Schnittstelle Museum Schule (sms)

Lehrkräfte werden für ein nachhaltig wirksames Netzwerk „Schnittstelle Museum Schule (SMS)“ ausgebildet

Bayern besitzt mit über 1000 Museen die reichste und vielfältigste Museumslandschaft in Deutschland. Diese Museen bieten ein herausragendes Potenzial für fast jedes Fach und jede Form des Schulunterrichts. Dennoch wird dieses Potenzial zu wenig genutzt. In Zusammenarbeit mit Fachpartnern entwickeln wir deshalb ein Curriculum für Lehrerbasiswissen im Bereich innovativer Museumspädagogik.

Die Realisierung

Auf der Basis der Erfahrungen von „Schnittstelle Museum Schule (SMS)“ 2003 – 2005 in Bayern und des bundesweiten Pilotprojekts 2005 (www.schule-museum.de) entwickeln die beteiligten Partner mit fünf ausgewählten Schulen ein Fortbildungskonzept für Lehrkräfte, das eine nachhaltige, dauerhafte und qualifizierte Verbesserung der schulischen Bildung bei der Nutzung der „Ressource Museum“ verspricht. Die Möglichkeit zur Teilnahme wurde jeweils zum Schuljahrsbeginn 2005 und 2006 für die Dauer des Schuljahrs ausgeschrieben. Es konnten sich fächerübergreifende Teams bewerben, die in Kooperation mit einem Museum (Kunst, Technik, Kulturgeschichte, Naturgeschichte) standen.

Organisation und Beteiligte

Beteiligte Künstler

Kuratoren, Museumspädagogen und Museumsleiter

Beteiligte Partner

Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen Deutscher Museumsbund Bundesverband der Museumspädagogen BDK Fachverband für Kunstpädagogik Ausgewählte Museen

Zentrales Ereignis

Jährliche Präsentation der Ergebnisse vor Ort und bei dem Bundeswettbewerb Schnittstelle Museum Schule (SMS)

Organisation

Das Vorhaben wird durch eine Steuerungsgruppe geleitet. Diese besteht aus den Partnern unter Federführung der Stiftung art 131

Finanzierung

Bundesministerium für Bildung und Forschung Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

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