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Markt sind, eignen sich für die Schule. Gut genug sind nur die besten.

ein ganzes Regalbrett voll zu

Hause: Lese- und Übungsbü–

cher für Deutsch, Latein und

Französisch, pro Fremdsprache

noch die passende Grammatik.

Zur Ausrüstung gehören ferner

ein Atlas, eine Logarithmenta–

fel, Biologie- und Chemiewer–

ke. Paul, der Realschüler, steht

ihm kaum nach, und sogar die

kleine Gabi hantiert in ihrer 4.

Grundschulklasse schon eifrig

mit Religions- und Sachbuch,

mit Mathematik-, Sprach- und

Liederbuch. ·

Hätte Vater Strobel den gan–

zen Segen am Schuljahrsbeginn

im Laden kaufen müssen, wä–

ren · mehrere Hunderter fällig

gewesen. Hätte er aber gar die

Schulbücher für seine drei

Sprößlinge schon während der

Sommerferien aus Verlagspro–

spekten und Katalogen auswäh–

len und in der Buchhandlung

eigenhändig bestellen müssen,

dann wäre ihm wohl die Lust

am Lernen seiner Kinder ver–

gangen . Dann hätte er gemerkt,

was der Laie oft nicht weiß:

Schulbuchverlage gibt es viele,

und alle produzieren am lau–

fenden Band. Wer verliert da

nicht den Überblick?

Das Schulbuch ist und bleibt

das Arbeitsmittel Nummer eins

für Lehrende und Lernende -

trotz Tonband und Videogerät,

trotz Platte und Filmprojektor.

Weil das so ist, darum wettei–

fern die Verlage untereinander

und lassen jährlich rund 2000

neue Schulbuchtitel auf dem

Markt erscheinen : Bücher für

alle Schultypen,Bücher für alle

Fächer, Bücher für alle Alters–

stufen. Ein populäres Fach wie

Englisch bringt es dabei gleich

auf ein paar Dutzend nicht et–

wa Buchtitel, sondern vollstän–

diger Lehrbuchreihen . Selbst

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