Kunstareal-Fest München Programm zeigt Vielfalt eines herausragenden Kulturstandorts

Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst: Gemeinsam mit den Pinakotheken und der Glyptothek eines der Glanzlichter des Kunstareals München
Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst: Gemeinsam mit den Pinakotheken und der Glyptothek eines der Glanzlichter des Kunstareals München

Das Kunstareal München: Mit seinen Sammlungen und Museen ist es einer der wichtigsten Kulturstandorte Europas. Am 9./10. Mai zeigt das Kunstareal-Fest die ganze Vielfalt des Viertels – bei freiem Eintritt in alle staatlichen Sammlungen!

Unter dem Motto „Begegnungen. Das Kunstareal München“ veranstalten die Museen, Kultureinrichtungen, Hochschulen und Galerien im Mai das zweite Kunstareal-Fest. Das umfangreiche Programm wird in diesem Jahr auf zwei Tage ausgeweitet. Das NS-Dokumentationszentrum ist dieses Mal erstmals mit vertreten und erweitert das Programm um einen wichtigen Aspekt.

Das Programm lädt die Besucherinnen und Besucher ein, Orte des Wissens und der Kreativität zu entdecken oder laufende Ausstellungen zu besuchen: von Führungen und Vorträgen über Workshops und Themen-Spaziergängen bis hin zu Konzerten – etwa am Samstag im Ägyptischen Museum im Rahmen der Langen Nacht der Musik. Der Eintritt in die Museen und Ausstellungen ist am Samstag und Sonntag frei – das gilt auch für die herausragenden staatlichen Sammlungen, die im Kunstareal München liegen. Hierzu gehören etwa die Pinakotheken, die Glyptothek oder das Ägyptische Museum. Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle betonte: „Im Mittelpunkt des Fests steht über alle Events hinaus die Kunst selbst – und damit auch die bedeutenden Sammlungen, die hier auf einem der wichtigsten Kulturstandorte Europas konzentriert sind und die die Kunst Menschen aus aller Welt zugänglich machen.“

Kunstareal weiterentwickeln, Koordinierungsstelle wird besetzt

Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle (r.) und der Münchner Kulturbürgermeister Josef Schmid bei der Vorstellung der Prototypen der Info-Stelen für das Kunstareal
Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle (r.) und der Münchner Kulturbürgermeister Josef Schmid bei der Vorstellung der Prototypen der Info-Stelen für das Kunstareal

Der Minister ergänzte mit Blick auf eine künftige Weiterentwicklung des Kunstareals: „Wir wollen dieses außergewöhnliche Kunstareal mit seinen Beständen höchster Güte noch stärker ins Bewusstsein rücken. Wir werden deshalb mit Hilfe einer Koordinationsstelle, zu der die Landeshauptstadt München und der Freistaat Bayern beitragen, die Dachmarke ‚Kunstareal München‘ weiterentwickeln. Für mich ist auch ganz wichtig: Mit zwei zentralen personellen Besetzungen, nämlich Dr. Bernhard Maaz als neuem Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Dr. Angelika Nollert als Leiterin für Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich, können wir neue Impulse und für die kommenden Jahre auch Kontinuität in die Entwicklung des Kunstareals München einbringen.“

Ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung des Kunstareals ist auch die Einrichtung eines Informations- und Begleitsystems, mit dem sich die Besucher besser im Kunstareal orientieren können. Die Prototypen der Stelen, die hierfür aufgestellt werden, wurden kürzlich in München vorgestellt. Zudem soll mittelfristig auch eine gemeinsame Eintrittskarte eingeführt werden, die den Zugang zu allen staatlichen und städtischen Sammlungen und Museen zwischen Königsplatz und Arcisstraße sowie Lenbachhaus und NS-Dokumentationszentrum ermöglicht. Aus diesem Grundgedanken heraus haben alle Besucher im Rahmen des Kunstareal-Festes freien Eintritt in allen beteiligten Häusern.

Alle weiteren Informationen zum Kunstareal-Fest München sind auf der Homepage des Kunstareals zu finden.

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