Grund- und Mittelschule Vaterstetten feiert Schuleinweihung

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (re.) bei der symbolischen Schlüsselübergabe gemeinsam mit Landrat Robert Niedergesäß, Rektorin Catherine Aicher, Architekt Franz Balda und Bürgermeister Georg Reitsberger (v. re.)
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (re.) bei der symbolischen Schlüsselübergabe gemeinsam mit Landrat Robert Niedergesäß, Rektorin Catherine Aicher, Architekt Franz Balda und Bürgermeister Georg Reitsberger (v. re.)

Ein zukunftsfähiges Gebäude, das allen Anforderungen einer Schule im 21. Jahrhundert entspricht: Die Grund- und Mittelschule Vaterstetten mit einer neuen Turn- und Schwimmhalle wurde bei einer Feierstunde offiziell eingeweiht.

Vor knapp zehn Jahren kamen die ersten Überlegungen für einen Neubau der Grund- und Mittelschule Vaterstetten ins Rollen: Nun konnte die Schule die offizielle Einweihung ihres neuen Gebäudes sowie einer Turn- und Schwimmhalle feiern. Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo nahm am Festakt teil und gratulierte der gesamten Schulgemeinschaft zum gelungenen Schulgebäude: „Mit der Schule hier in Vaterstetten ist ein moderner Lebens- und Lernraum mit zeitgemäßen Klassenzimmmern und Fachräumen entstanden.  In der Schulpädagogik wird das Gebäude stellenweise auch als dritter Pädagoge neben Eltern und Lehrern bezeichnet - in diesem Sinne bietet der Neubau von Schule, Turn- und Schwimmhalle den Kindern und Jugendlichen hier in Vaterstetten also bestmögliche Rahmenbedingungen für ein gelingendes Schulleben!“ Der Minister schloss einen herzlichen Dank an Schulleitung und Lehrerkollegium für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste ihrer Schülerinnen und Schüler an und dankte auch den Verantwortlichen von Gemeinde, Landratsamt und den ausführenden Unternehmen, die an der Realisierung des Bauvorhabens mitgewirkt haben.

Die Schulgemeinschaft in Vaterstetten hatte sich im Zuge des Neubaus auch für eine Umbenennung der Schule in „Karlheinz-Böhm-Schule“ entschieden, die nun ebenfalls feierlich begangen wurde. Der Schauspieler Karlheinz Böhm hatte jahrelang in Vaterstetten gewohnt, bevor er 1981 seine Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ gründete und sich fortan als Entwicklungshelfer den Menschen in Äthiopien widmete. Kultusminister Piazolo betonte: „Das Motto von Karlheinz Böhms Hilfsorganisation ‚Menschen für Menschen‘ trifft den Kern dessen, was Schule ausmacht: Hier sind Menschen füreinander da und setzen sich füreinander ein. Es ist daher ein schönes Zeichen, die Grund- und Mittelschule Vaterstetten nach Karlheinz Böhm zu benennen. Die Gemeinde hat nun einen weiteren Ort, an dem sich Menschen für Menschen einsetzen können!“

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