BundesUmweltWettbewerb Bayerische Schüler setzen innovative Impulse für den Klimaschutz

Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ruft Schülerinnen und Schüler auf, Lösungen für Umweltprobleme zu entwickeln
Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ruft Schülerinnen und Schüler auf, Lösungen für Umweltprobleme zu entwickeln

Verantwortung übernehmen für eine nachhaltige Lebensweise: Mehrere bayerische junge Naturforscherinnen und Naturforscher wurden für ihre zukunftsweisenden Projekte und für ihr Engagement ausgezeichnet. Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern.​

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Was können wir gegen den Klimawandel unternehmen? Wo lassen sich Ressourcen einsparen und wie gelingt ein guter Arten- und Gewässerschutz? Auch in diesem Jahr konnten bundesweit wieder alle Schülerinnen und Schüler, die zwischen zehn und 20 Jahre alt sind, Projektideen zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz einreichen. Die Siegerbilanz für die bayerischen Gewinnerinnen und Gewinner ist erfreulich. Vier Sonderpreise, zwei Förderpreise und zehn Anerkennungspreise gehen nach Bayern. Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo gratuliert: „Ich freue mich, dass unsere jungen Umweltschützerinnen und Umweltschützer mit ihren Projekten so gut abgeschnitten haben. Ich finde es großartig, wenn junge Menschen bereit sind, aktiv Verantwortung für eine nachhaltige Lebensweise zu übernehmen und zukunftsweisende Impulse für eine umweltbewusste Zukunft zu setzen. Umwelt- und Klimaschutz haben bei der jungen Generation zu Recht einen hohen Stellenwert. Dies liegt auch daran, dass Zukunftsthemen wie Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung in den bayerischen Lehrplänen und im Schulleben fest verankert sind. Unsere Schulen und Lehrkräfte motivieren junge Menschen dazu, sich engagiert in Unterrichts- und Forschungsprojekte einzubringen. Meinen herzlichen Dank dafür!“

Der BundesUmweltWettbewerb (BUW)

Der jährlich ausgeschriebene Wettbewerb wird vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel durchgeführt. Er zeichnet Schülerinnen, Schüler und junge Erwachsene aus ganz Deutschland aus, die mit ihren Projekten Ursachen von Umweltproblemen auf den Grund gehen und diesen Problemen mit Kreativität und Engagement gemäß dem Wettbewerbsmotto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ entgegentreten. Zur 32. Wettbewerbsrunde wurden rund 260 Projektarbeiten von mehr als 870 jungen, engagierten Menschen im Alter zwischen zehn und 20 Jahren eingereicht. 

Sonderpreise:

  • BUW I (500€): Stefanie Kneidl: Unser Schulgelände wird mit minimalsten Kosten insektenfreundlich!, Rottmayr-Gymnasium Laufen
  • BUW I (500€): Hannah Amrhein, Hanna Fries und Lena Fries: Von der Abwasserreinigung zur Phosphor-Rückgewinnung durch Elektroflotation, Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld
  • BUW II (750€): Sebastian Drost: Ist Energieautarkie für mein Haus machbar?, Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg
  • BUW II (750€), Posterpreis (100€) sowie Vorschlag zur Teilnahme am Auswahlverfahren der Studienstiftung des deutschen Volkes Leonie Prillwitz: Regenbogen- und Bachforellenlaich im Klimawandel – Auswirkungen erhöhter Feinsedimentlast, Maria-Ward-Gymnasium Augsburg

Förderpreise:

  • BUW I (200€): Anastasia Haak und Anna Haak: Wenn das Klima kippt – Veranschaulichung von Kippelementen im Klimasystem, Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg
  • BUW I (200€): Justus Prüschenk: Naturverpackung, Gymnasium Pegnitz

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