Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972

Luftbild mit Blickbeziehungen
Luftbild mit Blickbeziehungen

Der Navigationspunkt "Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972" befindet sich im Aufbau. Ab September 2017 haben sie die Möglichkeit, sich hier eingehender mit den Inhalten des Erinnerungsortes zu beschäftigen. Unter "Aktuelles" können Sie sich über den momentanen Stand des Projekts informieren.

Der Erinnerungsort

Der Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972 ist den zwölf Opfern des Terroranschlags gewidmet: den elf israelischen Sportlern und dem deutschen Polizisten, die von den Attentätern getötet wurden.

Während der XX. Olympischen Sommerspiele in München verübt ein palästinensisches Terrorkommando der Organisation Schwarzer September einen Anschlag auf die israelische Mannschaft. Beim Überfall auf deren Unterkunft in der Connollystraße im Olympischen Dorf töten die Attentäter am 5. September 1972 zwei Athleten und bringen neun weitere Sportler in ihre Gewalt. In der darauffolgenden Nacht scheitert ein von den deutschen Behörden unternommener Befreiungsversuch auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck: Alle israelischen Sportler und ein deutscher Polizist werden von den Terroristen ermordet. Auch fünf der insgesamt acht Attentäter kommen ums Leben.

Realisierung

Der Freistaat Bayern ist Auftraggeber und Bauherr dieses Vorhabens. Er wird durch das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie das Staatliche Bauamt München 2 vertreten.

Die Kosten des Projektes trägt der Freistaat Bayern, er wird dabei in erheblichem Maße von der Bundesrepublik Deutschland, der Landeshauptstadt München, dem Internationalen Olympischen Komitee, der Foundation for Global Sports Development und dem Deutschen Olympischen Sportbund unterstützt.

Weitere Informationen zur Projektgruppe

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