Welterbestätten in Bayern

Die UNESCO hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kultur- und Naturgüter der Menschheit, die einen "außergewöhnlich universellen Wert" besitzen, zu erhalten. Bayern ist derzeit mit sieben Stätten auf der UNESCO-Liste des Welterbes vertreten. Daneben gibt es aus bayerischer Sicht noch weitere Anwärter für den Welterbestatus.

Die UNESCO hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kultur- und Naturgüter der Menschheit, die einen "außergewöhnlich universellen Wert" besitzen, zu erhalten. Bayern ist derzeit mit sieben Stätten auf der UNESCO-Liste des Welterbes vertreten. Daneben gibt es aus bayerischer Sicht noch weitere Anwärter für den Welterbestatus.

Unesco-Welterbestätten in Bayern

Würzburger Residenz und Hofgarten Vorlesen lassen

Die Würzburger Residenz wird als das einheitlichste und außergewöhnlichste aller Barockschlösser betrachtet. Sie ist ein Beispiel für das Zusammenwirken von Künstlern aus den kulturell wichtigsten Ländern Europas, eine "Synthese des europäischen Barock". Die angesehensten Architekten ihrer Zeit, Johann Lucas von Hildebrandt aus Wien, Robert de Cotte und Germain Boffrand aus Paris, steuerten Entwürfe bei, die Ausführungspläne zeichnete der Hofbaumeister des Fürstbischofs Balthasar Neumann. Bildhauer und Stuckateure kamen aus Italien, aus Flandern, aus München. Der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo malte das Deckenfresko über dem Treppenhaus und die Fresken des Kaisersaals. Der Stuckateur Antonio Bossi und der Bildhauer van der Auvera schufen mit dem Spiegelkabinett der Residenz das vollkommenste Raumkunstwerk des Rokoko. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde die Würzburger Residenz seit 1945 Gegenstand sorgfältiger und häufig exemplarischer Restaurierungsmaßnahmen. Bei der Aufnahme der Würzburger Residenz und des Hofgartens in die Welterbeliste im Jahr 1981 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen.

Ansprechpartner für die Welterbestätte und touristische Angebote:

Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg
Residenzplatz 2, Tor B, 97070 Würzburg
Gerhard Weiler, Leiter der Schlossverwaltung
Tel. 0931 / 35517 0, Fax 0931 / 35517 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de
www.residenz-wuerzburg.de

Welterbekoordination
Dr. Alexander Wiesneth 
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten & Seen
Schloss Nymphenburg (Eingang 42), 80638 München
Tel. 089 / 17908 321, Fax 089 / 17908 415
E-Mail: alexander.wiesneth@bsv.bayern.de


Führungen und Öffnungszeiten

Führungen durch die Residenz in deutscher Sprache
Führungen in englischer Sprache täglich um 11.00 und 15.00 Uhr
Aufzug in der Residenz vorhanden.

Öffnungszeiten: April-Oktober 09.00 - 18.00 Uhr, November-März 10.00 - 16.30 Uhr (Einlassende: 30 Minuten vor Schließung)
geschlossen: 1. Januar, Faschingsdienstag sowie am 24., 25. und 31. Dezember
Der Hofgarten ist bis Einbruch der Dunkelheit längstens bis 20.00 Uhr geöffnet.

Wallfahrtskirche Die Wies Vorlesen lassen

Die Wallfahrt zu einem wundertätigen Bildwerk war für den Prämonstratenserabt von Steingaden Anlass, ein glanzvolles Heiligtum zu errichten. Die Bauarbeiten begannen 1745 unter Leitung des berühmten Architekten Dominikus Zimmermann. Er schuf im Wiesengelände zu Füßen der Alpen eines der vollendetsten Kunstwerke des bayerischen Rokoko. Der Chor wurde 1749, die Kirche 1754 geweiht. Die verschwenderischen Stuckverzierungen von Dominikus Zimmermann und die Deckengemälde seines Bruders Johann Baptist Zimmermann, Hofmaler des bayerischen Kurfürsten, erzeugen eine heitere und leicht bewegte Dekoration, deren Reichtum und Feinheit unerreicht sind. Bei der Aufnahme der Wallfahrtskirche Die Wies in die Welterbeliste im Jahr 1983 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft
  • einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur

Ansprechpartnerin für die Welterbestätte:

Landratsamt Weilheim - Schongau 
Site-Management Wieskirche-Denkmalschutz 
Bauamt SG 40 S1, Münzstr. 33, 86956 Schongau 
Dipl. Ing. Brigitte Bardenheuer 
Tel. 08861-211 3340, Fax 08861-211-4400 
E-Mail: b.bardenheuer@lra-wm.bayern.de 
www.weilheim-schongau.de



 

Touristische Angebote:

Tourist Information Steingaden (E-Mail: tourist-info@steingaden.de)
www.steingaden.de

Tourismusverband Pfaffenwinkel
 www.pfaffen-winkel.de

Tourist Information Schongau (E-Mail: touristinfo@schongau.de)
www.schongau.de
 

Führungen und Öffnungszeiten:

Führungen: Montag bis Samstag nach vorheriger telefonischer Anmeldung bei der Katholischen Kirchenstiftung zum Gegeißelten Heiland auf der Wies unter Tel. 08862 / 932930, www.wieskirche.de

Öffnungszeiten: während der Sommerzeit (jeweils letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober): 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr, ansonsten: 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Altstadt von Bamberg Vorlesen lassen

Bamberg ist ein einzigartiges und hervorragend erhaltenes Beispiel für eine auf hochmittelalterlicher Grundstruktur entwickelte mitteleuropäische Stadt. Sie umfasst die Bergstadt mit kirchlichen und herrschaftlichen Bauten, sowie den älteren Teilen der bürgerlichen Stadt, die Inselstadt, die mittelalterliche bürgerliche Stadterweiterung sowie die Gärtnerstadt. Die zahlreichen Monumentalbauten waren in ein Netz europäischer Bezüge eingebunden: die Architektur des romanisch-frühgotischen Dombaus orientierte sich an Frankreich und wirkte bis in Sachsen und Ungarn als Inspirationsquelle. Im Spätmittelalter und im Barock stand Bambergs Architektur in engen Beziehungen zu Böhmen. Bamberg zeigt beispielhaft die vielfältigen politischen, religiösen, sozialen und ökonomischen Momente, die eine Stadt in Mitteleuropa bis zum 19. Jahrhundert prägten. Bei der Aufnahme der Altstadt von Bamberg in die Welterbeliste im Jahr 1993 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • für einen Zeit- oder in einem Kulturgebiet der Erde bedeutender Schnittpunkt menschlicher Werte in Bezug auf Entwicklung der Architektur oder Technik, der Großplastik, des Städtebaus oder der Landschaftsgestaltung
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen

Ansprechpartnerin für die Welterbestätte:

Zentrum Welterbe Bamberg
Geyerswörthstraße 3, 96047 Bamberg 

Patricia Alberth, Leiterin 
Tel. 0951 / 87 1810, Fax 0951 / 87 1983 
E-Mail: info@welterbe.bamberg.de
www.welterbe.bamberg.de



 

Touristische Angebote:

Bamberg Tourismus & Kongress Service
Geyerswörthstraße 5, 96047 Bamberg
Tel. 0951 / 2976 200, Fax 0951 / 2976 222
E-Mail: info@bamberg.info
www.bamberg.info

Führungen:

Führung "Faszination Weltkulturerbe"; täglich um 14.00 Uhr ab Tourist Information (April - Dezember auch 10.30 Uhr)

Grenzen des Römischen Reiches: Obergermanisch-Raetischer Limes Vorlesen lassen

Die einstige römische Grenze in Süd- und Südwestdeutschland wurde in verschiedenen Ausbaustufen zwischen 100 n.Chr. und 160 n.Chr errichtet. Zwischen Rhein und Donau reihten sich über 100 größere und kleinere Militärlager und über 900 Wachttürme entlang der insgesamt 550 km langen durchgehenden Grenzsperre. In der Provinz Obergermanien war sie als Holzpalisade bzw. Erdwall und Graben, in der Provinz Raetien als Steinmauer ausgeführt. Hier begegnete die entwickelte Kultur der römischen Antike dem "barbarischen" Germanien. Zusammen mit der Hadriansmauer und dem Antoninuswall in Großbritannien bildet er die grenzüberschreitende Welterbestätte "Grenzen des Römischen Imperiums". Bei der Aufnahme des Obergermanisch-Raetischen Limes in die Welterbeliste im Jahr 2005 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • für einen Zeit- oder in einem Kulturgebiet der Erde einen bedeutenden Schnittpunkt menschlicher Werte in Bezug auf Entwicklung der Architektur oder Technik, der Großplastik, des Städtebaus oder der Landschaftsgestaltung
  • einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen

Ansprechpartner für die Welterbestätte:

Dr. Jürgen Obmann 
Koordinator für die archäologischen Welterbestätten in Bayern
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Tel. 089 / 2114 229
E-Mail: juergen.obmann@blfd.bayern.de

Deutsche Limeskommission
Archäologischer Park/Saalburg, 61350 Bad Homburg v.d.H.
Tel. 06175 / 937434, Fax 06175 / 937411
E-Mail: geschaeftsstelle@deutsche-limeskommission.de
www.deutsche-limeskommission.de

Edgar Weinlich M.A., Limesfachberater des Bezirks Mittelfranken
Danziger Straße 5, 91522 Ansbach
E-Mail: edgar.weinlich@bezirk-mittelfranken.de
limesfachberatung-extern@bezirk-mittelfranken.de



 

Touristische Angebote:

Auskünfte geben der Verein Deutsche Limes-Straße und die bayerischen Tourismusverbände: www.limesstrasse.dewww.bayern.bywww.frankentourismus.de

Führungen:

Limes-Cicerones Bayern e. V.
An der Mauer 8a, 91785 Pleinfeld
Tel. 09144 / 926973
www.limes-cicerones-bayern.de

Naturpark Altmühltal
Notre Dame 1, 85072 Eichstätt
Tel. 08421 / 98760
www.naturpark-altmuehltal.de

Weitere Informationen:

Liste der Limesmuseen und Limesinformationsstellen

Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof Vorlesen lassen

Die Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof ist seit 1945 die einzige in ihrer Gesamtheit erhaltene und bis heute kontinuierlich funktionierende mittelalterliche Großstadt in Deutschland. Die Regensburger Altstadt ist ein außergewöhnliches Zeugnis kultureller Traditionen im Heiligen Römischen Reich und ein herausragendes Beispiel für eine binneneuropäische mittelalterliche Handelsstadt, deren Entwicklungsstufen bis heute im Stadtbild ablesbar sind. Bei der Aufnahme der Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof in die Welterbeliste im Jahr 2006 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • für einen Zeit- oder in einem Kulturgebiet der Erde bedeutender Schnittpunkt menschlicher Werte in Bezug auf Entwicklung der Architektur oder Technik, der Großplastik, des Städtebaus oder der Landschaftsgestaltung
  • einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen

Ansprechpartner für die Welterbestätte:

Welterbekoordination
Stadt Regensburg, Planungs- und Baureferat
Neues Rathaus, 93047 Regensburg
www.welterbe-regensburg.de

Dipl. Geogr. (Univ.) Matthias Ripp, Welterbekoordinator
Tel. 0941 / 507 4611, Fax 0941 / 507 4619
E-Mail: welterbe@regensburg.de



 

Touristische Angebote:

Regensburg Tourismus GmbH
Tourist Information, Rathausplatz 3, 93047 Regensburg
Tel. 0941 / 507 4410, Fax 0941 / 507 4418
E-Mail: tourismus@regensburg.de
www.regensburg.de

Führungen:

Nähere Informationen zur Welterbeführung "Vergangenheit + Gegenwart = Zukunft"; unter Tel. 0941 / 5073417 und E-Mail: stadtfuehrungen@regensburg.de

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen Vorlesen lassen

Unter dem Namen "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen" hat die UNESCO insgesamt 111 Pfahlbaufundstellen in sechs Alpenländern als grenzüberschreitendes Weltkulturerbe anerkannt, darunter 3 Fundstellen in Bayern (Pestenacker und Unfriedshausen im Landkreis Landsberg am Lech sowie im Bereich der Roseninsel im Landkreis Starnberg). Zusammen mit den Pfahlbaufundstellen in Baden-Württemberg, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Slowenien repräsentieren sie ein archäologisches Erbe, das bis 5000 vor Christus zurückreicht. Zu den bedeutenden Funden aus Pfahlbaustationen gehören die ältesten Textilien sowie die ältesten Radfunde Europas aus der Zeit um 3000 vor Christus. Einbäume, Räder und Wagen vermitteln wichtige Erkenntnisse zu Handel und Mobilität in Siedelgemeinschaften der Jungsteinzeit wie der Metallzeiten. Die jungneolithischen, bronze- und eisenzeitlichen Pfahlbaufundstellen rund um die Alpen gewähren damit einzigartige Einblicke in die Welt der frühen Bauern, deren Alltagsleben, Landwirtschaft, Viehzucht und technische Innovationen. Bei der Aufnahme der Pfahlbaufundstellen in die Welterbeliste im Jahr 2011 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheits-Geschichte versinnbildlichen;
  • hervorragendes Beispiel einer überlieferten menschlichen Siedlungsform, Boden- oder Meeresnutzung,die für eine oder mehrere bestimmte Kulturen typisch ist, oder der Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt, insbesondere, wenn diese unter dem Druck unaufhaltsamen Wandels vom Untergang bedroht wird.

Ansprechpartner für die Welterbestätte:

Dr. Markus Gschwind
Tel.: 089 / 2114 229
Fax: 089/ 2114 407
E-Mail: markus.gschwind@blfd.bayern.de



 

Markgräfliches Opernhaus Bayreuth Vorlesen lassen

Das Opernhaus in Bayreuth ist das bedeutendste und besterhaltene Beispiel barocker Theaterkultur. Es repräsentiert die höfische Opernhausarchitektur des 18. Jahrhunderts und gilt als eines der wichtigsten baulichen Zeugnisse der absolutistischen Gesellschaft. Erbaut wurde das Opernhaus Bayreuth von 1746 bis 1750 vom damals europaweit führenden Theaterarchitekten Giuseppe Galli Bibiena im Auftrag des Markgrafenpaares Friedrich und Wilhelmine von Brandenburg-Kulmbach. Das Opernhaus Bayreuth war zu seiner Zeit in Größe und Prachtfülle nur vergleichbar mit Häusern in Wien, Dresden, Paris oder Venedig. Das Opernhaus ist ein ganz aus Holz gefertigtes Logentheater mit bemalter Leinwand. Wegen seiner stuckierten, geschnitzten und gemalten Dekoration gilt das Opernhaus als weltweit einzigartig. Es ist die einzige Spielstätte, an der die Kunstgattung "Opera seria" als Repräsentationsform des politischen Systems des Absolutismus authentisch erfahren werden kann. Auch die Akustik ist in ihrem Ursprung noch wie im 18. Jahrhundert erlebbar. Bei der Aufnahme des Markgräflichen Opernhauses Bayreuth in die Welterbeliste im Jahr 2012 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft;
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen.

Ansprechpartner für die Welterbestätte:

Schloss- und Gartenverwaltung Bayreuth-Eremitage
Ludwigstraße 21
Christine Maget, Leiterin der Außenverwaltung
95444 Bayreuth
Tel. 0921 / 7 59 690, Fax 0921 / 7 59 6915
E-Mail: sgvbayreuth@bsv.bayern.de
www.bayreuth-wilhelmine.de
 

Welterbekoordination
Dr. Alexander Wiesneth
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser,
Gärten und Seen
Schloss Nymphenburg (Eingang 42), 80638 München
Tel. 089 / 17908 321, Fax 089 / 17908 415
E-Mail: alexander.wiesneth@bsv.bayern.de
 

Touristische Angebote:

Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH
Opernstraße 22
D-95444 Bayreuth
Tel.: +49 (0) 921 / 88 5- 88   Fax.: +49 (0) 921 / 88 5- 55
Webseite: www.bayreuth-tourismus.de
E-Mail: info@bayreuth-tourismus.de

Führungen und Öffnungszeiten:

Ab Oktober 2012 ist das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth wegen Restaurierungsarbeiten bis auf weiteres geschlossen.

Unesco-Welterbestätten in Bayern

Würzburger Residenz und Hofgarten Vorlesen lassen

Die Würzburger Residenz wird als das einheitlichste und außergewöhnlichste aller Barockschlösser betrachtet. Sie ist ein Beispiel für das Zusammenwirken von Künstlern aus den kulturell wichtigsten Ländern Europas, eine "Synthese des europäischen Barock". Die angesehensten Architekten ihrer Zeit, Johann Lucas von Hildebrandt aus Wien, Robert de Cotte und Germain Boffrand aus Paris, steuerten Entwürfe bei, die Ausführungspläne zeichnete der Hofbaumeister des Fürstbischofs Balthasar Neumann. Bildhauer und Stuckateure kamen aus Italien, aus Flandern, aus München. Der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo malte das Deckenfresko über dem Treppenhaus und die Fresken des Kaisersaals. Der Stuckateur Antonio Bossi und der Bildhauer van der Auvera schufen mit dem Spiegelkabinett der Residenz das vollkommenste Raumkunstwerk des Rokoko. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde die Würzburger Residenz seit 1945 Gegenstand sorgfältiger und häufig exemplarischer Restaurierungsmaßnahmen. Bei der Aufnahme der Würzburger Residenz und des Hofgartens in die Welterbeliste im Jahr 1981 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen.

Ansprechpartner für die Welterbestätte und touristische Angebote:

Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg
Residenzplatz 2, Tor B, 97070 Würzburg
Gerhard Weiler, Leiter der Schlossverwaltung
Tel. 0931 / 35517 0, Fax 0931 / 35517 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de
www.residenz-wuerzburg.de

Welterbekoordination
Dr. Alexander Wiesneth 
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten & Seen
Schloss Nymphenburg (Eingang 42), 80638 München
Tel. 089 / 17908 321, Fax 089 / 17908 415
E-Mail: alexander.wiesneth@bsv.bayern.de


Führungen und Öffnungszeiten

Führungen durch die Residenz in deutscher Sprache
Führungen in englischer Sprache täglich um 11.00 und 15.00 Uhr
Aufzug in der Residenz vorhanden.

Öffnungszeiten: April-Oktober 09.00 - 18.00 Uhr, November-März 10.00 - 16.30 Uhr (Einlassende: 30 Minuten vor Schließung)
geschlossen: 1. Januar, Faschingsdienstag sowie am 24., 25. und 31. Dezember
Der Hofgarten ist bis Einbruch der Dunkelheit längstens bis 20.00 Uhr geöffnet.

Wallfahrtskirche Die Wies Vorlesen lassen

Die Wallfahrt zu einem wundertätigen Bildwerk war für den Prämonstratenserabt von Steingaden Anlass, ein glanzvolles Heiligtum zu errichten. Die Bauarbeiten begannen 1745 unter Leitung des berühmten Architekten Dominikus Zimmermann. Er schuf im Wiesengelände zu Füßen der Alpen eines der vollendetsten Kunstwerke des bayerischen Rokoko. Der Chor wurde 1749, die Kirche 1754 geweiht. Die verschwenderischen Stuckverzierungen von Dominikus Zimmermann und die Deckengemälde seines Bruders Johann Baptist Zimmermann, Hofmaler des bayerischen Kurfürsten, erzeugen eine heitere und leicht bewegte Dekoration, deren Reichtum und Feinheit unerreicht sind. Bei der Aufnahme der Wallfahrtskirche Die Wies in die Welterbeliste im Jahr 1983 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft
  • einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur

Ansprechpartnerin für die Welterbestätte:

Landratsamt Weilheim - Schongau 
Site-Management Wieskirche-Denkmalschutz 
Bauamt SG 40 S1, Münzstr. 33, 86956 Schongau 
Dipl. Ing. Brigitte Bardenheuer 
Tel. 08861-211 3340, Fax 08861-211-4400 
E-Mail: b.bardenheuer@lra-wm.bayern.de 
www.weilheim-schongau.de



 

Touristische Angebote:

Tourist Information Steingaden (E-Mail: tourist-info@steingaden.de)
www.steingaden.de

Tourismusverband Pfaffenwinkel
 www.pfaffen-winkel.de

Tourist Information Schongau (E-Mail: touristinfo@schongau.de)
www.schongau.de
 

Führungen und Öffnungszeiten:

Führungen: Montag bis Samstag nach vorheriger telefonischer Anmeldung bei der Katholischen Kirchenstiftung zum Gegeißelten Heiland auf der Wies unter Tel. 08862 / 932930, www.wieskirche.de

Öffnungszeiten: während der Sommerzeit (jeweils letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober): 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr, ansonsten: 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Altstadt von Bamberg Vorlesen lassen

Bamberg ist ein einzigartiges und hervorragend erhaltenes Beispiel für eine auf hochmittelalterlicher Grundstruktur entwickelte mitteleuropäische Stadt. Sie umfasst die Bergstadt mit kirchlichen und herrschaftlichen Bauten, sowie den älteren Teilen der bürgerlichen Stadt, die Inselstadt, die mittelalterliche bürgerliche Stadterweiterung sowie die Gärtnerstadt. Die zahlreichen Monumentalbauten waren in ein Netz europäischer Bezüge eingebunden: die Architektur des romanisch-frühgotischen Dombaus orientierte sich an Frankreich und wirkte bis in Sachsen und Ungarn als Inspirationsquelle. Im Spätmittelalter und im Barock stand Bambergs Architektur in engen Beziehungen zu Böhmen. Bamberg zeigt beispielhaft die vielfältigen politischen, religiösen, sozialen und ökonomischen Momente, die eine Stadt in Mitteleuropa bis zum 19. Jahrhundert prägten. Bei der Aufnahme der Altstadt von Bamberg in die Welterbeliste im Jahr 1993 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • für einen Zeit- oder in einem Kulturgebiet der Erde bedeutender Schnittpunkt menschlicher Werte in Bezug auf Entwicklung der Architektur oder Technik, der Großplastik, des Städtebaus oder der Landschaftsgestaltung
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen

Ansprechpartnerin für die Welterbestätte:

Zentrum Welterbe Bamberg
Geyerswörthstraße 3, 96047 Bamberg 

Patricia Alberth, Leiterin 
Tel. 0951 / 87 1810, Fax 0951 / 87 1983 
E-Mail: info@welterbe.bamberg.de
www.welterbe.bamberg.de



 

Touristische Angebote:

Bamberg Tourismus & Kongress Service
Geyerswörthstraße 5, 96047 Bamberg
Tel. 0951 / 2976 200, Fax 0951 / 2976 222
E-Mail: info@bamberg.info
www.bamberg.info

Führungen:

Führung "Faszination Weltkulturerbe"; täglich um 14.00 Uhr ab Tourist Information (April - Dezember auch 10.30 Uhr)

Grenzen des Römischen Reiches: Obergermanisch-Raetischer Limes Vorlesen lassen

Die einstige römische Grenze in Süd- und Südwestdeutschland wurde in verschiedenen Ausbaustufen zwischen 100 n.Chr. und 160 n.Chr errichtet. Zwischen Rhein und Donau reihten sich über 100 größere und kleinere Militärlager und über 900 Wachttürme entlang der insgesamt 550 km langen durchgehenden Grenzsperre. In der Provinz Obergermanien war sie als Holzpalisade bzw. Erdwall und Graben, in der Provinz Raetien als Steinmauer ausgeführt. Hier begegnete die entwickelte Kultur der römischen Antike dem "barbarischen" Germanien. Zusammen mit der Hadriansmauer und dem Antoninuswall in Großbritannien bildet er die grenzüberschreitende Welterbestätte "Grenzen des Römischen Imperiums". Bei der Aufnahme des Obergermanisch-Raetischen Limes in die Welterbeliste im Jahr 2005 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • für einen Zeit- oder in einem Kulturgebiet der Erde einen bedeutenden Schnittpunkt menschlicher Werte in Bezug auf Entwicklung der Architektur oder Technik, der Großplastik, des Städtebaus oder der Landschaftsgestaltung
  • einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen

Ansprechpartner für die Welterbestätte:

Dr. Jürgen Obmann 
Koordinator für die archäologischen Welterbestätten in Bayern
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Tel. 089 / 2114 229
E-Mail: juergen.obmann@blfd.bayern.de

Deutsche Limeskommission
Archäologischer Park/Saalburg, 61350 Bad Homburg v.d.H.
Tel. 06175 / 937434, Fax 06175 / 937411
E-Mail: geschaeftsstelle@deutsche-limeskommission.de
www.deutsche-limeskommission.de

Edgar Weinlich M.A., Limesfachberater des Bezirks Mittelfranken
Danziger Straße 5, 91522 Ansbach
E-Mail: edgar.weinlich@bezirk-mittelfranken.de
limesfachberatung-extern@bezirk-mittelfranken.de



 

Touristische Angebote:

Auskünfte geben der Verein Deutsche Limes-Straße und die bayerischen Tourismusverbände: www.limesstrasse.dewww.bayern.bywww.frankentourismus.de

Führungen:

Limes-Cicerones Bayern e. V.
An der Mauer 8a, 91785 Pleinfeld
Tel. 09144 / 926973
www.limes-cicerones-bayern.de

Naturpark Altmühltal
Notre Dame 1, 85072 Eichstätt
Tel. 08421 / 98760
www.naturpark-altmuehltal.de

Weitere Informationen:

Liste der Limesmuseen und Limesinformationsstellen

Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof Vorlesen lassen

Die Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof ist seit 1945 die einzige in ihrer Gesamtheit erhaltene und bis heute kontinuierlich funktionierende mittelalterliche Großstadt in Deutschland. Die Regensburger Altstadt ist ein außergewöhnliches Zeugnis kultureller Traditionen im Heiligen Römischen Reich und ein herausragendes Beispiel für eine binneneuropäische mittelalterliche Handelsstadt, deren Entwicklungsstufen bis heute im Stadtbild ablesbar sind. Bei der Aufnahme der Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof in die Welterbeliste im Jahr 2006 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • für einen Zeit- oder in einem Kulturgebiet der Erde bedeutender Schnittpunkt menschlicher Werte in Bezug auf Entwicklung der Architektur oder Technik, der Großplastik, des Städtebaus oder der Landschaftsgestaltung
  • einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen

Ansprechpartner für die Welterbestätte:

Welterbekoordination
Stadt Regensburg, Planungs- und Baureferat
Neues Rathaus, 93047 Regensburg
www.welterbe-regensburg.de

Dipl. Geogr. (Univ.) Matthias Ripp, Welterbekoordinator
Tel. 0941 / 507 4611, Fax 0941 / 507 4619
E-Mail: welterbe@regensburg.de



 

Touristische Angebote:

Regensburg Tourismus GmbH
Tourist Information, Rathausplatz 3, 93047 Regensburg
Tel. 0941 / 507 4410, Fax 0941 / 507 4418
E-Mail: tourismus@regensburg.de
www.regensburg.de

Führungen:

Nähere Informationen zur Welterbeführung "Vergangenheit + Gegenwart = Zukunft"; unter Tel. 0941 / 5073417 und E-Mail: stadtfuehrungen@regensburg.de

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen Vorlesen lassen

Unter dem Namen "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen" hat die UNESCO insgesamt 111 Pfahlbaufundstellen in sechs Alpenländern als grenzüberschreitendes Weltkulturerbe anerkannt, darunter 3 Fundstellen in Bayern (Pestenacker und Unfriedshausen im Landkreis Landsberg am Lech sowie im Bereich der Roseninsel im Landkreis Starnberg). Zusammen mit den Pfahlbaufundstellen in Baden-Württemberg, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Slowenien repräsentieren sie ein archäologisches Erbe, das bis 5000 vor Christus zurückreicht. Zu den bedeutenden Funden aus Pfahlbaustationen gehören die ältesten Textilien sowie die ältesten Radfunde Europas aus der Zeit um 3000 vor Christus. Einbäume, Räder und Wagen vermitteln wichtige Erkenntnisse zu Handel und Mobilität in Siedelgemeinschaften der Jungsteinzeit wie der Metallzeiten. Die jungneolithischen, bronze- und eisenzeitlichen Pfahlbaufundstellen rund um die Alpen gewähren damit einzigartige Einblicke in die Welt der frühen Bauern, deren Alltagsleben, Landwirtschaft, Viehzucht und technische Innovationen. Bei der Aufnahme der Pfahlbaufundstellen in die Welterbeliste im Jahr 2011 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheits-Geschichte versinnbildlichen;
  • hervorragendes Beispiel einer überlieferten menschlichen Siedlungsform, Boden- oder Meeresnutzung,die für eine oder mehrere bestimmte Kulturen typisch ist, oder der Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt, insbesondere, wenn diese unter dem Druck unaufhaltsamen Wandels vom Untergang bedroht wird.

Ansprechpartner für die Welterbestätte:

Dr. Markus Gschwind
Tel.: 089 / 2114 229
Fax: 089/ 2114 407
E-Mail: markus.gschwind@blfd.bayern.de



 

Markgräfliches Opernhaus Bayreuth Vorlesen lassen

Das Opernhaus in Bayreuth ist das bedeutendste und besterhaltene Beispiel barocker Theaterkultur. Es repräsentiert die höfische Opernhausarchitektur des 18. Jahrhunderts und gilt als eines der wichtigsten baulichen Zeugnisse der absolutistischen Gesellschaft. Erbaut wurde das Opernhaus Bayreuth von 1746 bis 1750 vom damals europaweit führenden Theaterarchitekten Giuseppe Galli Bibiena im Auftrag des Markgrafenpaares Friedrich und Wilhelmine von Brandenburg-Kulmbach. Das Opernhaus Bayreuth war zu seiner Zeit in Größe und Prachtfülle nur vergleichbar mit Häusern in Wien, Dresden, Paris oder Venedig. Das Opernhaus ist ein ganz aus Holz gefertigtes Logentheater mit bemalter Leinwand. Wegen seiner stuckierten, geschnitzten und gemalten Dekoration gilt das Opernhaus als weltweit einzigartig. Es ist die einzige Spielstätte, an der die Kunstgattung "Opera seria" als Repräsentationsform des politischen Systems des Absolutismus authentisch erfahren werden kann. Auch die Akustik ist in ihrem Ursprung noch wie im 18. Jahrhundert erlebbar. Bei der Aufnahme des Markgräflichen Opernhauses Bayreuth in die Welterbeliste im Jahr 2012 hat die UNESCO festgestellt, dass folgende "Kriterien für die Beurteilung des außergewöhnlichen universellen Wertes" vorliegen:

  • Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft;
  • hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheitsgeschichte versinnbildlichen.

Ansprechpartner für die Welterbestätte:

Schloss- und Gartenverwaltung Bayreuth-Eremitage
Ludwigstraße 21
Christine Maget, Leiterin der Außenverwaltung
95444 Bayreuth
Tel. 0921 / 7 59 690, Fax 0921 / 7 59 6915
E-Mail: sgvbayreuth@bsv.bayern.de
www.bayreuth-wilhelmine.de
 

Welterbekoordination
Dr. Alexander Wiesneth
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser,
Gärten und Seen
Schloss Nymphenburg (Eingang 42), 80638 München
Tel. 089 / 17908 321, Fax 089 / 17908 415
E-Mail: alexander.wiesneth@bsv.bayern.de
 

Touristische Angebote:

Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH
Opernstraße 22
D-95444 Bayreuth
Tel.: +49 (0) 921 / 88 5- 88   Fax.: +49 (0) 921 / 88 5- 55
Webseite: www.bayreuth-tourismus.de
E-Mail: info@bayreuth-tourismus.de

Führungen und Öffnungszeiten:

Ab Oktober 2012 ist das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth wegen Restaurierungsarbeiten bis auf weiteres geschlossen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei folgenden Einrichtungen:

 

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