Förderung von Kindern mit Behinderungen Inklusion ist eine Herzensangelegenheit

Kultusstaatssekretärin Anna Stolz gemeinsam mit Günther Raß (Sprecher der lvkm-Arbeitsgemeinschaft „Bildung und Erziehung“; li.) sowie Rainer Salz (Geschäftsführer des lvkm; re.)
Kultusstaatssekretärin Anna Stolz gemeinsam mit Günther Raß (Sprecher der lvkm-Arbeitsgemeinschaft „Bildung und Erziehung“; li.) sowie Rainer Salz (Geschäftsführer des lvkm; re.)

Die Weiterentwicklung der bayerischen Förderschulen fest im Blick: Vertreter des Landesverbandes Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (lvkm) trafen sich mit Kultusstaatssekretärin Anna Stolz zum Gedankenaustausch.

Die Staatssekretärin freute sich über die Gelegenheit, sich mit Rainer Salz, dem Geschäftsführer des lvkm, sowie mit Günther Raß, dem Sprecher der lvkm-Arbeitsgemeinschaft „Bildung und Erziehung“, bei einem Gespräch im Staatsministerium zu den Themengebieten Inklusion und Förderung von Schülern mit körperlichen Behinderungen austauschen zu können. „Inklusion ist eine Herzensangelegenheit für uns alle. Die Leitziele der bayerischen Bildungspolitik sind Qualität und Gerechtigkeit. Dieser Maßstab gilt gerade auch für die Bildung junger Menschen mit besonderem Förderbedarf. Wir brauchen für sie eine qualitätsvolle, individuell zugeschnittene Bildung. Wichtig ist dabei stets, dass der Mensch im Mittelpunkt aller unserer Bemühungen steht“, so Stolz.

Der lvkm vertritt in Bayern unter anderem 21 Schulen für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und unter anderem auch die Stiftung Pfennigparade in München.

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