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Die

bt Wahl-Freiheit: Pflichtfächer aus enommen, mixt

sich jeder Schüler sein Kursprogramm nach Neigung und Berufsziel.

800

bis

845

845

bis

gJo

g5o

bis

1035

Physik/Chemie

tt

---

1:27

Geschichte

tt

1:27

8

1:16

1:11 +13

Sport

r ech-

für

nisches

Mädchen Werken

Sport

Haus-

für

wirt-

Buben

schaft

1:7+9

Deutsch

A

8

tt

tt

1:11

1:16

Arbeitslehre

tt

1:27

Wirtschafts–

geographie

tt

1:27

Biologie

1:7+12

Haus-

wirt-

schaft

tt

-

1:16

Deutsch

1:27

1:14+8

Arbeitslehre

Soziallehre

8

tt

tt

tt

---

-

ttt

-

1:27

1:1 +15

Ma -

Sport

schinen-

differen-

schrei-

ziert für

ben

Mädchen

1:10+10

1:7+17

Die wechselnden Gruppenstärken sind in Zahlen angegeben. 1: 16 bedeutet, daß ein Lehrer 16 Schüler unterrichtet;

1:

1

+

13 heißt, ein Lehrer unterrichtet 7 Schüler seiner eigenen und 13 aus der Parallelklasse.

tt

1:27

Religion

kath.

evang.

tt

tt

1:17

1:10

Soziallehre

tt

1:27

Stunden~lan

einer 9.

Hau~t-

schulklasse:

Nur

14

Stunden in

der Woche unter-

·richtet der Lehrer

alle

27

Schüler

gleichzeitig (dun-

kelrote Felder).

ln den übrigen

Schulstunden teilt

sich die Klasse

auf in Leistungs-

und

Wahlkurse

(hellrote Felder).

Für das Schüler-

pensum von

34

Wochenstunden

muß die Schule

7