“ zurück zum Anfang aller Dinge – dem Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren. Zunehmend bessere Teleskope erlauben es, in unglaubliche Entfernungen und damit immer tiefere Vergangenheiten des Universums zu schauen.

Die Geschichte der Erde beginnt vor etwa 4,55 Milliarden Jahren. Von ihr zeugen älteste Minerale und Gesteine, die in der Ausstellung zu bewundern sind. Zum „Leben“ leiten schließlich Fossilien über, die von längst vergangenen Zeiten erzählen.

Alle höheren Lebewesen durchlaufen einen Zyklus, der schließlich zum Tod führt. Hier zeigt die Ausstellung Beispiele für besonders extreme Lebensalter von nur wenigen Wochen bis hunderten oder gar über 1.000 Jahren.

Wann reifen Johannisbeeren, warum leuchten Glühwürmchen um etwa die gleiche Jahreszeit? Es geht nicht nur um die Taktgebung bei Tieren und Pflanzen, sondern auch bei uns Menschen. So wird ein Experiment zur Erforschung unserer inneren Uhr vorgestellt. Und nicht zuletzt dürfen sich alle Besucher selbst einbringen und sich als „Lerchen“ oder „Eulen“ bekennen. Das ist nur eine Mitmach- und Hörstationen zum Selbsterkunden – nicht nur für Kinder und Jugendliche.

Eine Vortragsreihe begleitet die Ausstellung.
Für Schulklassen können einstündige Führungen (für 5. bis 13. Jahrgangsstufe) gebucht werden unter folgender Telefonnummer: 089 / 17 95 89 – 120

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Schulklassen in Begleitung von Lehrkräften sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer und des Förderkreises Biotopia erhalten freien Eintritt.

Die Ausstellung ist noch zu sehen bis zum 24. Mai 2020, das Museum „Mensch und Natur“ ist regulär bis auf weiteres – auf jeden Fall noch bis nach den Sommerferien 2020 – geöffnet.

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