Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ Zahlreiche bayerische Schulen für Engagement im MINT-Bereich ausgezeichnet

In Vertretung von Kultusminister Michael Piazolo gratulierte Ministerialdirigent Adolf J. Präbst (Mitte) den ausgezeichneten Schulen gemeinsam mit Thomas Sattelberger (MdB, Vorsitzender MINT Zukunft e.V.; 3.v. li.) und Dr. Wieland Holfelder (Leiter des Münchner Entwicklungszentrums), Judith Herrmann (MINT-Koordinatorin Bayern für „MINT Zukunft schaffen!“) sowie Dr. Christof Prechtl (Hauptgeschäftsführer der vbw; v. re.)
In Vertretung von Kultusminister Michael Piazolo gratulierte Ministerialdirigent Adolf J. Präbst (Mitte) den ausgezeichneten Schulen gemeinsam mit Thomas Sattelberger (MdB, Vorsitzender MINT Zukunft e.V.; 3.v. li.) und Dr. Wieland Holfelder (Leiter des Münchner Entwicklungszentrums), Judith Herrmann (MINT-Koordinatorin Bayern für „MINT Zukunft schaffen!“) sowie Dr. Christof Prechtl (Hauptgeschäftsführer der vbw; v. re.)

29 Schulen in Bayern dürfen seit diesem Schuljahr den Titel „MINT-freundliche Schule“ tragen. Das Signet „Digitale Schule“  wurde überdies an 42 weitere Schulen verliehen.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo ist gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz (KMK) Schirmherr der Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Bayern und betonte: „Die engagierte MINT-Förderung weckt in den Schülerinnen und Schülern naturwissenschaftlichen Entdeckergeist und Forscherfreude. Ich bin überzeugt, dass sie ihre Begeisterung für die Naturwissenschaften später auch erfolgreich in ihr Berufsleben einbringen können. Ein großer Dank gilt allen verantwortlichen Lehrkräften der MINT-freundlichen Schulen, die Tag für Tag motivierende Bildungsangebote bereitstellen und unsere Jugendlichen in dieser Begabung fördern.“

106 Schulen aus Bayern wurden in München als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 29 Schulen diesen Titel zum ersten Mal und weitere 77 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet geehrt. Die Schulen weisen dabei nach, dass sie mindestens 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen. In Bayern gibt es nun 325 Schulen mit gültigem Signet „MINT-freundliche Schule“.

Darüber hinaus wurden 42 Schulen als „Digitale Schule“ geehrt. Insgesamt sind in Bayern nun 87 Schulen „Digitale Schule“. Diesen Schulen wurde es durch einen Kriterienkatalog ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ umfasst fünf Bereiche, die alle von den Schulen nachgewiesen werden:

  • Pädagogik & Lernkulturen
  • Qualifizierung der Lehrkräfte
  • regionale Vernetzung
  • Konzept und Verstetigung
  • Technik und Ausstattung.

„Unsere beiden Signets ‚MINT-freundliche Schule‘ und ‚Digitale Schule‘ etablieren sich als stärkste Schulentwicklungsprogramme in Deutschland. Die MINT-freundlichen Schulen in Bayern öffnen sich für die Digitalisierung. Sie verknüpfen Schulentwicklung mit digitaler Transformation und verbinden so MINT und Digitales. Die bayerischen ‚Digitalen Schulen‘ sind die deutschlandweite Spitze bei der Digitalisierung. Mit unserem Programm ‚Digitale Schule‘ erhalten die Schulen ein hochwertiges Zertifikat, mit dem sie ihre Anstrengungen belegen können. Wir zeigen einen Zielrahmen und die Leitplanken für den Weg auf. Damit sind wir wichtige Brückenbauer für den Digitalpakt Schule und unsere ausgezeichneten Schulen sind die digitalen Vorreiter. MINT und Digitalisierung gehört zusammen – die ‚MINT-freundliche Schulen‘ und die ‚Digitale Schulen‘ sind zweieiige Zwillinge und ihr Engagement wirkt als Flächenbeleuchtung für ein innovatives Bayern“, sagte Thomas Sattelberger, MdB, Vorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“.

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