Residenztheater / Bayerisches Staatsschauspiel Martin Kušej setzt erfolgreiche Tätigkeit als Intendant fort

Martin Kušej: Unter seiner Leitung hat das Residenztheater zahlreiche Preise gewonnen
Martin Kušej: Unter seiner Leitung hat das Residenztheater zahlreiche Preise gewonnen

Er ist einer der renommiertesten Theater- und Opernregisseure in Europa – und bleibt für fünf weitere Jahre Intendant des Residenztheaters. Kunstminister Ludwig Spaenle freute sich, dass Martin Kušej seine erfolgreiche Tätigkeit in München fortsetzt.

Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle
Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle

Nachdem der Bayerische Ministerrat in seiner Sitzung der Vertragsverlängerung mit dem Intendanten des Residenztheaters/Bayerischen Staatsschauspiels zugestimmt hatte, betonte Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle: „Martin Kušej ist europaweit einer der renommiertesten Theater- und Opernregisseure. Unter seiner Leitung hat das Residenztheater künstlerisch bemerkenswertes Theater gezeigt und seine Stellung als eine der ersten Adressen des Sprechtheaters im deutschsprachigen Raum gefestigt. Das zeigen zahlreiche Auszeichnungen wie der „FAUST“-Preis, der „Nestroy“ und drei Einladungen zum Berliner Theatertreffen. Ich freue mich deshalb sehr, dass Martin Kušej bereit ist, seine außergewöhnlich erfolgreiche künstlerische Tätigkeit in München fortzusetzen und dem Residenztheater damit eine langfristige Perspektive zu bieten.“

Martin Kušej sagte: „Ich bin hier auf keinen Fall fertig! Deshalb ist mir die Entscheidung, weiter in München zu arbeiten, sehr leicht gefallen. Das Residenztheater hat wieder seinen festen Platz in der ersten Riege deutscher Schauspielhäuser – diesen Erfolg will ich mit dem herausragenden Ensemble und den engagierten Mitarbeitern festigen und fortsetzen. Ich möchte weiter verändern und Neues entwickeln. Dafür kann ich mir kaum idealere Bedingungen vorstellen als hier in München.“

Martin Kušej ist seit 2011 Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels. Der neue Vertrag beginnt am 1. September 2016 und hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

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