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Geräusche-Spaziergang

Es wird ein Kind bestimmt, das den Geräusche-

Spaziergänger spielt. Die anderen Mitspieler

sitzen leise an ihren Plätzen und schließen die

Augen. Der Geräusche-Spaziergänger wandert

leise durch den Raum und sucht drei verschie-

dene Gegenstände, mit denen er Geräusche

macht. Anschließend versuchen die anderen,

die drei Gegenstände wiederzufinden. Sind alle

Geräusche erraten, wird ein neuer Geräusche-

Spaziergänger bestimmt.

Kleine Sachen merken

Ein Text wird vorgelesen. Nach dem Lesen

werden konkrete Fragen zu diesem Text ge-

stellt. Beispiel: „Welche Farbe hatte die Hose

des Mannes?“ Die Kinder können sich nun mel-

den und die Frage beantworten, bis alle Fragen

korrekt beantwortet wurden. So wird neben

der Konzentrationsfähigkeit auch die Merkfä-

higkeit geübt.

Fehler suchen

Ein Erwachsener liest einen Text vor. In

diesem Text werden vorher bewusst Feh-

ler eingebaut. Beispielsweise: „Das gelbe

Krokodil schwimmt im Fluss.“ Die Kin-

der müssen genau zuhören und sobald

sie einen Fehler entdecken, dürfen sie

laut „Fehler!“ rufen. Für jeden entdeck-

ten Fehler erhält das Kind einen Punkt.

Das Kind mit den meisten Punkten ge-

winnt schließlich.

Beschreiben und erkennen

Ein Kind denkt sich einen Gegenstand aus

und beschreibt diesen. Es muss sich genau auf

diesen Gegenstand konzentrieren und ihn so

beschreiben, dass die Zuhörer ihn erkennen

können. Derjenige, der den Gegenstand zuerst

errät, darf ihn benennen und den nächsten Ge-

genstand beschreiben.

Eine Geräuschecollage erstellen

Das Kind denkt sich einen bestimmten Ge-

genstand oder eine Situation aus, die es mit

Geräuschen darstellen will (z. B. im Hafen, auf

dem Bahnhof, im Supermarkt, im Verkehr). Die

Geräuschecollagen werden aufgenommen und

können dann als Geräusche-Rätsel eingesetzt

werden.

Wortkette

Das erste Kind oder ein Elternteil nennt ein Wort,

das aus zwei Wörtern besteht. Beispielsweise:

Schranktür.

Das nächste Kind nimmt das zweite Wort des vor-

herigen Wortes und bildet ein neues Wort daraus.

Beispielsweise: Türrahmen. So geht es reihum wei-

ter. Wichtig ist, dass die gebildeten Wörter auch

tatsächlich in der deutschen Sprache existieren.

Spieletipps

für die Familie

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Schule & wir

4 | 2015

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