Wettbewerb zur Verkehrserziehung Förderpreis prämiert innovative Konzepte

Der Förderpreis soll beispielhafte Konzepte der Verkehrserziehung in der Schule einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen
Der Förderpreis soll beispielhafte Konzepte der Verkehrserziehung in der Schule einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen

„Innovative Verkehrserziehung in der Schule“: Der Förderpreis der Landesverkehrswacht Bayern und der TÜV Süd Stiftung zeichnet wirkungsvolle Ansätze in der Verkehrserziehung von Schulkindern aus. So können sich bewährte Projekte noch nachhaltiger weiterentwickeln!

Die Landesverkehrswacht Bayern und die Stiftung TÜV SÜD loben im Jahr 2019 erneut den Förderpreis „Innovative Verkehrserziehung in der Schule“ aus. Teilnehmen können Klassen oder Kurse von Schulen jeder Schulart von der Grundschule über Mittelschulen, Realschulen, Wirtschaftsschulen, FOS/BOS, Gymnasien bis zu den Berufsschulen in Bayern. Kultusminister Bernd Sibler hat die Schirmherrschaft für diesen Wettbewerb an den bayerischen Schulen übernommen.

Ausgezeichnet werden können Projekte, die innovative Ansätze im Bereich der Verkehrserziehung von Schulkindern enthalten, bereits in der Praxis umgesetzt wurden und sich bewährt haben, nachhaltig sind und in den einzelnen Schulklassen aufeinander aufbauen (so dass sich die Schülerinnen und Schüler immer wieder mit neuen Sachverhalten im Rahmen einer durchgängigen Struktur mit dem Thema „Verkehrssicherheit“ auseinandersetzen können) und auch auf andere Schulen oder Schularten erweiterbar sind.

Ausgelobt wird ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 €. Das Preisgeld soll wie folgt verwendet werden:

  • Unterstützung der Lehrkraft, der Schule oder der Klasse zur Weiterentwicklung des Konzeptes,
  • Finanzierung einer Evaluation, um die erfolgskritischen Faktoren zu hinterfragen oder
  • Unterstützung bei der Aufbereitung und Auswertung des Konzeptes an anderen Schulen und Schularten

Die Jury behält sich vor, den Preis gegebenenfalls zu teilen.

Wettbewerbsbeiträge können postalisch oder per E-Mail bei der Landesverkehrswacht Bayern eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2019.

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