Digitaler Unterricht Neues Videokonferenztool für Bayerns Schulen

Videokonferenzen finden mit „Visavid“ in einem sicheren virtuellen Meeting-Raum statt
Videokonferenzen finden mit „Visavid“ in einem sicheren virtuellen Meeting-Raum statt

Ab dem Schuljahr 2021/22 werden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte für den digitalen Unterricht das Videokonferenztool „Visavid“ nutzen. Der Vertrag des bisherigen MS Teams-Angebot des Kultusministeriums wird außerdem übergangsweise bis Ende des aktuellen Schuljahres verlängert.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Mit Visavid stellt das Kultusministerium ab Ende April eine zentrale bayernweite Videokonferenzsoftware für alle Schulen – auch für die Grundschulen – und Schulaufsichtsbehörden bereit. Damit steht eine einfache und für Schulen maßgeschneiderte Software zur Verfügung, die für das pandemiebedingte „Lernen zuhause“ eingesetzt werden kann, aber auch für zahlreiche weitere Einsatzzwecke im künftigen Schulalltag geeignet ist.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo erklärte hierzu: „Visavid ist ein benutzerfreundliches, maßgeschneidertes und datenschutzkonformes Videokonferenztool für unsere Schulen. Jetzt haben alle Schulen – auch die Grundschulen – ein Programm, das leicht und auf allen Geräten zu bedienen ist – ganz ohne Installation.“

Visavid ist ein auf die speziellen schulischen Anforderungen maßgeschneidertes Produkt. Zudem ist die Datenverarbeitung ausschließlich in großen Rechenzentren der EU garantiert. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung digitaler Souveränität an bayerischen Schulen.

Visavid kann von allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften in Bayern einfach auf jedem Gerät mit Hilfe eines Browsers genutzt werden. Ein umfassendes Schulungsprogramm steht den künftigen Nutzern ebenfalls bereit.

„Da wir wissen, dass aktuell manche Schulen in Bayern das MS Teams-Angebot des Kultusministeriums nutzen, haben wir den Vertrag nun bis Ende des aktuellen Schuljahres verlängert“, so Minister Piazolo. Damit steht diesen Schulen eine mehrmonatige Übergangszeit zur Verfügung, in der sie sich auf ihre künftige Videokonferenzlösung einstellen können. Hierfür dankt das Kultusministerium der Firma Microsoft ausdrücklich. „Mit unseren beiden Videokonferenztools machen wir den Schulen ein sehr niederschwelliges und attraktives Angebot“, so Michael Piazolo.

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