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THEMA

zum Thema "Rauschgift",

DROCiEN

den die Bayerische Lan–

-desregierung veranstaltet,

TERMIN

wendet sich nicht an ein-

.

zelne Teilnehmer,

son~

.

1\l!lz.

dem an ganze Schulklas-

J

~

sen. Und zwar an die 5.

980

bis 10. Jahrgangsstufen

1

sämtlicher Schulen in

Bayern.

Die Aufgabe besteht darin , gemeinsam- eventuell

im Rahmen des Zeichenunterrichts - ein Plakat zu

entwerfen, das eindringlich vor Drogengefahren aller

Art warnt.

In welcher Technik die Arbeiten angefertigt werden,

das steht jeder Klasse frei: Gemalt, geklebt oder als

Photomontage- alles ist erlaubt. Vorgeschrieben ist

aber die Größe des Plakats mit maximal DIN A 2.

Jede Klasse darf nur einen einzigen Entwurf einsen–

den, und zwar an folgende Adresse: Interministe–

rielle Arbeitsgruppe zur Bekämpfung des Drogen–

und Rauschmittelmißbrauchs im Bayerischen Staats–

ministerium des Innern, Odeonsplatz 4, 8000 Mün–

chen 22. Als Preise winken Klassenfahrten und wert–

volle Bücher. Wie packend das Thema Rauschgift

dargestellt werden kann , zeigt der Plakatentwurf

oben. Er wurde in Gemeinschaftsarbeit von den

Schülern einer zehnten Klasse der Realschule Vöh–

ringen entwickelt.

THEMA

DRillES

REICH·

TERMIN

JAN.1981

Oft hört man den Vor–

wurf, die heutige Jugend

wisse zu wenig über die

Zeit der Hitlerdiktatur.

Darum steht der 7. bun–

desweite Schülerwettbe–

werb zur deutschen Ge–

schichte dieses Mal unter

dem Motto "Alltag im Na–

tionalsozialismus" . Über

dieses Thema sollen junge

Leute bis zu 21 Jahren Aufsätze schreiben. Aber

Vorsicht: Dichter und Märchenerzähler haben keine

Chancen! Hier lautet die Aufgabe nämlich: Erst

genau forschen, dann schreiben. Es geht darum, zu

dokumentieren, wie das Hitlerregime das Alltagsle–

ben des Durchschnittsbürgers beeinflußte. Im

Geschichtsbuch und im Lexikon steht darüber nur

wenig. Man muß also andere Quellen erschließen.

Die ergiebigsten sind die Erfahrungsberichte von

Menschen, die das Dritte Reich persönlich erlebt

haben. Es empfiehlt sich also, ältere Verwandte und

Bekannte zu befragen. Eine reiche Fundgrube sind

auch Zeitungsarchive. Weil das Thema nicht einfach

ist, dürfen die Geschichtslehrer Anleitung und Hilfe–

stellung geben. Die erfolgreichste Schule in diesem

Wettbewerb wird vom Bundespräsidenten persönlich

mit einem besonderen Preis ausgezeichnet. Außer–

dem winken aber noch viele andere Gewinne, darun–

ter Reisen und Bücher. Wer mitmachen will, bestellt

sich die Wettbewerbsunterlagen bei der Kurt-A.–

Körber-Stiftung, Postfach 800406, 2025 Hamburg.