Mathematik-Olympiade Bayern ist erneut bestes Bundesland

Im Fach Mathematik liegen bayerische Schülerinnen und Schüler an der Spitze
Im Fach Mathematik liegen bayerische Schülerinnen und Schüler an der Spitze

Bayerische Schüler zeigen bei der bundesweiten Mathematik-Olympiade erneut die hohe Qualität des Mathematik-Unterrichts im Freistaat. Insgesamt konnten die Schüler aus Bayern zwei 1. Preise, fünf 2. Preise und sieben 3. Preise erringen.

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle
Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle

Bildungsminister Spaenle zeigte sich beeindruckt angesichts der sehr guten Ergebnisse: „Sie haben es bis zur Bundesrunde geschafft, logisches Denken und herausragendes Verständnis für Mathematik bewiesen und sich unter rund 250.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgesetzt. Es zeichnet Sie aus, unter Wettbewerbsbedingungen einen kühlen Kopf bewahren zu können und Wissen und Können abzurufen, wenn es darauf ankommt. Die hervorragenden Platzierungen sind ein toller Erfolg, zu dem ich allen Preisträgern gratuliere.“

Mit dem sehr guten Abschneiden der bayerischen Mannschaft setzt sich die Reihe der Erfolge bayerischer Schülerinnen und Schüler bei der Mathematik-Olympiade fort. Minister Spaenle wertete dies auch als Resultat der hohen Qualität des Unterrichts in Bayern und des Engagements der Lehrkräfte im Freistaat: „Bayern setzt seit Jahren auf verstärkte Förderung im MINT-Bereich. Unsere Lehrkräfte vermitteln Mathematik innovativ, kreativ und individuell und wecken so das Interesse der Kinder und Jugendlichen an diesem Fach. Ich danke allen Lehrerinnen und Lehrern für ihr außerordentliches Engagement.“

Die Mathematik-Olympiade

Um sich für die Bundesrunde zu qualifizieren, mussten die bayerischen Teilnehmer mehrere Wettbewerbsrunden erfolgreich überstehen. Beginnend mit einer Schulrunde im Herbst, folgten im Winter eine Regional- und schließlich eine Landesrunde. Die besten Schülerinnen und Schüler qualifizierten sich für die Bundesrunde, die in diesem Jahr in Jena stattfand. Sie umfasste zwei viereinhalbstündige Klausuren, bei denen je drei umfangreiche Aufgaben gelöst werden mussten.

Die bayerischen Teilnehmer des Bundesfinales wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zur Vorbereitung auf den Wettbewerb besonders gefördert.

Die bayerischen Preisträgerinnen und Preisträger:

1. Preis:

  • Maximilian Keßler (Gymnasium Marktoberdorf, z. Zt. Deutsche Schule Barcelona)
  • Alois Wohlschlager (Gymnasium Raubling)

2. Preis:

  • Alexander Armbruster (Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching)
  • Martin Drees (Dürer-Gymnasium Nürnberg)
  • Lukas Gehring (Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen)
  • Manfred Paul (Deutschhaus-Gymnasium Würzburg)
  • Nicholas Schwab (Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium Lohr)

3. Preis:

  • Andreas Maier (Gymnasium Parsberg)
  • Esther Rimmelspacher (Städtisches Werner-von-Siemens-Gymnasium München)
  • Roman Seifert (Jean-Paul-Gymnasium Hof)
  • Elias Heinemann (Oskar-Maria-Graf-Gymnasium Neufahrn)
  • Carla-Christin Oehler (Wirsberg-Gymnasium Würzburg)
  • Benedikt Fröhlich (Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg)
  • Susanne Armbruster (Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching)

Anerkennungspreis:                                                             

  • Linus Seifert (Gymnasium Penzberg)

Sonderpreis:

  • Alois Wohlschlager (Gymnasium Raubling)

Weitere Informationen

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