Moderne Kunst Ausstellung "Boterosutra" im Museum für Moderne Kunst Wörlen eröffnet

Staatssekretär Bernd Sibler (v.l.) nahm an der Eröffnung mit Fernando Botero Zea, Laudator Prof. Dr. Bernd Goldmann, der Verlegerin Angelika Diekmann, MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, Bürgermeisterin Erika Träger und dem Stiftungsvorstand Franz X. Scheuerecker teil
Staatssekretär Bernd Sibler (v.l.) nahm an der Eröffnung mit Fernando Botero Zea, Laudator Prof. Dr. Bernd Goldmann, der Verlegerin Angelika Diekmann, MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, Bürgermeisterin Erika Träger und dem Stiftungsvorstand Franz X. Scheuerecker teil

Die sinnlich-üppige Formensprache des kolumbianischen Künstlers Fernando Botero vereint mit der Motivistik des Kamasutra: Die Ausstellung "Boterosutra" ist ab sofort in Passau zu erleben.

„Das Museum Moderne Kunst Wörlen ist eine wertvolle Bereicherung der vielfältigen Museumslandschaft in Bayern. Bei der Vermittlung von moderner und zeitgenössischer Kunst im ostbayerischen Raum nimmt es eine herausragende Rolle ein. Neben einer erstklassigen Dauerausstellung bietet das Haus vielseitige Sonderausstellungen hochkarätiger internationaler Künstler. Ich freue mich sehr, dass wir das Museum bei der Ausstellung ‚Boterosutra‘ mit rund 15.000 Euro aus Mitteln des Kulturfonds Bayern unterstützen können", betonte Staatssekretär Bernd Sibler bei der Eröffnung.

Das Museum Moderne Kunst zeigt erstmals in Deutschland den Bilder- und Skulpturenzyklus „Boterosutra“. In den rund 70 Werken setzt sich der Künstler mit der Liebeskunst des Kamasutra auseinander. Die Ausstellung ist zu sehen bis 26. November 2017.

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