Wolframs-Eschenbach Alte Vogtei erstrahlt in neuem Glanz

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Die "Alte Vogtei" in Wolframs-Eschenbach beherbergt heute ein Gasthaus und Hotel

Die mittelfränkische Stadt Wolframs-Eschenbach ist nach dem berühmten mittelalterlichen Dichter benannt und auch durch ihre Bauwerke ein geschichtsträchtiger Ort. Einen besonderen Akzent setzt hier die "Alte Vogtei" aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die frühere Fürstenherberge steht heute unter Denkmalschutz und wurde nun umfassend saniert.

Staatssekretär Bernd Sibler
Staatssekretär Bernd Sibler

Bei der feierlichen Neueröffnung der "Alten Vogtei" in Wolframs-Eschenbach betonte Kunststaatssekretär Bernd Sibler: „In der ‚Alten Vogtei‘ ist es in beeindruckender Weise gelungen, ein geschichtsträchtiges Gebäude wieder zum Leben zu erwecken. Die aufwendige Sanierung der ‚Alten Vogtei‘ ist eine weithin sichtbare Bereicherung für Wolframs-Eschenbach: Das Bauwerk gibt Zeugnis von der Geschichte der Stadt und ihrer Bedeutung im Mittelalter und bringt nun wieder Menschen zusammen.“

Die „Alte Vogtei“ wurde Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet. In den vergangenen drei Jahren wurde sie umfassend saniert. Der Freistaat stellte für die Baumaßnahmen rund 1,4 Millionen Euro aus dem Entschädigungsfonds bereit. Das denkmalgeschützte Gebäude bildet zusammen mit der Fürstenherberge und dem Schloss ein Ensemble, das einen besonderen Akzent in der spätmittelalterlich geprägten Stadt setzt. Das historische Fachwerkhaus wird als Gasthaus und Hotel genutzt.

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