Fortbildungsangebot Erfolgreiches Projekt unterstützt Schulen in der Mobbingprävention

Um Mobbingprävention zielgerichtet umsetzen zu können, werden Lehrkräfte im Rahmen einer regionalen Fortbildung geschult
Um Mobbingprävention zielgerichtet umsetzen zu können, werden Lehrkräfte im Rahmen einer regionalen Fortbildung geschult

„Gemeinsam Klasse sein“ ist ein Projekt gegen Mobbing und Cybermobbing. Es hilft Schulen und Eltern dabei, dass Kinder gerne zur Schule gehen und sich in ihrer Klasse wohlfühlen.

In Kooperation mit der Techniker Krankenkasse bietet das Staatsministerium für Unterricht und Kultus mit „Gemeinsam Klasse sein“ die Weiterentwicklung des erfolgreich eingesetzten „Anti-Mobbing-Koffers“ allen weiterführenden Schulen in Bayern an. Das Projekt bietet u.a. Schulungsfilme, Übungen oder Rollenspiele, die präventiv gegen Mobbing und Cybermobbing arbeiten.

Die Schülerinnen und Schüler erforschen in Übungen, Rollenspielen und Gesprächen, wie sie positiv und konstruktiv miteinander umgehen können. Verschiedene Filme und Erklärvideos machen deutlich, welche Folgen Mobbing für die Betroffenen hat und was die Schülerinnen und Schüler selbst tun können, um Mobbing gar nicht erst entstehen zu lassen. Das Ziel: Die Klasse entwickelt eine solide Basis dafür, dass sie eine tragfähige Gemeinschaft für die Zukunft wird.

Vor allem Lehrkräfte der Jahrgangsstufen 5 bis 7 und staatliche Schulsozialpädagoginnen bzw. Schulsozialpädagogen können sich für die vorbereitende Schulung durch erfahrene Anti-Mobbing-Koordinatoren bzw. -Multiplikatoren der Staatlichen Schulberatungsstellen anmelden, bei der sie einen Zugangscode für die Online-Plattform des Projekts erhalten. Diese Plattform bietet alle Materialien wie Leitfäden, Filme, Arbeitsblätter und Übungen zum Download an. Auch liefert sie weiterführende Hinweise für Schulen, zum Beispiel zu den Themen Mobbing-Intervention, Einbeziehung der Elternschaft sowie Tipps zur Weiterarbeit und Sicherung der Nachhaltigkeit.

Interessierte Schulen nehmen zunächst Kontakt zu den regionalen Koordinatorinnen und Koordinatoren an den Staatlichen Schulberatungsstellen auf, um die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Durchführung des Projektes zu erörtern.

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