Schulbesuch Lehrkräfte erbringen wertvollen Dienst für die Gesellschaft

Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (3.v.l.) mit Lukas Pol (Schülersprecher der Mittelschule), Thomas Krimm (1. Bürgermeister), Katrin Kempf (Schulleiterin der Grundschule), Friedrich Stein (Schulleiter der Mittelschule) und Thorsten Steier (Leiter des Kooperationsteams der Offenen Ganztagsschule) (v.l.)
Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (3.v.l.) mit Lukas Pol (Schülersprecher der Mittelschule), Thomas Krimm (1. Bürgermeister), Katrin Kempf (Schulleiterin der Grundschule), Friedrich Stein (Schulleiter der Mittelschule) und Thorsten Steier (Leiter des Kooperationsteams der Offenen Ganztagsschule) (v.l.)

Bei einem Schulbesuch informierte sich Kultusstaatssekretärin Anna Stolz über das Schulleben an der Grund- und Mittelschule Goldbach. Dabei hob sie das große Engagement der Lehrkräfte besonders hervor und dankte ihnen für ihre wertvolle Arbeit.

Staatssekretärin Anna Stolz nutzte ihren Besuch an der Grund- und Mittelschule Goldbach, um vor Ort mit verschiedenen Mitgliedern der Schulfamilie in den Dialog zu treten. Sie hob dabei unter anderem während einer Schulführung die Verdienste der Schule in den Bereichen Ganztag, Integration und Inklusion hervor. Ein ebenso wichtiges Anliegen war es Stolz zu betonen: „Unsere Lehrerinnen und Lehrer hier in Goldbach leisten, ebenso wie an den vielen anderen Schulen im Freistaat, jeden Tag hervorragende Arbeit in der Bildung und der Erziehung junger Menschen. Sie erbringen damit einen sehr wertvollen Dienst für unsere Gesellschaft und für die Zukunft unserer Kinder. Als Staatssekretärin bin ich sehr stolz auf dieses Engagement, das oftmals weit über die Unterrichtszeit hinausgeht.“

Anna Stolz war es deshalb wichtig, noch einmal zu versichern, dass die in der vergangenen Woche bekanntgegebenen Maßnahmen zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung nur vorübergehenden Charakter haben und wieder zurückgenommen werden, sobald die Situation es zulässt: „Ich verstehe, dass diese Entscheidungen an den Schulen oft nicht positiv aufgenommen wurden. Leider konnten wir sie aber nicht umgehen. Doch ich möchte betonen, dass unsere Lehrerinnen und Lehrer die zusätzlich geleistete Mehrarbeit in gleichem Umfang durch das Arbeitszeitkonto wieder zurückerhalten.“ Und an die Lehrerinnen und Lehrer gewandt richtete sie die Bitte: „Gehen Sie weiter mit der gleichen Leidenschaft und Freude Ihrem Beruf nach wie bisher. Ich ganz persönlich, aber vor allem die bayerischen Schülerinnen und Schüler, danken es Ihnen.“

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