Würzburg Das Mozartfest ist ein glanzvoller Höhepunkt im bayerischen Kulturkalender

Der Kaisersaal in der Würzburger Residenz bei einem Konzert
Der Kaisersaal in der Würzburger Residenz bei einem Konzert

Facettenreiches Programm: Im Kaisersaal der Residenz wurde nun das Würzburger Mozartfest feierlich eröffnet. In diesem Jahr steht besonders das Thema "Reife" im Mittelpunkt, das alle Konzerte und Veranstaltungen überspannt.

Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle
Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle

Als einen „glanzvollen Höhepunkt im bayerischen Kulturkalender“ bezeichnete Bayerns Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle das Mozartfest Würzburg bei der Eröffnung im Kaisersaal der Residenz. „Das Mozartfest Würzburg mit seiner fast 100-jährigen Geschichte bringt auch heuer wieder international bekannte Künstler nach Franken und begeistert mit einem facettenreichen Programm an so unterschiedlichen Spielstätten wie der Residenz, der Kelterhalle des Bürgerspitals oder einer ehemaligen Druckhalle. Daher freue ich mich sehr, dass wir dieses musikalische Großereignis in diesem Jahr mit 150.000 Euro unterstützen können“, erklärte der Minister.

Für besonders interessant hält Minister Dr. Spaenle das diesjährige Thema der „Reife“: „Dass das Mozartfest die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Begabung, Lebensalter und Reife aufwirft, spannt thematisch einen gelungenen Bogen zu der Tradition der musikalischen Nachwuchsförderung, wie sie zum Beispiel mit der traditionsreichen Hochschule für Musik in Würzburg gelebt wird.“

Das Mozartfest Würzburg widmet sich in diesem Jahr der Frage „Mozart 36 – Was ist Reife?“. In 60 Konzerten und Veranstaltungen wird das Gesamtwerk von Wolfgang Amadé Mozart, dem nur knapp 36 Lebensjahre für sein Schaffen zur Verfügung standen, unter dem Begriff der „Reife“ beleuchtet. Das Mozartfest findet noch bis 2. Juli statt. 

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