Wohltätigkeitsveranstaltung Der Silbertee ist ein Symbol der deutsch-amerikanischen Freundschaft

Die Veranstaltung fand im prachtvollen Kaisersaal der Münchner Residenz statt
Die Veranstaltung fand im prachtvollen Kaisersaal der Münchner Residenz statt

Traditionsreiche Wohltätigkeitsveranstaltung: Bereits zum 68. Mal lud der Deutsch-Amerikanische Frauenclub München e.V. Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und öffentlichem Leben zum Silbertee in den Kaisersaal der Residenz. Mit den Spenden werden der deutsch-amerikanische Studentenaustausch und soziale Organisationen in München unterstützt.

"Der Deutsch-Amerikanische Frauenclub ist ein wichtiger Ort der Begegnung zwischen Deutschen und Amerikanerinnen. Er trägt dazu bei, die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA unter anderem mit seinen Austauschprogrammen, durch die sich junge Menschen aus beiden Ländern kennenlernen, zu vertiefen", erklärte Staatssekretär Georg Eisenreich vor den rund 700 Gästen.

Der Deutsch-Amerikanische Frauenclub München e. V. wurde 1948 gegründet. Seit mittlerweile 68 Jahren lädt er einmal im Jahr zu dem gesellschaftlichen Ereignis. Der Silbertee ist eine Benefizveranstaltung, bei der Spenden für das deutsch-amerikanische Studentenaustausch- und Jugendprogramm des Clubs und für Münchner karitative Organisationen gesammelt werden. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Staatssekretär Georg Eisenreich, Elke Rilke-Mai, Präsidentin des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs München, Stephen Ibelli, Konsul für Öffentlichkeitsarbeit im US-Generalkonsulat München, und Susanne Ahrens, Organisatorin der Veranstaltung (v.li.)
Staatssekretär Georg Eisenreich, Elke Rilke-Mai, Präsidentin des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs München, Stephen Ibelli, Konsul für Öffentlichkeitsarbeit im US-Generalkonsulat München, und Susanne Ahrens, Organisatorin der Veranstaltung (v.li.)

Der Club unterstützt mit dem Deutsch-Amerikanischen Studentenaustauschprogramm das größte private Austauschprogramm dieser Art in Deutschland. Bis heute konnten damit etwa 2.700 Studierende ein Jahr in Amerika oder Deutschland verbringen.

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