Mathematik & Naturwissenschaften

Hier finden Sie Angebote für Ihre Schule von Partnern aus dem Bereich Mathematik und Naturwissenschaften sowie interessante Ansprechpartner, die einen wertvollen Beitrag leisten können Unterricht und Schulleben zu bereichern.

Alle Wettbewerbe zu diesem Bereich finden Sie HIER oder im Menü auf der linken Seite.

Dauerhafte Angebote für die Schule

Energie und Bildung - Schlüsselthemen der Zukunft entdecken, erforschen, erleben: Bildungsinitiative „3malE – Bildung mit Energie“ der Lechwerke AG Augsburg

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten

Zielsetzung: Kompetenztransfer zwischen Wirtschaft und Bildungsinstitutionen; Energiebildung; MINT-Förderung 

Beschreibung: „Entdecken, erforschen, erleben“ – unter diesem Motto engagiert sich die Bildungsinitiative „3malE – Bildung mit Energie“ der Lechwerke AG (LEW) seit 2005 für Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Hochschule. 3malE versteht sich als neutrale Plattform für den aktiven Austausch zwischen Wirtschaft und Bildungsinstitutionen. Indem die Initiative Experten zusammenbringt, fördert sie Kompetenz-Transfer. Das Fundament der Initiative unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Kultusministeriums setzt sich aus vier Handlungsfeldern zusammen: dem Partnerschulen-Programm, KITA-Entdeckerprogramm, der 3malE-AKADEMIE und Lehr- und Lernmaterialien.

Im Fokus der Arbeit steht ein breites Angebot an Projekten, Fortbildungsangeboten für Lehrkräfte in Bayern und pädagogischen Materialien rund um das Thema Energie, aber auch zu gesellschaftlichen und ökologischen Fragestellungen.

Die Fortbildungen der 3malE-AKADEMIE decken die Themen Managementwissen, Energie- und Umweltkompetenz, Medienkompetenz, aber auch den kulturellen Bereich ab.

Ansprechpartner: 

Gabriele Schlecht
E-Mail: info@lew-3malE.de
Telefon: 0821-328-1564
Adresse: Schaezlerstraße 3, 86150 Augsburg

PhotonLab: Das Schülerlabor zur Optik und Photonik - Munich-Centre for Advanced Photonics (MAP) & Ludwig-Maximilians-Universität (LMU)

Kann Licht um die Kurve fliegen? Wie viel Zucker ist in Cola? Wie funktioniert das 3D-Kino? Solchen und vielen weiteren spannenden Fragen gehen Jugendliche im Schülerlabor PhotonLab auf den Grund.

Das PhotonLab des Munich-Centre for Advanced Photonics (MAP) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) befindet sich am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ) auf dem Forschungscampus in Garching.  Es ist seit 2011 die Anlaufstelle für alle, die etwas über Licht lernen wollen.

Ein Schulklassenbesuch startet mit einem Einführungsvortrag, der mit vielen Animationen einen ersten Einblick in die Grundlagen der Laserphysik gibt. In 30 - 45 Minuten lernen die Schüler so mit vielen Analogien zum Alltag, u.a. was Licht ist, wie es entsteht und wie ein Laser funktioniert.

Anschließend geht es ins Schülerlabor, zu einer Laborführung oder zum Campusquiz, bei dem die Schüler in Eigenregie eine Tour zu den anderen Instituten des Forschungszentrums unternehmen. Große Klassen, über 20 Schüler, werden an dieser Stelle geteilt. Die Programmpunkte erfolgen nach Absprache im Wechsel.

Die Laborführung ist ein echtes Highlight  und erfolgt in der Regel durch einen Wissenschaftler/in der/die einen Einblick in aktuelle Forschung bietet und gerne für Fragen zur Verfügung steht.

Im Schülerlabor wird mit der Lasersicherheit gestartet. Die Schüler erfahren auf anschauliche Art und Weise warum Laserlicht gefährlich ist. Anschließend erfährt man hautnah an einem offenen Helium-Neon-Laser wie ein solches System funktioniert. Danach geht es endlich ans eigene Experimentieren. Die Versuche sind vorjustiert und dauern jeweils ca. 10-20 Minuten, sie werden von den Schülern selbst ausgewählt.

Nicht nur Schulklassen dürfen das Labor besuchen, auch Lehrer können sich bei den regelmäßigen Fortbildungen einen Einblick verschaffen. Einzelne Schüler nützen das Labor für ihre Seminararbeiten, Wettbewerbe (Jungend forscht, IYPT) oder Praktika. Auch die Mädchenförderung kommt nicht zu kurz, sie besuchen das Labor am Girls Day, bei Mädchen machen Technik und der Herbstuniversität. 

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Silke Stähler-Schöpf
Tel: +49 (0)89 32905-197
E-Mail: Staehler-Schoepf@physik.uni-muenchen.de

Interaktive Wissenschaftsausstellung: TouchScience macht Wissenschaft begreifbar und erlebbar

So werden Schülerinnen und Schüler für die Wissenschaft begeistert: Eine Mitmach-Ausstellung des Didaktikzentrums M!ND an der Universität Würzburg führt sie auf anschauliche Weise an die wissenschaftliche Forschung heran.

Die Ausstellung ist in vier Themeninseln gegliedert. Der Bereich "Was hält die Welt im Innersten zusammen?“ macht einerseits Erkenntnisse der Elementarteilchenphysik zugänglich, thematisiert aber auch die Grenzen unseres aktuellen Wissens. Im Bereich "Ist alles relativ?“ informieren die Exponate über die wissenschaftlichen Beiträge Albert Einsteins – von der Beobachtung des Photoeffekts bis zu einer (animierten) Fahrradfahrt mit annähernd "Lichtgeschwindigkeit“. Bei der Themeninsel "Wie tickt der Mensch?“ steht der eigene Körper im Mittelpunkt: Ein Ball wird mit EEG-Signalen gesteuert, das EKG-Signal lässt eine Trommel schlagen und die eigene Reaktionsfähigkeit auf verschiedene Reize kann getestet werden. Das bildgebende Verfahren der Computertomographie wird schließlich im Bereich "Ist alles durchschaubar?“ eingeführt.

Aus- und Weiterbildungsangebote, Anleitungen und Experimentiermaterialien: Siemens Stiftung

Die Siemens Stiftung arbeitet in den Bereichen Grundversorgung, Bildung und Kultur. Als operative Stiftung entwickelt sie ihre Projekte selbst, stößt sie an und gestaltet sie längerfristig mit. Zusammen mit ihren Partnern möchte sie einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen ihre Lebensbedingungen verbessern können.

Die Stiftung hilft dadurch mit, funktionierende Gemeinschaften zu ermöglichen, in denen ein gutes Leben gelingen kann. Dabei steht sie für internationale, wirkungsorientierte und transparente Projektarbeit. Den geografischen Fokus ihrer Arbeit legt sie auf Regionen in Afrika und Lateinamerika sowie auf Deutschland und andere europäische Länder.

In ihrem Arbeitsgebiet Bildung engagiert sich die Siemens Stiftung für eine Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Bildung entlang der gesamten Bildungskette. Sie setzt bei Aus- und Weiterbildungsangeboten für Pädagogen an und gibt mit Anleitungen und Experimentiermaterialien Anregungen für einen Unterricht, der bei Kindern und Jugendlichen Neugierde wecken und selbstständiges Denken fördern soll. Denn das Verständnis von naturwissenschaftlichen und technischen Zusammenhängen ist eine wichtige Grundlage, um Chancen in einer technisierten Welt verantwortungsvoll ergreifen zu können.

  • Experimento - Naturwissenschaften lebensnah vermitteln
  • Medienportal - Unterrichtsmedien für Naturwissenschaft & Technik
  • Haus der kleinen Forscher - Mit Forschergeist die Welt entdecken

Bundesweit Informatik-Nachwuchs fördern: Gesellschaft für Informatik e.V.

Der Bundeswettbewerb Informatik gehört zu den bundesweiten Schülerwettbewerben, die von den Kultusministern der Länder empfohlen werden. Der Wettbewerb beginnt im September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. Er richtet sich an Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr, die sich noch in der Ausbildung an einer deutschen Schule befinden.

Der Wettbewerb beginnt im September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. In der ersten und zweiten Runde sind fünf bzw. drei Aufgaben zu Hause zu bearbeiten. Dabei können die Aufgaben der ersten Runde ohne größere Informatikkenntnisse gelöst werden; die Aufgaben der zweiten Runde sind deutlich schwieriger.

In der ersten Runde ist Gruppenarbeit zugelassen und erwünscht. An der zweiten Runde dürfen jene teilnehmen, die allein oder zusammen mit anderen wenigstens drei Aufgaben weitgehend richtig gelöst haben. In der zweiten Runde ist dann selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten.

Die ca. dreißig bundesweit Besten werden zur dritten Runde, einem Kolloquium, eingeladen. Darin führt jeder ein Gespräch mit je einem Informatiker aus Schule und Hochschule und analysiert und bearbeitet im Team zwei Informatik-Probleme.

Folgende Projekte werden in diesem Rahmen organisiert:

  • Informatik-Biber
  • Bundeswettbewerb Informatik
  • Informatik-Olympiade

Bundesweit Mathematik-Nachwuchs fördern: Bildung & Begabung

Interesse an der Mathematik wecken, die Freude an Algebra, Kombinatorik und Co. fördern: Der Bundeswettbewerb Mathematik möchte Schülerinnen und Schüler mit interessanten und anspruchsvollen Aufgaben anregen, sich eine Zeit lang intensiv mit Mathematik zu beschäftigen. Zu gewinnen: attraktive Preise – zum Beispiel Stipendien im Finale.

In den beiden Hausaufgabenrunden werden jeweils vier Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen der Elementarmathematik (Geometrie, Kombinatorik, Zahlentheorie, Algebra) gestellt. Sie müssen jeweils in etwa zwei Monaten in Hausarbeit selbstständig gelöst und schriftlich ausgearbeitet werden.

In der ersten Runde ist auch Gruppenarbeit zugelassen: Maximal drei Teilnehmende können sich zu einer Gruppe zusammenschließen und gemeinsam eine Arbeit einreichen. Wird eine Gruppenarbeit mit einem Preis ausgezeichnet, erlangt damit jedes Mitglied dieser Gruppe die Teilnahmeberechtigung für die zweite Runde.

In der zweiten Runde sind dann nur noch Einzelarbeiten zugelassen.

In der dritten Runde, auch Kolloquium genannt, geht es nicht mehr um das Lösen von Aufgaben. Hier führen die Teilnehmenden ein knapp einstündiges Fachgespräch mit einem Mathematiker bzw. einer Mathematikerin aus Universität und Schule. Auf der Basis dieser Gespräche werden die Bundessieger ausgewählt.

Daneben gestalten die Teilnehmenden ein Rahmenprogramm mit ganz unterschiedlichen Beiträgen. Mit dem Kolloquium haben die Teilnehmenden zudem ein integriertes Auswahlverfahren zur Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes durchlaufen.

Logisches Denken ist gefragt: Mathematik - Olympiade in Bayern e.V.

Es gibt viele Schüler, die gerne über Matheaufgaben knobeln. Bei diesem Wettbewerb kommt es darauf an, dass man in begrenzter Zeit seine Leistungsfähigkeit zeigt, Lösungen zu Klausuraufgaben findet und diese mathematisch korrekt darstellt. Der Wettbewerb wird jedes Jahr bundesweit angeboten und endet auf Bundesebene.

Dieser Wettbewerb geht jedes Jahr über vier Runden. Die Leistungsstärksten einer Runde qualifizieren sich für die nächstfolgende. Die erste Runde ist die sogenannte Schulolympiade, die als Hausaufgabenrunde veranstaltet wird. Die zweite Runde wird in Bayern als mehrstündige Klausurrunde an den Schulen durchgeführt. Die dritte Runde ist die Landesrunde und schließlich folgt die vierte Runde als Bundesrunde der Mathematik-Olympiade. Bei Landes- und Bundesrunde zeigen die Teilnehmer an zwei Tagen in je einer etwa vierstündigen Klausur ihr Können.

Für die ersten beiden Runden liegt die Organisation in den Schulen. Diese können sich beim gemeinnützigen Verein MoBy e.V. registrieren und erhalten die jeweiligen Aufgaben. Die Landesrunde wird in jedem Schuljahr zentral für etwa 150 bis 200 Schüler aus Bayern im Wechsel an den Universitäten in Würzburg und Passau durchgeführt. Die besten dieser Landesrunde stellen nach einem Trainings- und Auswahlseminar die 14-köpfige bayerische Mannschaft bei der Bundesrunde.

Landesbeauftragter der Mathematik Olympiade Bayern:
Dipl. Math. Georg Loho,  E-Mail: info@mo-by.de

Mehr Interesse für Inhalte aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken: Deutsche Telekom Stiftung

Die Junior-Ingenieur-Akademie ist ein Projekt der Deutschen Telekom Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, in den Grund- und weiterführenden Schulen mehr Interesse für Inhalte aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken und dazu auch schulisches und außerschulisches Lernen miteinander zu verbinden. So sollen möglichst allen Kindern und Jugendlichen die MINT-Kompetenzen vermittelt werden, die für einen weiteren erfolgreichen Bildungsweg erforderlich sind.

Die Akademie-Konzepte sollen folgende Merkmale aufweisen: Die Akademie ist als technikorientiertes Wahlpflichtfach etabliert bzw. konzipiert  und eignet sich für die 8. und 9. Klassen. Sie bietet den Schülerinnen und Schülern neben dem Unterricht Workshops, Exkursionen und Praktika. Die Schulen kooperieren dazu mit externen Partnern wie Unternehmen, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Schulen mit gymnasialer Mittelstufe, die solche Strukturen bereits haben oder aufbauen wollen, können sich ab sofort mit ihrem Konzept für eine Junior-Ingenieur-Akademie bewerben.

Interesse für naturwissenschaftl.-technische Themen wecken - Energie für Bildung: GasVersorgung Süddeutschland

Der Wettbewerb „Energie für Bildung“ der GasVersorgung Süddeutschland (GVS) fördert das Interesse von Kindern und Jugendlichen für naturwissenschaftlich-technische Themen. Jeden Monat werden Projektideen prämiert, die bei Schülerinnen und Schülern Begeisterung für die MINT-Fächer entfachen. Dabei ist es egal, ob das Projekt bereits besteht, oder ob es sich noch in der Planungsphase befindet. Wichtig ist, dass es einen Bezug zu den Themen Naturwissenschaften und Technik hat. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die Gewinner von einer hochkarätigen Jury ausgewählt. 

Geheimnisse der Welt der Technik entdecken: Wirtschaft im Dialog im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Für Kinder ist Technik im Alltag heute selbstverständlich: Mit dem Mixer den Kuchenteig rühren, Telefonate mit der Oma, eine CD oder Kassette einlegen und auf „play" drücken - die Findigkeit und das Geschick der Kinder im Umgang mit technischen Geräten erstaunt so manchen Erwachsenen. Zum spontanen und unvoreingenommenen Interesse der Kinder an Technik gehört auch ihr Bestreben, herauszufinden, wie es funktioniert. Forscherdrang, Entdeckergeist und der Wunsch „selbst etwas zu machen" sind bei Kindern von Natur aus vorhanden. Aber haben Kinder auch genügend Möglichkeiten, auszuprobieren und mitzuerleben, wie diese funktionieren?

Mit der Auszeichnung "Es funktioniert?!", laden wir alle bayerischen Kindergärten, Horte und Grundschulen ein, mit Kindern die Geheimnisse der Welt der Technik zu entdecken. Gesucht werden gute Beispiele, die sich mit Technik und deren Voraussetzungen den Naturwissenschaften beschäftigen. Durch eine anregende Fortbildung, eine CD-ROM mit "Best-Practice"-Beispielen, eine Broschüre und die Vermittlung von Bildungspartner, werden Pädagogen  unterstützt und motiviert sich diesen Inhalten zu nähern.

Das Projekt muss kein besonders originelles, ausgefallenes und großes Projekt sein. Es können kleine Fragen des Alltags aufgegriffen werden, die nicht speziell für die Auszeichnung initiiert worden sind. Wichtig ist, dass die Kinder Zeit bekommen, neue Erfahrungen zu sammeln, diese zu verarbeiten und auf ihre Weise mit dem vorhandenen Wissen zu verknüpfen. Es geht nicht um spektakuläre Experimente, die vorgeführt werden und Kinder zum „konsumierenden Dabeisein" nötigen. Wichtig ist, dass Kinder eigene Hypothesen entwerfen, erproben, nachfragen, Gefundenes auf ihre Weise festhalten und ihrer Entdeckerlust folgen können. Ihre Annäherung an technische Phänomene soll durch sachkundige Begleitung der Erwachsenen bereichert werden. Gerne kann auch ein gemeinsames Projekt mit einem Kindergarten, einer Grundschule oder einem Hort aus der Umgebung umgesetzt werden.

Wettbewerbe am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

  • Internationale JuniorScienceOlympiade
  • Europäische ScienceOlympiade
  • BundesUmweltWettbewerb
  • Internationale PhysikOlympiade
  • Internationale Chemie-Olympiade
  • Internationale BiologieOlympiade

Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik fördern: Schulprogramme der Technischen Universität München

Das Ziel der Schulprogramme an der Technischen Universität München ist es, die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für Themen der Naturwissenschaften und Technik zu fördern und sie schon frühzeitig bei der Studienorientierung zu unterstützen. ExploreTUM Schnittstelle Schule-Hochschule und die agentur Mädchen in Wissenschaft und Technik bieten zusammen ein vielfältiges Angebot für Schulgruppen, Lehrkräfte Eltern und Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse:

  • Infoveranstaltungen (u.a. Tag der offenen Tür für Studieninteressierte, Ran an die TUM: Perspektive Studium, Infoabend für Eltern)
  • Individuelle Förderung (u.a. Unitag, Mentoringprogramm „Step Inside“, Mädchen machen Technik – Ferienprogramm, Schülerinnen forschen – Herbstuniversität an der TUM)
  • Schulgruppen (Schulgruppen an der TUM, Studienberatung on Tour)
  • Spezielle Angebote der Fakultäten (z.B. Mathematik, Elektrotechnik und Informationstechnik)

Weitere Informationen unter www.schueler.tum.de

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