Ökonomische Bildung Spielerisch den Umgang mit Geld erlernen

Der interaktive Zukunftsraum im Ludwig Erhard Zentrum spricht aktuelle Themen wie Grundrente, Fachkräftemangel, Enkelgerechtigkeit und private Vorsorge an. Bei Klick ins Bild direkt zum Internetauftritt des Ludwig Erhard Zentrums
Der interaktive Zukunftsraum im Ludwig Erhard Zentrum spricht aktuelle Themen wie Grundrente, Fachkräftemangel, Enkelgerechtigkeit und private Vorsorge an. Bei Klick ins Bild direkt zum Internetauftritt des Ludwig Erhard Zentrums

Soziale Marktwirtschaft zum Anfassen: Im Fürther Ludwig Erhard Zentrum erleben Kinder und Jugendliche Zeitgeschichte praxisnah. Ein „Lernsupermarkt“ und weitere interaktive Stationen laden zum Mitmachen ein.

Das „Wirtschaftswunder“ oder die soziale Marktwirtschaft sind unweigerlich mit der Person Ludwig Erhards verbunden. In Fürth kann man sich nun auf die Spuren des ersten Bundeswirtschaftsministers und zweiten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland begeben: Das Ludwig Erhard Zentrum (LEZ) in dessen Geburtsstadt ist ein einzigartiges Dokumentations-, Ausstellungs-, Forschungs- und Begegnungszentrum und hält für Kinder, Jugendliche und Schulklassen besondere Angebote bereit.

Im Lernsupermarkt „Ludwigs kleine Welt“ werden Vor- und Grundschulkindern spielerisch und nah an der Lebenswelt ökonomische Kompetenzen vermittelt. Die 1200 Quadratmeter große Dauerausstellung informiert anhand zahlreicher Originalobjekte, ausgehend von Räumen des Geburtshauses, über den Werdegang Erhards. Unterschiedliche Stationen ermöglichen auch interaktive Erfahrungen. Der Rundgang endet in einem digitalen Zukunftsraum, in welchem erfahren werden kann, wie aktuelle wirtschafts- und gesellschaftspolitische Fragen und Herausforderungen der Zukunt im Sinne Erhards gestalten werden könnten.

Aktuell zeigt das LEZ in Kooperation mit dem Geldmuseum der Deutschen Bundesbank die Sonderausstellung „Mein Geld“. Zu den vier Themenbereichen „haben, zahlen, sparen, leihen“ sind jeweils Mitmach-Stationen vorhanden, an denen die Sachverhalte interaktiv und haptisch zu be-greifen sind. Die Jugendlichen werden zum Experimentieren, Nachdenken und diskutieren angeregt und erlernen wichtige Alltagskomeptenzen spielerisch.

Ergänzend zu den Ausstellungen werden für Schulklassen und Kindergruppen vertiefende Veranstaltungen angeboten. Ebenfalls besteht die Möglichkeit zur Kooperation im Rahmen von W- und P-Seminaren. Um Anmeldung wird im Vorfeld eines Besuchs mit einer Gruppe gebeten. Der Eintritt zu Dauer- und Sonderausstellung ist für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sowie Schulklassen in Begleitung von ihren Lehrkräften kostenfrei.

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