Schwimmen in der Schule Schulen engagieren sich für die Verbesserung der Schwimmfähigkeit

Die Verbesserung der Schwimmfähigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Die Verbesserung der Schwimmfähigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Erhöhung der Sicherheit im und am Wasser: Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo und DLRG-Bayern-Präsident Dr. Manuel Friedrich würdigen gemeinsames Engagement von bayerischen Schulen und DLRG.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Anlass ist die feierliche Übergabe eines Elektrobootes der Berufsschule Deggendorf an die DLRG Bayern, das künftig von der DLRG Wörth-Hofdorf, einem Ortsverband mit mehr als 700 Mitgliedern, zu Ausbildungs- und Erprobungszwecken eingesetzt wird.

Kultusminister Piazolo betont: „Ich bin beeindruckt, was unsere Berufsschulen in Bayern auf die Beine stellen! Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte der Berufsschule Deggendorf haben erkannt, dass die Erhöhung der Sicherheit im Wasser eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Deshalb haben sie der DLRG ein selbst entworfenes Elektroboot zur Verfügung gestellt.“

Dem pflichtet der Präsident der DLRG Bayern, Dr. Manuel Friedrich, uneingeschränkt bei: „Dass die Berufsschule Deggendorf ein Elektroboot baut, das für Ausbildungs- und Erprobungszwecke im Bereich der alternativen Antriebe eingesetzt werden kann, und uns leihweise kostenlos zur Verfügung stellt, ist fantastisch. Wassersicherheit ist Markenzeichen der DLRG. Deshalb liegt uns auch sehr viel daran, die Schwimmfähigkeit der Kinder und Jugendlichen mit zu verbessern. Hier kooperieren unsere Ortsgruppen seit Jahren sehr erfolgreich mit den Schulen vor Ort. Diese leisten wirklich hervorragende Arbeit.“

„Die Bayerische Staatsregierung leistet auf vielen Ebenen einen wirksamen Beitrag zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit der Kinder und Jugendlichen. Dabei können wir und die Schulen im Freistaat auf starke Partner wie die DLRG zählen!“, so Piazolo abschließend.

Die Veranstaltung unterstreicht den Beschluss des Bayerischen Landtags, der die Verbesserung der Schwimmfähigkeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe herausstellt, die mit großer Verantwortung und hohem Engagement der Schulen, der Sachaufwandsträger, der Eltern und der Wassersport treibenden Verbände, Vereine und Ortsgruppen wahrgenommen wird.

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