Bund-Länder-Initiative Leistungsstärkere Schüler bestmöglich fördern

Beim Programm „Leistung macht Schule“ stehen leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler mit ihren Begabungen und Interessen im Mittelpunkt
Beim Programm „Leistung macht Schule“ stehen leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler mit ihren Begabungen und Interessen im Mittelpunkt

Die Entfaltung und Entwicklung leistungsstärkerer Schüler unterstützen: Das ist das Ziel der Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“. Kultusminister Bernd Sibler nahm am Regionaltreffen in Niederbayern teil und tauschte sich mit den Schulen aus, die beim Programm mitmachen.

Kultusminister Bernd Sibler
Kultusminister Bernd Sibler

Kultusminister Bernd Sibler betonte: „Die Initiative ‚Leistung macht Schule‘ soll noch mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit für unsere Schülerinnen und Schüler bringen. Die Lerngruppen in unseren Schulklassen sind heterogen. Bei diesem Programm stehen die leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler mit ihren Begabungen und Interessen im Mittelpunkt. Wir wollen sie im Unterricht optimal fördern und fordern und in ihrer Entfaltung und Entwicklung unterstützen. Das Bund-Länder-Programm ist eine wunderbare Ergänzung der Maßnahmen, die Bayern zur Begabtenförderung schon ergreift.“

Kultusminister Bernd Sibler (re.) mit Vertreterinnen und Vertretern der Schulen in Niederbayern, die am Programm teilnehmen
Kultusminister Bernd Sibler (re.) mit Vertreterinnen und Vertretern der Schulen in Niederbayern, die am Programm teilnehmen

Die Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“ richtet sich an leistungsstarke und talentierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 10. Ihnen soll im Regelunterricht in den Fächern Mathematik, Naturwissenschaften, Deutsch und den Fremdsprachen – allen voran Englisch – eine besondere Förderung zukommen. Ziel ist es, im Rahmen der Arbeit an zwei Kernmodulen zum einen ein schulisches Leitbild zu konzipieren, das eine leistungsfördernde Schulentwicklung und eine kooperative Netzstruktur abbildet, zum anderen aber auch Möglichkeiten des Forderns und Förderns im Unterricht zu optimieren. An dem Programm nehmen bundesweit 300 Schulen teil, darunter 47 bayerische. In Niederbayern sind das die Grundschule Lalling, die Realschule Pfarrkirchen und das Comenius-Gymnasium Deggendorf. Die Schulen werden bei ihrer Arbeit wissenschaftlich unterstützt, u.a. von der Universität Regensburg und der Universität Erlangen.

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