Neujahrsempfang Bayerisch-Ungarisches Forum fördert gutes Verhältnis zwischen beiden Ländern

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle (2.v.r.) gemeinsam mit dem ungarischen Generalkonsul Gábor Tordai-Lejkó, der Präsidentin des Bayerisch-Ungarischen Forums Elisabeth Schosser, dem Vizepräsidenten des Ungarischen Parlaments Csaba Hende sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bayerisch-Ungarischen Forums Dr. Rudolf Baer (v.r.n.l.)
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle (2.v.r.) gemeinsam mit dem ungarischen Generalkonsul Gábor Tordai-Lejkó, der Präsidentin des Bayerisch-Ungarischen Forums Elisabeth Schosser, dem Vizepräsidenten des Ungarischen Parlaments Csaba Hende sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bayerisch-Ungarischen Forums Dr. Rudolf Baer (v.r.n.l.)

Das Bayerisch-Ungarische Forum widmet sich seit 1994 der Völkerverständigung zwischen Bayern und Ungarn und vertieft die gegenseitige freundschaftliche Beziehung. Am Neujahrsempfang des Forums wurde dessen Arbeit als wertvoller Beitrag für die Völkerverständigung hervorgehoben.

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hob beim Neujahrsempfang des Bayerisch-Ungarischen Forums die engen und freundschaftlichen Beziehungen der beiden Länder sowie das vielfältige Wirken des Forums hervor: „Bayern und Ungarn verbindet eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte mit vielfältigen politischen und kulturellen Beziehungen. Das Bayerisch-Ungarische Forum fördert und stärkt das gute Verhältnis zwischen unseren beiden Ländern mit großem Engagement. Damit leistet es einen wertvollen Beitrag für die Völkerverständigung.“

Der bayerische Staatsminister wies dabei auf die Bedeutung des Europäischen Jahres des kulturellen Erbes hin, das die Europäische Union für 2018 ausgerufen hat: „Die Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe fördert gegenseitiges Verständnis und festigt die Freundschaft unter Freunden und Nachbarn.“ Das Europäische Jahr des kulturellen Erbes biete damit große Chancen, die gemeinsame europäische Identität weiter zu stärken.

Mit Blick auf die engen freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Ungarn betonte Spaenle die vielfältigen, fruchtbaren und über Jahrzehnte gewachsenen Kooperationen in Bildung und Wissenschaft und stellte beispielhaft heraus: „Lebendige Austausche und zahlreiche Partnerschaften von Schulen und Hochschulen in Bayern und Ungarn bilden dabei wichtige Brücken zwischen den beiden Ländern. Die langjährigen Bande der nachbarschaftlichen Beziehungen wollen wir weiter knüpfen und die gelungene Zusammenarbeit nachhaltig fördern.“

Bayerisch-Ungarisches Forum

Seit seiner Gründung 1994 widmet sich das Bayerisch-Ungarische Forum der Völkerverständigung zwischen Bayern und Ungarn und vertieft damit die gegenseitigen freundschaftlichen Beziehungen. Um das gegenseitige Verständnis für historische, gesellschaftliche wie auch aktuelle zwischenstaatliche Themen zu fördern und zu vertiefen, veranstaltet das Forum Seminare, Podiumsdiskussionen oder Vorträge im Bereich der Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft. Zudem organisiert das Forum einen Praktikumsaufenthalt für junge Ungarn in Zusammenarbeit mit bayerischen Behörden und Firmen.

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