Agnes-Bernauer-Festspiele in Straubing Dr. Hubert Fischer erhält Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

Kunststaatssekretär Bernd Sibler überreicht Dr. Hubert Fischer den Verdienstorden
Kunststaatssekretär Bernd Sibler überreicht Dr. Hubert Fischer den Verdienstorden

Über die Grenzen Straubings bekannt: Durch seinen beispiellosen Idealismus und Einsatz hat Dr. Hubert Fischer dazu beigetragen, dass Straubing als Kultur- und Festspielstadt einen hohen Stellenwert genießt. Die Agnes-Bernauer-Festspiele sind unter seiner Führung zum größten Freilichtfestspiel Ostbayerns gewachsen.

Kunststaatssekretär Bernd Sibler mit Dr. Hubert Fischer
Kunststaatssekretär Bernd Sibler mit Dr. Hubert Fischer

„Hubert Fischer hat mit seiner unermüdlichen Arbeit für den Agnes-Bernauer-Festspielverein wesentlich dazu beigetragen, dass die Festspiele und der Festspielverein weit über die Grenzen der Stadt bekannt sind. Seinem Engagement ist es mit zu verdanken, dass Straubing als Kultur- und Festspielstadt einen hohen Stellenwert genießt“, betonte Kunststaatssekretär Bernd Sibler bei der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Hubert Fischer in Straubing. „Sie stehen in herausragender Weise für einen beispiellosen Idealismus, der in der heutigen Zeit längst keine Selbstverständlichkeit mehr ist“, so der Staatssekretär in seiner Laudatio. Als Darsteller und später auch als Vorsitzender des Agnes-Bernauer- Festspielvereins habe sich Hubert Fischer über fünf Jahrzehnte hinweg für das größte Freilichtfestspiel Ostbayerns engagiert. Durch ihn entwickelten sich die Festspiele merklich weiter, etwa indem er Regie, Licht- und Tondesign in professionelle Hände legte.

 

Dr. Hubert Fischer
Dr. Hubert Fischer

Zudem sei es Hubert Fischer zu verdanken, dass sich der Verein großen Zuspruchs erfreue: „Es gelang Ihnen, durch vielerlei Aktivitäten für die Vereinsmitglieder vor, während und nach den Festspielen die Attraktivität des Festspielvereins und die Mitgliederzahl zu erhöhen“, so der Staatssekretär. Ebenso sei es das Verdienst des ehemaligen Vorsitzenden, dass viele Firmen und Institutionen den Verein mit Spenden bedachten. Der Staatssekretär hob hervor: „Ihre vielfältigen Kontakte zu Medien und Personen des öffentlichen Lebens halfen, die Arbeit und Bedeutung des Vereins wie der Festspiele einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.“

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