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Bayerisches Staatsministerium für

Unterricht und Kultus

BAYERN

I

DIREKT

ist Ihr direkter Draht zur Bayerischen Staatsregierung. Unter

Telefon 089 122220 oder per E-Mail unter

direkt@bayern.de

erhalten Sie

Informationsmaterial und Broschüren, Auskunft zu aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden, zuständigen Stellen und Ansprech­

partnern bei der Bayerischen Staatsregierung.

Die Einführungsklassen werden nach Bedarf eingerichtet. Daher

ist eine rechtzeitige Voranmeldung nötig:

Voranmeldung mit Formblatt (erhältlich bei der besuchten

Schule oder der zuständigen Staatlichen Schulberatungs­

stelle) bis 1. März über die Schule, an der der mittlere Schul­

abschluss erworben wird.

Endgültige Anmeldung mit Jahreszeugnis und pädagogi­

schem Gutachten Ende Juli am jeweiligen Gymnasium.

Genaueres erfahren die Bewerber über ihre Schulen und

die Staatlichen Schulberatungsstellen.

Die Zahl der Standorte für Einführungsklassen wurde in den letz­

ten Jahren beständig erhöht.

Die aktuellen Standorte sind auf den Internetseiten der Staat­

lichen Schulberatung oder des Staatsministeriums einsehbar:

 www.schulberatung.bayern.de  www.km.bayern.de

Nähere Informationen zur Einführungsklasse und zu geplanten

Standorten erhalten Sie bei der jeweils zuständigen Staatlichen

Schulberatungsstelle:

 www.schulberatung.bayern.de

» Einführungsklasse

Einführungsklassen an

bayerischen Gymnasien

Wie melde ich mich für

eine Einführungsklasse an?

An welchen Schulen wird eine

Einführungsklasse angeboten?

Impressum

Herausgeber:

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus,

Ref. Öffentlichkeitsarbeit, Salvatorstr. 2, 80333 München ·

Grafisches Kon-

zept und Gestaltung:

atvertiser GmbH, München ·

Fotos:

fotolia ·

Druck:

Aktiv Druck & Verlag GmbH, Ebelsbach ·

Stand:

Januar 2013.

Hinweis:

Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Staats­

regierung herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern im

Zeitraum von fünf Monaten vor einer Wahl zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt

für Landtags-, Bundestags-, Kommunal- und Europawahlen. Missbräuchlich ist während dieser Zeit

insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Parteien sowie das

Einlegen, Aufdrucken und Aufkleben parteipolitischer Informationen oder Werbemittel. Untersagt ist

gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer

bevorstehenden Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme

der Staatsregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Den Parteien

ist es gestattet, die Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden.

Wegen der leichteren Lesbarkeit umfassen Bezeichnungen von Personengruppen in der Regel weibliche

und männliche Personen.