„Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“ Erfolgreiches Projekt bereichert Schulleben

Zwischenfazit nach zwölf Monaten: Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (3.v.re.) im Gespräch mit (v.l.n.re.) Claudia Erndl, Bezirksbäuerin Niederbayern; Beate Opel, Bezirksbäuerin Oberfranken; Dr. Andrea Fuß, Geschäftsführerin Landfrauengruppe; Maria Hoßmann, Bezirksbäuerin Unterfranken; Rita Götz, Bezirksbäuerin Oberpfalz; Christine Singer, Landesbäuerin und Bezirksbäuerin Oberbayern; Christiane Ade, 2. Stellv. Landesbäuerin und Bezirksbäuerin Schwaben
Zwischenfazit nach zwölf Monaten: Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (3.v.re.) im Gespräch mit (v.l.n.re.) Claudia Erndl, Bezirksbäuerin Niederbayern; Beate Opel, Bezirksbäuerin Oberfranken; Dr. Andrea Fuß, Geschäftsführerin Landfrauengruppe; Maria Hoßmann, Bezirksbäuerin Unterfranken; Rita Götz, Bezirksbäuerin Oberpfalz; Christine Singer, Landesbäuerin und Bezirksbäuerin Oberbayern; Christiane Ade, 2. Stellv. Landesbäuerin und Bezirksbäuerin Schwaben

Erfolgsprojekt: Das Projekt „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“ läuft bereits seit einem Jahr sehr erfolgreich und trägt dazu bei, die jungen Menschen in Bayern auf die Herausforderungen einer sich immer schneller entwickelnden Welt vorzubereiten. 

Zeit also für eine erste Zwischenbilanz des Erfolgsprojektes: Kultusstaatssekretärin Anna Stolz traf sich mit dem Landesvorstand der Landfrauen im Bayerischem Bauernverband, um auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken.

Im Gespräch wurde schnell deutlich: „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“ ist ein Erfolgsprojekt. Viele positive Praxisbeispiele in allen Handlungsfeldern zeigen, dass der Start des Projekts trotz der Herausforderungen durch Corona-Pandemie und Ukraine-Krise gelungen ist. So konnten die Landfrauen im Rahmen von Bauernhof- oder Schulbesuchen durch haus- und landwirtschaftliche Fachexperten den Schülerinnen und Schülern u. a. die Herkunft und die Verwendung verschiedener Lebensmittel näherbringen. Die Staatssekretärin nutzte daher die Gelegenheit und bedankte sich bei den Landfrauen für ihren „großartigen Einsatz“. Dabei bekräftigte sie: „Alltagskompetenzen bestimmen und prägen unseren Alltag. Wir wollen den jungen Menschen im Freistaat die Fähigkeiten und Kompetenzen vermitteln, die sie für eine selbstbestimmte und souveräne Lebensführung in einer immer komplexer werdenden Welt benötigen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung. Dazu zähle ich insbesondere unsere heimischen Lebensmittel, denn nicht zuletzt der Krieg in der Ukraine hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig unsere Landwirtschaft für die Versorgungssicherheit unserer Bevölkerung ist.“

Auch Landesbäuerin Christine Singer betonte: „Die Vermittlung von Alltagskompetenzen ist wichtiger denn je. Wir Landfrauen im Bayerischen Bauernverband sind deshalb sehr dankbar für die gute und bereichernde Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium.“

Das Staatsministerium und die Landfrauen sind zuversichtlich, dass sich auch im Schuljahr 2022/2023 zahlreiche und vielfältige Projekte zur Steigerung der Alltagskompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler realisieren lassen und das Konzept erfolgreich fortgeführt werden kann.

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