Mit und über Medien lernen – Digitale Bildung an bayerischen Schulen

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer sich rasch verändernden Welt auf. Der digitale Wandel entfaltet eine enorme Dynamik, die weit über technische Entwicklungen hinausgreift. Denn digitale Technologien eröffnen nicht nur neue technische Möglichkeiten, sie verändern auch das individuelle Leben und unsere Gesellschaft fundamental.

Tablets und Smartphones gehören längst zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen. Sie ermöglichen jederzeit und an jedem Ort den Zugriff auf eine unüberschaubare Informationsfülle und bieten immer neue Kommunikationswege. Noch nie war es so einfach, Inhalte zu verbreiten und abzurufen, Daten zu speichern und auszuwerten.

Angesichts dieser Entwicklung wird mittlerweile häufig die digitale Kompetenz als vierte Kulturtechnik neben das Lesen, Schreiben und Rechnen gestellt. Unbestritten ist, dass der sachkundige und gleichzeitig kritische Umgang mit digitalen Medien eine notwendige Voraussetzung für die gesellschaftliche Teilhabe in der digitalen Welt ist. Dies bedeutet nicht, dass die Fähigkeit, lesen, schreiben und rechnen zu können, weniger wichtig wird. Vielmehr müssen unsere Schülerinnen und Schüler fit für eine digitalisierte Welt gemacht werden, in der sich die Verbreitung und Verarbeitung von Wissen, Informationen und Daten rasend schnell ändern. Wissenserschließung, Meinungsbildung und Kommunikation sind ohne entsprechende Medienkompetenz daher heute kaum noch möglich.

Mit dem von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Masterplan BAYERN DIGITAL II wurden die Weichen für die digitale Zukunft des Freistaats gestellt. Die Schulen spielen darin eine sehr wichtige Rolle. Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus verfolgt das Ziel, die Chancen digitaler Medien für den Bildungsbereich zu nutzen und dabei auch die damit verbundenen Herausforderungen in den Blick zu nehmen.

Dabei halten wir an dem Bildungs- und Erziehungsauftrag unserer Schulen grundsätzlich fest, die Schülerinnen und Schüler zu einer aktiven, reflektierten und verantwortlichen Teilhabe gesellschaftlichen, politischen, beruflichen und am kulturellen Leben und Zusammenleben zu befähigen. Dieses unveränderte Ziel muss unter den sich ändernden Vorzeichen in einer digitalisierten Welt zeitgemäß ausgestaltet werden.

Lernen mit und über Medien – Was bedeutet „Digitale Bildung“ an bayerischen Schulen?

Medienkompetent zu sein bedeutet weit mehr als digitale Geräte bedienen zu können. Ohne fundierte Medienkompetenz wird es beispielsweise schwerlich möglich sein, selbstbestimmt und reflektiert mit sozialen Medien und dem Informationsangebot des World Wide Web umzugehen. Kinder und Jugendliche sollten über die Werte, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse sowie über das notwendige kritische Verständnis verfügen, um sich den Herausforderungen der digitalen Technologien und des Internets zu stellen und von einem breiten Spektrum seiner Möglichkeiten zu profitieren. Die Digitale Bildung in Bayern orientiert sich daher am Kompetenzrahmen für Medienbildung an bayerischen Schulen, der insgesamt fünf Kompetenzbereiche umfasst.

Um diese Kompetenzen in Schule und Unterricht systematisch erwerben zu können, ist die Digitalisierung an bayerischen Schulen sowohl Gegenstand von Bildung als auch Werkzeug im Bildungsprozess selbst:

Lernen mit Medien – Digitales als Unterrichtswerkzeug

  • Der sichere Umgang mit Computersystemen ist eine Kompetenz, die für die meisten Berufsfelder heute grundlegend ist. Die Heranwachsenden werden darüber hinaus an informatisches Denken herangeführt, indem sie lernen, eine Problemstellung gezielt zu beschreiben, Modelle zu entwickeln und diese zur Problemlösung umzusetzen.
  • Mit digitalen Werkzeugen können aktuelle Informationen leichter in den Unterricht einbezogen, Inhalte im Klassenzimmer multimedial aufbereitet sowie anschaulicher dargestellt und realitätsnahe Aufgaben gestellt werden.
  • Die Zusammenarbeit der Kinder und Jugendlichen einer Klasse und über die Klasse hinaus kann mit digitalen Hilfsmitteln gestärkt werden. So können die Schülerinnen und Schüler zeitlich und räumlich flexibel gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten, sich gegenseitig Feedback geben und sich mit der Lehrkraft austauschen.
  • Medieninhalte sollen im Unterricht nicht nur konsumiert, sondern auch aktiv gestaltet und produziert werden. Digitale Geräte werden somit zu Werkzeugen, um kreative Lernprodukte zu erstellen und sich somit aktiv und intensiv mit den Unterrichtsinhalten auseinanderzusetzen.
  • Die Schülerinnen und Schüler können sich, ausgehend von Ihren aktuellen Lernvoraussetzungen, auf noch individuellere Weise mit den Inhalten auseinandersetzen, indem sie beispielsweise aus einem Pool digitaler Aufgaben wählen und auf der passenden Niveaustufe üben. Eigene Lernfortschritte können dokumentiert, Lernprozesse individualisiert und Lernstrategien reflektiert werden.

Lernen über Medien – Digitales als Unterrichtsinhalt

  • Algorithmen begegnen uns im Alltag permanent – ohne dass uns dies immer bewusst ist. Gleichwohl beeinflussen sie immer häufiger unsere Entscheidungen. Für ein mündiges Leben in einer digitalen Welt ist es daher nötig, dass sich die Schülerinnen und Schüler der Einsatzmöglichkeiten der Informationstechnologie bewusst werden.
  • Wir alle sind von einer unüberschaubaren Fülle an Informationen – und oftmals auch gezielter Desinformation – umgeben. Die Schülerinnen und Schüler müssen lernen, systematisch Informationen zu recherchieren und diese kritisch zu bewerten. Auch werden sie online teilweise mit Inhalten und Kontakten konfrontiert, die sie verunsichern, überfordern oder gar gefährden. Sie müssen daher darin unterstützt werden, Risiken und Gefahren der Internetznutzung abschätzen und sich davor schützen zu können.
  • Soziale Netzwerke spielen für die Kommunikation der Kinder und Jugendlichen eine große Rolle. Sich hier angemessen zu verhalten und sensibel mit den eigenen Daten und der Privatsphäre umzugehen, ist ein wichtiger Lernschritt für die Heranwachsenden.
  • „Fake News“ und „Filterblasen“ verändern den gesellschaftlichen Diskurs und sind eine Bedrohung für das demokratische Zusammenleben. Im Unterricht wird thematisiert, wie man solche Phänomene erkennt und darauf reagiert.
  • Die Digitalisierung macht es außerdem erforderlich, sich mit vielfältigen politischen, gesellschaftlichen und ethischen Fragestellung auseinanderzusetzen. Autonome Fahrzeuge, Künstliche Intelligenz und digitale Überwachungsmöglichkeiten werfen die Frage auf, an welchen ethischen Normen man sich orientieren kann, um die technischen Möglichkeiten zum Wohle des Einzelnen und der Gesellschaft einzusetzen.

Wie ist das Thema „Digitale Bildung“ in den Lehrplänen verankert?

Die Förderung von Medienkompetenz ist eine Querschnittsaufgabe aller Schularten, aller Fächer und aller Lehrkräfte. Im LehrplanPLUS ist Medienbildung/Digitale Bildung daher als ein zentrales fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel verankert. Damit leistet jedes Unterrichtsfach einen Beitrag zur Medienkompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler.

Im Rahmen der damit verbundenen inhaltlichen Auseinandersetzung mit digitalen Medien und deren Einsatz als Werkzeug im jeweiligen Fachunterricht gewinnt die technologische Perspektive zunehmend an Bedeutung. Dieser Tatsache wird Rechnung getragen, indem die Fächer Informatik bzw. Informationstechnologie als Pflichtfach an allen weiterführenden Schulen gestärkt werden.

Wie wird Medienkompetenz in Schule und Unterricht systematisch gefördert?

Die Gestaltung des digitalen Wandels und die Vermittlung von Medienkompetenz ist eine Aufgabe für die gesamte Schulfamilie. Dies kann am besten gelingen, wenn alle Maßnahmen zur Medienbildung in einem schuleigenen Medienkonzept systematisiert werden. Alle bayerischen Schulen haben ein solches Konzept erarbeitet und sind aufgefordert, dieses im Rahmen der inneren Schulentwicklung fortlaufend weiterzuentwickeln.
Das Medienkonzept besteht aus drei Säulen:

  • Im Zentrum des Medienkonzepts steht das Mediencurriculum. Es basiert auf dem jeweiligen Lehrplan und konkretisiert, welchen Beitrag die einzelnen Fächer und Jahrgangsstufen zum Medienkompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler leisten.
  • Die schuleigene Fortbildungsplanung unterstützt die Lehrkräfte einer Schule darin, diejenigen Lehrkompetenzen zu erwerben, die sie benötigen, um das Mediencurriculum bestmöglich in ihrem Unterricht umsetzen zu können.
  • Der Ausstattungsplan geht von der Nutzung der bestehenden IT-Infrastruktur sowie den pädagogischen Bedürfnissen und Zielsetzungen der Einzelschule aus und begründet weitere Ausbauschritte.

Welche digitalen Werkzeuge stehen den bayerischen Schulen für einen zeitgemäßen Unterricht zur Verfügung?

Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus stellt allen bayerischen Schulen mebis – Landesmedienzentrum Bayern kostenfrei zur Verfügung. Derzeit wird mebis an rund 4.200 Schulen in Bayern von über einer Million registrierter Nutzerinnen und Nutzer eingesetzt (Stand: September 2019). Die Online-Angebote von mebis sind breit gefächert und werden dauerhaft gepflegt und weiterentwickelt:

  • Das mebis Infoportal bündelt Anregungen und Informationen zu den Themenbereichen Medienerziehung und Mediendidaktik.
  • Die mebis Mediathek enthält digitale Bildungsmedien, die im Unterricht urheber- und lizenzrechtlich gesichert verwendet werden dürfen: Hier finden Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler über 55.000 qualitativ hochwertige Video- und Audioinhalte, unter anderem bereitgestellt von allen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und den kommunalen Medienzentren.
  • Das mebis Prüfungsarchiv stellt über 4.800 zentrale bayerische Abschlussprüfungen und Jahrgangsstufenarbeiten digital zu Übungszwecken bereit.
  • Die mebis Lernplattform dient Lehrkräften zur Gestaltung von digital gestütztem Unterricht und zur Organisation von Lernvorgängen in digitalen Kursen. Sie gewährleistet sichere Kommunikation und ermöglicht den Einsatz einer Vielzahl an Materialien und Aktivitäten, von der Aufgabe oder Abstimmung über den Chat bis zur Testerstellung. In virtuellen Klassenräumen kann damit auf vielfältige Art und Weise orts- und zeitunabhängig gearbeitet werden.
  • Mit teachSHARE steht bayerischen Lehrkräften eine stetig wachsende Auswahl an kostenlosen mebis-Kursen zur Verfügung, die von Kolleginnen und Kollegen aus ganz Bayern entwickelt wurden. Die Kurse können übernommen und individuell an den eigenen Unterricht angepasst werden.
  • Die mebis Tafel ermöglicht Lehrkräften, anschauliche und interaktive digitale Tafelbilder anzufertigen. Die Tafel-Software kann am Whiteboard, PC oder Tablet verwendet, handschriftliche Notizen, interaktive Inhalte und Medien können in das Tafelbild integriert werden. Die Tafelbilder können im Vorfeld des Unterrichts vorstrukturiert, im Unterricht weiterentwickelt und anschließend mit der Klasse geteilt werden.

Wo finden Lehrkräfte geeignete Unterrichtsmaterialien?

Medienpädagogische Themen sind an vielen Stellen im bayerischen LehrplanPLUS verankert. Der Medienkompetenz-Navigator ist ein einfaches Hilfsmittel zur Recherche von Bezügen zu den Medienkompetenzen im LehrplanPLUS. Bei vielen Treffern wird auf Unterrichtsmaterialien und -beispiele verwiesen, die den jeweiligen Kompetenzerwerb unterstützen und Lehrkräften Anregungen und Hinweise für die praktische Umsetzung geben.

Darüber hinaus bietet der Medienführerschein Bayern der Stiftung Medienpädagogik Bayern kostenlose Materialien und medienpädagogisches Unterstützungsmaterial für alle Altersgruppen. Die Unterrichtsmaterialien können ohne externe Schulung oder Unterstützung eingesetzt werden, die Teilnahme an der Initiative erfolgt auf freiwilliger Basis.

Zudem bietet die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz klicksafe.de vielfältige Informationen und Materialien für Lehrkräfte, die zur Gestaltung des Unterrichts wie auch für die medienbezogene Elternarbeit verwendet werden können.

Wie werden die Kompetenzen der bayerischen Lehrkräfte für ein Unterrichten in der digitalen Welt gestärkt?

Den Lehrerinnen und Lehrern kommt bei der Vermittlung von Medienkompetenz eine herausragende Bedeutung zu. Deswegen wird im Masterplan BAYERN DIGITAL II auch die Weiterentwicklung der Kompetenzen der Lehrkräfte besonders hervorgehoben.
Mit einer flächenwirksamen Fortbildungsoffensive für alle Lehrkräfte wird die Lehrerfortbildung im Themenfeld der Digitalen Bildung massiv ausgebaut:

  • Online-Selbstlernkurse: Ein wichtiges Element stellen die insgesamt fünf onlinegestützten Module zur Fortbildung aller Lehrkräfte in Bayern dar. Sie sollen praxisnah ein gemeinsames Grundverständnis zu rechtlichen, methodisch-didaktischen, ethischen und technischen Facetten der Digitalen Bildung“ bei allen Lehrkräften schaffen. Die Basismodule wurden zu Schuljahresbeginn 2029/2020 freigeschaltet.
  • Beratung digitale Bildung in Bayern: 171 Beraterinnen und Berater unterstützen die Schulen bei der Gestaltung des digitalen Wandels. In jeder Region und in jeder Schulart haben damit sowohl Lehrkräfte mit geringen Vorerfahrungen als auch solche mit umfangreichem Vorwissen einen wichtigen Ansprechpartner in Fragen der Medienbildung an Schulen. Sie begleiten die Medienkonzeptarbeit, koordinieren Fortbildungsbedarfe, bilden selbst Lehrkräfte fort, bieten Informationsveranstaltungen für Eltern an und beraten die Schulen und Schulaufwandsträger in IT-Ausstattungsfragen. Sie sind zudem in den Vollzug der Investitionsförderprogramme des Landes sowie des DigitalPakts Schule eingebunden.
  • Referenten-/Expertennetzwerk digitale Bildung: Zur Unterstützung der schulinternen, lokalen und regionalen Lehrerfortbildungen wird seit dem Schuljahr 2019/2020 ein Referentennetzwerk von Expertinnen und Experten zu vielfältigen Themen der digitalen Bildung etabliert. Diese sind regelmäßig einen Tag vom Unterricht freigestellt und stehen den Schulen für schulinterne Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung.

Wie wird die schulische IT-Ausstattung optimiert?

Um zeitgemäß unterrichten zu können, müssen die entsprechenden technischen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Bei der Planung der IT-Ausstattung und dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht stehen dabei immer pädagogische und didaktische Ziele im Zentrum. Daher leiten die Schulen ihre Ausstattungsbedarfe im Rahmen der Medienkonzeptarbeit im engen Austausch mit dem jeweiligen Schulaufwandsträger aus dem Mediencurriculum ab.
Der Freistaat unterstützt im Rahmen des Masterplans BAYERN DIGITAL II sowie mit den Mitteln des DigitalPakts Schule 2019 bis 2014 die kommunalen Sachaufwandsträger öffentlicher Schulen und die Träger staatlich anerkannter sowie genehmigter Ersatzschulen in ihrer Aufgabe, eine zeitgemäße digitale Bildungsinfrastruktur aufzubauen. Bayern und der Bund stellen über fünf Jahre hinweg insgesamt eine ‚Digitalisierungsmilliarde‘ für die Infrastrukturförderung an Bayerns Schulen bereit.
Bayern hat bereits die bayerischen Investitionsförderprogramme „Digitalbudget für das Digitales Klassenzimmer“ und „Budget für integrierte Fachunterrichtsräume an berufsqualifizierenden Schulen“ aufgelegt und fördert mit insgesamt 212,5 Mio. Euro Investitionen in eine zeitgemäße IT-Ausstattung der Schulen.

Zum Ausbau der digitalen Bildungsinfrastruktur stellt der Bund dem Freistaat im DigitalPakt Schule 2019 bis 2024 zusätzlich rund 778 Mio. Euro zur Verfügung. Die Fördergelder werden nach Schüler- und Klassenzahl einer Schule auf die Kommunen und privaten Träger verteilt.

Wo können sich Eltern Beratung in Fragen der Medienerziehung holen?

Medienerziehung kann nur gelingen, wenn Schule und Elternhaus eng zusammenarbeiten. Denn Eltern und Lehrkräfte sind auch mit Blick auf den Medienumgang wichtige Vorbilder und Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen. Bei der schulbezogenen Ausgestaltung einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule können insbesondere medienpädagogische und präventive Schwerpunkte von der einzelnen Schule gesetzt werden. Zudem erfahren die Schulen in ihrer Zusammenarbeit mit den Elternhäusern rund um medienpädagogische Fragen fachkompetente Unterstützung durch die Medienpädagogischen Beraterinnen und Beratern digitale Bildung. Diese gestalten beispielsweise Informationsabende für Eltern, bei denen wichtige Fragen der Medienerziehung praxisnah thematisiert und auch neuste Entwicklungen der digitalen Welt aufgegriffen werden.

Informationsbroschüren, Linktipps und Empfehlungen für Eltern bietet darüber hinaus u. a. die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz klicksafe.de.

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