Coronavirus aktuell FAQ zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen

Zahlreiche Maßnahmen sorgen für einen sicheren Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen
Zahlreiche Maßnahmen sorgen für einen sicheren Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen

Hier haben wir Informationen zu Unterrichtsbetrieb und Infektionsschutz an Bayerns Schulen, zu Distanzunterricht sowie zu Beratungsmöglichkeiten übersichtlich zusammengefasst. Darüber hinaus ergänzen wir diese Seite fortwährend um Antworten auf „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ) rund um das Coronavirus. (Stand: 26.11.2021, 14:30 Uhr)​

Sie können nach folgenden Themen filtern:

Aktuelles

Welche Rahmenbedingungen gelten für den Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2021/22? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Oberstes Ziel für das Schuljahr 2021/22 ist Präsenzunterricht. Dies wird ermöglicht durch ein umfangreiches Sicherheitsnetz bzw. folgende Rahmenbedingungen für den Schulbetrieb:

  • Präsenzunterricht findet unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz statt. 
  • Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist Schülerinnen und Schülern, die nicht geimpft oder genesen sind, weiterhin nur mit einem negativen Testergebnis möglich. (Mehr Informationen finden Sie in der FAQ „Welche Regelungen bestehen für die schulischen Tests im Schuljahr 2021/22? Welche Testverfahren kommen zum Einsatz?“)
  • Für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen gilt die 3G-Regel. Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen dürfen die Schule nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und dies nachweisen können. (Mehr Informationen finden Sie in der FAQ „Wie wird die 3G-Regel für schulisches Personal umgesetzt?“)
  • Seit dem Schuljahr 2021/22 gelten neue Quarantänevorgaben. Gibt es einen positiven Corona-Fall in einer Klasse, gilt die Quarantäne in der Regel nur für die Schülerinnen und Schüler, die unmittelbaren Kontakt zu der erkrankten Person hatten – nicht mehr für die ganze Klasse. 
  • Jede Impfung kann helfen, Infektionen zu vermeiden! Die Ständige Impfkommission empfiehlt Corona-Schutzimpfungen für alle über 12-Jährigen. Schülerinnen und Schüler dieser Altersgruppen können in aller Regel – ggf. auch mit Unterstützung der Schulen – ein Impfangebot durch das Impfzentrum erhalten. Daneben können Sie individuell einen Impftermin für Ihr Kind vereinbaren, etwa beim Impfzentrum oder bei Ihrer Kinderärztin bzw. Ihrem Kinderarzt.
  • An allen Schulen gilt eine Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen und auf allen Begegnungsflächen, bis auf Weiteres auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung. Diese Maskenpflicht besteht auch am Sitzplatz, auch wenn zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Schülerinnen und Schülern gewahrt wird. Im Außenbereich der Schule (z. B. auf dem Pausenhof) muss keine Maske getragen werden. (Mehr Informationen dazu finden Sie in der FAQ Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske?“)

Welche Regelungen bestehen für die schulischen Tests im Schuljahr 2021/22? Welche Testverfahren kommen zum Einsatz? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

  • An den Grundschulen, der Grundschulstufe der Förderzentren sowie an Förderzentren mit Förderschwerpunkt geistige Entwickung, körperliche und motorische Entwicklung und Sehen finden zweimal pro Woche PCR-Pooltests (www.km.bayern.de/pooltests) statt. Zusätzlich wird am Montagmorgen zu Unterrichtsbeginn ein zusätzlicher Selbsttest durchgeführt – unabhängig davon, ob in der jeweiligen Klasse oder Lerngruppe an diesem Tag auch eine PCR-Pooltestung stattfindet.
  • An allen anderen Schulen bzw. in allen anderen Jahrgangsstufen finden dreimal pro Woche Selbsttests (www.km.bayern.de/selbsttests) statt.  
  • Alternativ zur Testung in der Schule kann ein negativer Testnachweis auch durch einen Test erbracht werden, der außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde (PCR-, POC-Antigen-Schnelltest oder weiterer Test nach Amplifikationstechnik). 

Nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse werden die Testungen intensiviert. Ab dem Tag, an dem die infizierte Person zuletzt den Unterricht besucht hat, müssen eine Woche lang an allen Unterrichtstagen negative Testnachweise erbracht werden oder vorliegen. Diese Regelung gilt an allen Schularten und jeweils für die ganze Klasse, der die infizierte Schülerin bzw. der infizierte Schüler angehört. Wo nicht im Klassenverband, sondern im Kurssystem unterrichtet wird (insbes. in der Qualifikationsphase der Oberstufe des Gymnasiums) gilt die Intensivierung der Testungen jeweils für den gesamten Jahrgang.​ Konkret bedeutet das: 

  • An Schulen, an denen Selbsttests stattfinden, wird eine Woche lang an jedem Unterrichtstag per Selbsttest getestet.
  • An Schulen, an denen PCR-Pooltests durchgeführt werden, wird – ergänzend zu den regulären Pool- bzw. Selbsttests, s. o. – empfohlen, an Tag 5 nach dem letzten Kontakt zum bestätigten Infektionsfall einen Selbsttest in der Klasse durchzuführen, falls an diesem Tag kein PCR-Pooltest vorgesehen ist. Fällt Tag 5 auf ein Wochenende oder einen Feiertag, wird der Test am nächstfolgenden Schultag nachgeholt, jedoch ebenfalls nur, sofern dann kein PCR-Pooltest vorgesehen ist.

Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde kann im Einzelfall die Teilnahme an den intensivierten Testungen auch für geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler sowie zusätzliche Testungen auch für geimpfte oder genesene Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen anordnen.

Schülerinnen und Schüler, die nicht an den schulischen Testungen teilnehmen, müssen nach einem bestätigten Infektionsfall für die Teilnahme am Präsenzunterricht einen externen Testnachweis nach den Vorgaben des § 4 Abs. 6 Nrn. 1 oder 2 der 15. BayIfSMV erbringen. Externe Testnachweise dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden (POC-Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) sein. Diese Regelung gilt unabhängig von der Schulart und der jeweils zugrundeliegenden Testart.

Weitere Informationen zu den Testungen finden Sie auf den Unterseiten zu den Pooltests und Selbsttests – dort haben wir auch jeweils Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesen Themenbereichen für Sie zusammengestellt.

Was passiert nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Künftig werden auch die Testungen nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse intensiviert. Ab dem Tag, an dem die infizierte Person zuletzt den Unterricht besucht hat, müssen eine Woche lang an allen Unterrichtstagen negative Testnachweise erbracht werden oder vorliegen. Diese Regelung gilt an allen Schularten und jeweils für die ganze Klasse, der die infizierte Schülerin bzw. der infizierte Schüler angehört. Wo nicht im Klassenverband, sondern im Kurssystem unterrichtet wird (insbes. in der Qualifikationsphase der Oberstufe des Gymnasiums) gilt die Intensivierung der Testungen jeweils für den gesamten Jahrgang.
Konkret bedeutet das:

  • An Schulen, an denen Selbsttests stattfinden, wird eine Woche lang an jedem Unterrichtstag per Selbsttest getestet.
  • An Schulen, an denen PCR-Pooltests durchgeführt werden, wird – ergänzend zu den regulären Pool- bzw. Selbsttests – empfohlen, an Tag 5 nach dem letzten Kontakt zum bestätigten Infektionsfall einen Selbsttest in der Klasse durchzuführen, falls an diesem Tag kein PCR-Pooltest vorgesehen ist. Fällt Tag 5 auf ein Wochenende oder einen Feiertag, wird der Test am nächstfolgenden Schultag nachgeholt, jedoch ebenfalls nur, sofern dann kein PCR-Pooltest vorgesehen ist.

Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde kann im Einzelfall die Teilnahme an den intensivierten Testungen auch für geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler sowie zusätzliche Testungen auch für geimpfte oder genesene Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen anordnen.

Schülerinnen und Schüler, die nicht an den schulischen Testungen teilnehmen, müssen nach einem bestätigten Infektionsfall für die Teilnahme am Präsenzunterricht einen externen Testnachweis nach den Vorgaben des § 4 Abs. 6 Nrn. 1 oder 2 der 15. BayIfSMV erbringen. Externe Testnachweise dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden (POC-Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) sein. Diese Regelung gilt unabhängig von der Schulart und der jeweils zugrundeliegenden Testart.

Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske („Maskenpflicht“)? (akt. 10.11.2021, 11:00 Uhr)

An allen Schulen gilt eine Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen und auf allen Begegnungsflächen, bis auf Weiteres auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung. Diese Maskenpflicht besteht auch am Sitzplatz, auch wenn zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Schülerinnen und Schülern gewahrt wird. 

Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5, Lehrkräfte und sonstige Personen, die an der Schule anwesend sind, müssen dabei wie bisher eine medizinische Gesichtsmaske („OP-Maske“) tragen, für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 reicht eine sog. „Alltags-“ bzw. Communitymaske aus, das Tragen einer OP-Maske wird jedoch empfohlen. Im Außenbereich der Schule (z. B. auf dem Pausenhof) muss keine Maske getragen werden. Wenn jemand trotzdem freiwillig eine Maske tragen möchte, ist dies selbstverständlich möglich.

Im Detail gilt:

  • Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen.
  • FFP2-Masken können Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf dem Schulgelände auf freiwilliger Basis tragen. Die Tragehinweise sind zu beachten.
  • Klarsichtmasken aus Kunststoff entsprechen, auch wenn sie eng anliegen, regelmäßig nicht den Vorgaben an eine MNB. Weitere Informationen u.a. zu Anforderungen an MNB können Sie den FAQs des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege entnehmen.
  • Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Personen, für welche aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder unzumutbar ist oder für welche das Abnehmen der MNB zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist. Weiterhin besteht auf Grundlage der aktuell gültigen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Verpflichtung eine MNB zu tragen nicht für Kinder bis zu deren sechsten Geburtstag. Schülerinnen und Schüler, die von der Maskenpflicht befreit sind, nehmen weiterhin am Präsenzunterricht teil.
  • Das Risiko, eine andere Person über eine Tröpfcheninfektion anzustecken, kann durch das Tragen einer MNB verringert werden (Fremdschutz). Daher darf das Tragen einer MNB, eines MNS oder einer FFP2-Maske (ohne Ventil) auch außerhalb der Orte mit Maskenpflicht nicht untersagt werden. Auch beim Tragen einer MNB ist unbedingt darauf zu achten, dass die vorgegebenen Hygienevorschriften eingehalten werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie war der Präsenzunterricht im Schuljahr 2020/21 stark eingeschränkt. Wie wird im Schuljahr 2021/22 darauf reagiert? (akt. 09.09.2021, 20:00 Uhr)

In den Lehrplänen werden weiterhin Schwerpunkte gesetzt, nicht jedes Themengebiet muss dabei gleich intensiv behandelt werden. In den Abschlussklassen ist klar unterschieden, was für die Abschlussprüfungen wichtig ist und was nicht.

Unter dem Motto „gemeinsam.Brücken.bauen“ richten die Schulen auch im kommenden Schuljahr z. B. zusätzliche „Brückenkurse“ am Nachmittag ein. Das Angebot wächst ab Herbst – je nach konkretem Bedarf und Situation vor Ort – schrittweise auf und soll auch im Schuljahr 2022/23 fortgesetzt werden. Dabei geht es nicht nur darum, Lernrückstände abzubauen – die Schülerinnen und Schüler sollen auch wieder Gemeinschaft erleben und so ihre sozialen Kompetenzen stärken können.

Für individuelle Beratung und Unterstützung stehen die Beratungslehrkräfte sowie die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen vor Ort sowie an den Staatlichen Schulberatungsstellen zur Verfügung.

Zentrale Maßnahmen zum Infektionsschutz an Schulen bzw. des Rahmen-Hygieneplans

Welche Maßnahmen zum Infektionsschutz gelten im Schulgebäude? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Der Infektionsschutz an den Schulen steht an oberster Stelle. Wie bisher sind regelmäßiges Händewaschen, Abstandhalten und regelmäßiges Lüften die wirksamsten Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus – auch gegen die Mutationen. Zudem gilt bis auf Weiteres an allen Schulen auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung Maskenpflicht (siehe dazu auch die FAQ „Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske?“). 

Außerdem bestehen folgende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz an den Schulen:

Voraussetzung zur Teilnahme am Präsenzunterricht ist ein aktueller, negativer Covid-19-Test.

Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden

  • durch einen Test, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird oder
  • durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest oder einen weiteren Test nach Amplifikationstechnik, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

Ein außerhalb der Schule durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nach wie vor nicht aus.

Die dem Testnachweis zugrundliegende Testung darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag bei einem PCR-Test oder einem weiteren Test mittels Amplifikationstechnik vor höchstens 48 Stunden, bei einem PoC-Antigentest vor höchstens 24 Stunden durchgeführt worden sein.

Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests bzw. PCR-Pooltests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie dies der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.

Der Testnachweis ist nicht notwendig bei vollständig geimpften Personen. Dazu muss die abschließende Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff mindestens 14 Tage zurückliegen.

Zudem muss kein Testnachweis von genesenen Personen erbracht werden. Eine Person gilt dabei als genesen, wenn sie über einen Nachweis verfügt, wonach eine vorherige Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt. Die zugrundeliegende Testung muss dabei mittels PCR-Verfahren erfolgt sein.

Der Testnachweis entfällt bei vollständig geimpften und bei genesenen Personen jedoch nur, wenn keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegen und keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.

  • Auch für Lehrkräfte, sonstige an der Schule tätige Personen und schulfremde Personen gilt künftig die 3G-Regel auf dem gesamten Schulgelände. Lehrkräfte, sonstige an der Schule tätige Personen und externe, schulfremde Personen dürfen die Schule nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und dies nachweisen können. (Mehr Informationen finden Sie in den FAQ „Wie wird die 3G-Regel für schulisches Personal umgesetzt?“ und „Wie wird die 3G-Regel für externe Personen umgesetzt?“)

Künftig werden zusätzlich die Testungen nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse intensiviert (siehe dazu auch die FAQ „Was passiert nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse?“).

Wichtige Fragen und Antworten zu den Testungen finden Sie unter www.km.bayern.de/selbsttests sowie www.km.bayern.de/pooltests.

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit, Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall

ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist.

In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus! Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn die Schülerin bzw. der Schüler keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Schule ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.

*) Die Durchführung eines solchen Tests ist z. B. in lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen möglich.

Ein Merkblatt zum Umgang mit Krankheitssymptomen finden Sie hier:

Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen/Husten ohne Fieber) in die Schule gehen? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch trotz der leichten Krankheitssymptome auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests möglich:

  • Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen)
  • Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)
  • Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern

In allen anderen Fällen ist der Schulbesuch auch bei leichten Krankheitssymptomen nur erlaubt, wenn

  • sie unter Aufsicht in der Schule einen von der Schule bereitgestellten Selbsttest mit negativem Ergebnis durchgeführt haben oder
  • wenn ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird.

    *) Die Durchführung eines solchen Tests ist z. B. in lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen möglich.


Ein Merkblatt zum Umgang mit Erkältungssymptomen finden Sie hier:

Müssen Schülerinnen und Schüler, die Sorge vor einer Ansteckung haben und für sich ein individuell erhöhtes Risiko sehen, zum Präsenzunterricht kommen? (akt. 08.10.2021, 12:15 Uhr)

Das Hygienekonzept – insbesondere die regelmäßigen Testungen - stellt einen umfassenden Infektionsschutz an unseren Schulen sicher. Eine Beurlaubung vom Präsenzunterricht aufgrund individuell empfundener Gefährdungslage ist daher nicht mehr möglich.

Für Schülerinnen und Schüler mit Grunderkrankungen, bei denen nach ärztlicher Einschätzung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung besteht, gelten die Ausführungen unter Ziffer III. 13.) des Rahmenhygieneplans.

Darf die Corona-Warn-App an Schulen verwendet werden?

Ein wichtiger Baustein des Gesundheitsschutzes ist auch die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Schülerinnen und Schüler können die Warn-App nutzen. Dafür darf das Mobiltelefon im Schulgelände und auch während des Unterrichts eingeschaltet bleiben, die Geräte müssen jedoch stumm geschaltet sein und während des Unterrichts in der Schultasche verbleiben. Anderweitige außerunterrichtliche Nutzungen von Mobiltelefonen und sonstigen digitalen Speichermedien im Schulgebäude und im Schulgelände bleiben für Schülerinnen und Schüler untersagt, soweit nicht im Einzelfall die Nutzung gestattet wird. Unberührt bleiben die Bestimmungen zum Schulversuch "Private Handynutzung an Schulen".

Über die wichtigsten Fragen zu Bedeutung, Funktionsweise und Datenschutz informiert die Internetseite der Bundesregierung.

Welche Regelungen gelten für den Mensabetrieb, den Pausenverkauf und die Essensausgabe? (akt. 12.11.2021, 14:00 Uhr)

Sollte der Mindestabstand von 1,5 m auch unter Berücksichtigung zusätzlicher organisatorischer Maßnahmen (z. B. die Einteilung weiterer Schichten bei der Essensaufnahme bzw. eine zusätzliche Nutzung von weiteren Zimmern bzw. Flächen) nicht eingehalten werden können, sind bei Pausenverkauf, Essensausgabe und Mensabetrieb feste Gruppen zu bilden. Bei der Essenseinnahme sollte auf eine blockweise Sitzordnung nach Klassen, möglichst in Kombination mit einer versetzten Sitzordnung geachtet werden. Die Einhaltung der Mindestabstände zwischen Personen unterschiedlicher Gruppen ist jederzeit zu gewährleisten. Es ist sicherzustellen, dass eine Durchmischung von Gruppen verhindert wird und die Beibehaltung fester Gruppen sichergestellt ist.

Was ist beim Lüften in Innenräumen zu beachten? (akt. 12.11.2021, 14:00 Uhr)

Dem infektionsschutzgerechten Lüften kommt eine besondere Bedeutung zu, da durch regelmäßige Frischluft die Ansteckungsgefahr z. B. in Klassenräumen verringert werden kann.

Mindestens alle 45 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten (mindestens 5 min) vorzunehmen; sofern der CO2-Grenzwert nicht mit CO2-Ampeln oder Messgeräten überprüft wird, ist grundsätzlich alle 20 min eine zusätzliche Stoßlüftung bzw. Querlüftung vorzunehmen. In Sporthallen ist die Übungszeit auf zwei Unterrichtsstunden beschränkt. Bei Klassenwechsel und in den Pausen ist für einen ausreichenden Frischluftaustausch zu sorgen.

Im musischen Bereich gilt:
Nach Unterricht im Gesang oder im Blasinstrument gilt der Grundsatz: Nach jeweils 20 Minuten Unterricht soll abhängig von der Temperaturdifferenz 5 bis 10 Minuten gelüftet werden.

Kann das Lüften in den Klassenräumen durch technische Hilfsmittel unterstützt werden? Gibt es hierfür eine Förderung? (akt. 07.07.2021, 11:45 Uhr)

Besteht in einem Klassenraum die Möglichkeit zur Stoß- und Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster, ist dies grundsätzlich ausreichend. Wo sog. „raumlufttechnische Anlagen“ eingebaut sind, sollen diese mit möglichst hohem Frischluftanteil betrieben werden. Für die Ertüchtigung solcher fest installierter RLT-Anlagen sowie für deren Neueinbau in Schulen, die (auch) von Kindern unter 12 Jahren besucht werden, gibt es ein Bundesförderprogramm; Informationen finden Sie hier.

Darüber hinaus kann das Lüften auch durch nachträglich installierte technische Hilfsmittel unterstützt werden. Durch eine Neuauflage des bayerischen Förderprogramms wird die Beschaffung von mobilen Luftreinigungsgeräten sowie von dezentralen Lüftungsanlagen mit einem staatlichen Anteil von bis zu 50% gefördert. Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

Welche Regelungen gelten für den Sportunterricht? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Die bislang bestehende generelle Befreiung von der Maskenpflicht im Sportunterricht in Schulgebäuden wird bis auf Weiteres aufgehoben. Künftig muss auch im Sportunterricht im Schulgebäude grundsätzlich wieder eine Maske getragen werden. Der Sportunterricht ist daher dementsprechend zu gestalten; hierfür stehen wieder die schon bekannten Hinweise der Landesstelle für den Schulsport (abrufbar unter https://www.las.bayern.de/schulsport/fachberatung/sportunterricht_mit_mnb.html) zur Verfügung. Sportunterricht im Freien ist – entsprechende Witterung vorausgesetzt – weiterhin ohne Maske möglich.

Soweit im Rahmen von Abschlussprüfungen Leistungsnachweise zwingend zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich sind, kann zur Vorbereitung und Durchführung von Leistungserhebungen auf das Tragen einer Maske verzichtet werden. In diesen Fällen ist auf einen möglichst großen Abstand zu achten, die örtlichen Gegebenheiten sind dabei zu nutzen.

Externe Sportstätten können zu schulischen Zwecken auch im Falle eines regionalen Hotspot-Lockdowns weiter genutzt werden.

Aufgrund der besonderen Bedeutung des Schwimmunterrichts ist dieser weiterhin möglich. Die Maske darf während des Schwimmens natürlich abgenommen werden, auf einen entsprechenden Abstand ist auch hier zu achten.

Welche Regelungen gelten für den Unterricht im Gesang und Blasinstrument? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Musikunterricht findet derzeit grundsätzlich mit Maske statt. Unterricht im Blasinstrument und Gesang sind ausschließlich in Form von Einzelunterricht zulässig, dabei ist auf das Einhalten eines möglichst großen Abstands zu achten. Singen sowie das Spielen auf Blasinstrumenten ist in Gruppen bis auf Weiteres nicht möglich.

Davon gelten folgende Ausnahmen:

  • Soweit im Rahmen von musischen Ausbildungsrichtungen sowie im Rahmen von Abschlussprüfungen Leistungsnachweise erforderlich sind (wie etwa in der Qualifikationsphase des Gymnasiums oder an Berufsfachschulen für Musik), ist zur Vorbereitung und Durchführung Gruppenunterricht möglich, sofern ein möglichst großer Abstand eingehalten werden kann, idealerweise ein erweiterter Mindestabstand in Sing- und Blasrichtung von 2 Metern.
  • Das Singen eines kurzen Liedes im Klassenverband mit Maske ist weiterhin möglich.

Organisatorische Informationen

Darf eine nichtschulische Nutzung der Schulgebäude weiterhin erfolgen?

Die Entscheidung über die nichtschulische Nutzung der Gebäude fällt der Sachaufwandsträger in eigener Verantwortung.

Welche Maßgaben gelten für die Schülerbeförderung? (akt. 09.09.2021, 20:00 Uhr)

Die Organisation des Schülerverkehrs erfolgt vor Ort unter Berücksichtigung der örtlichen Begebenheiten in enger Abstimmung der jeweiligen Aufgabenträger und der Schulen. Aufgabenträger sind die Landkreise und kreisfreien Städte, in denen die Schülerinnen bzw. Schüler ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben bzw. für die öffentlichen Grund-, Mittel- und Förderschulen die kommunalen Schulaufwandsträger der Schulen. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten weitere Informationen vor Ort. 

Bei der Schülerbeförderung ist den Anforderungen des Infektionsschutzes Rechnung zu tragen, weshalb eine dringende Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler erforderlich wird. Das Abstandsgebot ist grundsätzlich einzuhalten. Da dies allerdings im ÖPNV und im freigestellten Schülerverkehr (Schulbus etc.) nicht durchgängig garantiert werden kann, wird es hier aus fachlicher Sicht des Infektionsschutzes für zulässig erachtet, bei bestehender Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske vom zwingenden Einhalten der Abstandsregelung abzusehen. Beachten Sie daher insbesondere die Maskenpflicht (medizinische Gesichtsmaske) im ÖPNV sowie im freigestellten Schülerverkehr, die seit dem 02.09.2021 in Bayern gilt.

Können Schülerfahrten und Schüleraustauschmaßnahmen im Schuljahr 2021/22 stattfinden? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Angesichts der hochdynamischen Infektionslage bitten wir, geplante bzw. gebuchte mehrtägige Schülerfahrten zunächst im Zeitraum bis zu den Weihnachtsferien abzusagen und vorerst auch für die Zeit nach Weihnachten keine neuen Buchungen mehr vorzunehmen. Wie bereits mehrfach kommuniziert, kann kein Ersatz für etwaig entstehende Stornierungskosten durch den Freistaat gewährt werden.

Eintägige Schülerfahrten (wie z. B. Exkursionen, Museumsbesuche o. Ä.) können weiterhin stattfinden. Die ggf. geltenden infektionsschutzrechtlichen Zugangsbeschränkungen des jeweiligen Betreibers nach den Maßgaben der jeweils geltenden BayIfSMV sind zu beachten.

Werden für entfallende Schülerfahrten oder -austauschmaßnahmen im Schuljahr 2019/20 sowie 2020/2021 Stornokosten erstattet? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

Der Bayerische Landtag hatte am 19. März 2020 die nötigen haushaltsrechtlichen Grundlagen geschaffen, um als Nothilfe Aufwendungen für Stornokosten für nicht angetretene Schulfahrten sowie Schüleraustauschmaßnahmen zu erstatten, die aus Gründen des Gemeinwohls zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entstanden sind. Die Meldefrist für die Erstattung von Stornokosten für Schülerfahrten sowie für Schüleraustauschmaßnahmen, die wegen des Coronavirus nicht angetreten bzw. abgesagt wurden, ist zum 01.10.2020 abgelaufen. Für danach abgesagte Fahrten erfolgt keine Erstattung.

Wie wird die „3G-Regel“ für schulisches Personal umgesetzt? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen gilt die „3G-Regel“ auf dem gesamten Schulgelände.

Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen dürfen die Schule nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und dies nachweisen können. Wenn sie nicht vollständig geimpft bzw. genesen sind (bzw. über ihren Impf- bzw. Genesenenstatus keine Auskunft geben wollen), müssen sie jeden Tag an der Schule einen gültigen Testnachweis mit sich führen. Ein außerhalb der Schule durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis hierfür nicht mehr aus.

  • Die Testnachweispflicht kann an drei Arbeitstagen in der Woche durch an der Schule kostenfrei zur Verfügung gestellte Selbsttests erfüllt werden, wenn die Testung vor Ort unter Aufsicht erfolgt. Gemäß dem Vier-Augen-Prinzip muss also bei jeder Selbsttestung an der Schule eine weitere Person anwesend sein.
  • Ergänzend zu den dreimal wöchentlich in der Schule unter Aufsicht durchgeführten Selbsttests sind von den Betreffenden regelmäßig externe Testnachweise zu erbringen, um die Testnachweispflicht zu erfüllen. Dabei ist darauf zu achten, dass ein extern erbrachter Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Wie wird die „3G-Regel“ für externe Personen umgesetzt?

Für Externe – d. h. Personen, die weder Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder sonstige an der Schule tätige Personen sind – gilt die „3G-Regel“ auf dem gesamten Schulgelände.

Das bedeutet: Eltern bzw. Erziehungsberechtigte dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind – ganz gleich, ob sie nur kurz etwas an der Schule abgeben wollen oder ein Beratungsgespräch mit einer Lehrkraft vereinbart haben.

Der Zugang zum Schulgelände und der erforderliche 3G-Nachweis sind zu kontrollieren.

Folgende Punkte sind daher dringend zu berücksichtigen:

  • Bitte betreten Sie das Schulgelände nur in dringenden Ausnahmefällen!
  • Kinder sollen bei Unterrichtsbeginn maximal bis zum Eingang des Schulgeländes, nicht aber bis zum Schulgebäude begleitet und nach Unterrichtsschluss auch außerhalb des Schulgeländes wieder abgeholt werden.
  • Wo immer möglich, finden Beratungsgespräche (z. B. im Rahmen der Sprechstunden der Lehrkräfte) per Telefon oder per Videokonferenz statt.
  • Sofern ein Schulbesuch dringend erforderlich ist, soll dieser Besuch vorher gegenüber der Schule angemeldet werden.
  • Ein entsprechender 3G-Nachweis muss mitgeführt werden. Sofern kein gültiger Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt wird, muss ein externer Testnachweis (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test, nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden) erbracht werden.
  • An den Schulen kann für externe Personen kein Test unter Aufsicht durchgeführt werden!

Ein Elternschreiben mit Hinweisen zur Umsetzung der 3G-Regel an den Schulen finden Sie hier:

Was ist beim Abhalten von Besprechungen, Konferenzen oder Versammlungen zu beachten? (akt. 12.11.2021, 14:00 Uhr)

Vollversammlungen des gesamten Kollegiums sind künftig wieder zulässig. Sofern im Sitzungsraum durchgängig ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird, kann die Maske abgenommen werden. Zur Kontaktminimierung wird jedoch empfohlen, Konferenzen und andere Besprechungen im Lehrerkollegium und Versammlungen schulischer Gremien bis auf Weiteres möglichst als Videokonferenzen oder in räumlich getrennten Kleingruppen unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln durchzuführen.

Welche Regeln gelten für Elternabende, Elternsprechstunden und vergleichbare Veranstaltungen? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Für den Zugang von Erziehungsberechtigten zum Schulgelände gilt die 3G-Regel (mehr Informationen hierzu finden Sie in der FAQ „Wie wird die 3G-Regel für externe Personen umgesetzt?“). Beim Betreten des Schulgebäudes unterliegen Erziehungsberechtigte und sonstige schulfremde Personen zudem der Maskenpflicht.

Bitte betreten Sie das Schulgelände nur in dringenden Ausnahmefällen! Die Schulen sind angehalten, jeweils sorgfältig vor Ort zu prüfen, ob entsprechende Angebote und Kontakte unbedingt in Präsenz erfolgen müssen oder nicht in alternativer Weise, insbesondere etwa digital oder per Telefon, umgesetzt werden können. Sollte eine Präsenzveranstaltung nicht vermeidbar sein, ist die Veranstaltungsform so zu wählen, dass die geltenden Hygienevorgaben des Rahmenhygieneplans für Schulen und das aktuelle örtliche Infektionsgeschehen adäquat berücksichtigt werden. Der Teilnehmerkreis sollte auf das absolut Notwendige reduziert werden.

Was gilt für die Durchführung von Veranstaltungen (z. B. Schulkonzerte) in der Schule? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

In der derzeitigen Lage wäre es wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos nur sehr schwer vertretbar, wenn größere Menschenansammlungen an den Schulen stattfinden würden. Daher können derartige Schulveranstaltungen mit Freizeit- und Kulturcharakter bis auf Weiteres nicht in Präsenz stattfinden.

Finden Präsenzveranstaltungen der Staatlichen Lehrerfortbildung statt? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Als Beitrag zur Eindämmung des Infektionsgeschehens soll im Bereich der Staatlichen Lehrerfortbildung auf zentraler Ebene primär auf Fortbildungsangebote in digitaler Form gesetzt werden. Präsenzveranstaltungen sind bis auf Weiteres nur im Ausnahmefall und nur dann möglich, wenn sie dringend notwendig sind und nicht in ein Online-Format überführt werden können. Die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) Dillingen und die Bayerische Landesstelle für den Schulsport beim Landesamt für Schule (LASPO) entscheiden hierüber auch mit Blick auf die Entwicklung der Pandemie und informieren insoweit. Großveranstaltungen können generell nicht in Präsenz stattfinden.

Für die Lehrgänge der ALP und der LASPO sind die allgemein geltenden Zugangsbeschränkungen der BayIfSMV in der jeweils aktuellen Fassung zu beachten. Alle Präsenzlehrgänge der ALP und der LASPO finden im Rahmen von strengen Hygienekonzepten statt, die sich nach der zum jeweiligen Zeitpunkt des Präsenzlehrgangtermins gültigen Fassung der BayIfSMV richten. Die teilnehmenden Lehrkräfte erhalten im Rahmen ihrer Einladung zu den jeweiligen Präsenzlehrgängen genaue Informationen zu den jeweils geltenden Hygienebestimmungen, die sich aufgrund weiterer möglicher Entwicklungen und regionaler Besonderheiten auch rasch ändern können. Aktuelle Informationen die Durchführung von Präsenzlehrgängen an der ALP betreffend finden Sie auch auf der Homepage der Akademie unter der Rubrik „Aktuelles“.

Auf der Ebene der regionalen und lokalen Lehrerfortbildung (RLFB) finden Fortbildungsveranstaltungen ausschließlich in Online-Formaten statt. Dies gilt auch für Veranstaltungen der Staatlichen Schulberatung im Rahmen der Lehrergesundheit. Das Beratungsangebot in Form von Einzelsupervision von Lehrkräften und schulischen Führungskräften sowie Einzelcoaching von Schulleiterinnen und Schulleitern kann unter Einhaltung der allgemein geltenden Zugangsbeschränkungen der BayIfSMV in der jeweils aktuellen Fassung auch in Präsenz unter Beachtung der Schutz- und Hygienevorgaben in Anspruch genommen werden.

Schulinterne Lehrerfortbildungen (SCHILF) finden möglichst als Videokonferenzen oder in räumlich getrennten Kleingruppen unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln je nach Bedarf und Infektionsgeschehen vor Ort statt.  

Wo erhalte ich Informationen zum Kinderkrankengeld? (akt. 18.01.2021, 09:40 Uhr)

Das Kinderkrankengeld ist eine Leistung des Bundes. Informationen hierzu erhalten Sie daher entweder über das Bundesgesundheitsministerium ( Eltern haben länger Anspruch auf Kinderkrankengeld - Bundesgesundheitsministerium) oder das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ - Kinderkrankengeld wird ausgeweitet).

Gelten die Regelungen zu Testungen auch für Schülerinnen und Schüler während der Absolvierung von schulischen (Betriebs-)Praktika? (akt. 05.10.2021, 08:20 Uhr)

Nein. Während der Zeit des Betriebspraktikums besuchen die Schülerinnen und Schüler nicht den Unterricht, sondern sind in den Betriebsablauf vor Ort eingegliedert. Sie unterliegen damit – analog zu den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auch den sonstigen betrieblichen Hygienevorschriften im Rahmen des jeweiligen Betriebs. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Rückkehr in den Unterricht oder die Schule die Testobliegenheit wieder zu erfüllen haben. Dies gilt im Besonderen in den Fällen, in denen es sich nicht um ein Blockpraktikum, sondern nur um ein eintägiges Praktikum bzw. einen Praktikumstag pro Woche handelt: Hier ist darauf zu achten, dass die vorgeschriebene Testfrequenz umgesetzt wird (bspw. drei Mal wöchentlich Selbsttest).

Personaleinsatz

Welche Regelungen gelten für den Einsatz der Lehrkräfte und von sonstigem an der Schule tätigen Personal im Schuljahr 2021/2022? (akt. 19.08.2021, 15:30 Uhr)

Erklärtes Ziel ist es, den Präsenzunterricht im kommenden Schuljahr langfristig aufrecht zu erhalten. Einen Beitrag hierzu leisten die an Schulen geltenden Hygienevorgaben sowie der zunehmende Impffortschritt in der Bevölkerung. Der Großteil der Lehrkräfte und des pädagogischen Personals wird zu Beginn des Schuljahres 2021/2022 auf freiwilliger Basis über einen vollständigen Impfschutz verfügen, ebenso eine zunehmende Anzahl von Schülerinnen und Schülern in den höheren Altersgruppen.

Mit Blick auf diese aktuellen Entwicklungen werden alle Lehrkräfte nach den Sommerferien grundsätzlich im Präsenzunterricht tätig sein. Gleichwohl gilt es zu berücksichtigen, dass bestimmte Personengruppen, Schwangere und teilweise Personen mit Vorerkrankungen, zu ihrem eigenen Schutz noch nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden können.

Für Schwangere besteht weiterhin ein betriebliches Beschäftigungsverbot. Dies schließt auch Schwangere ein, welche bereits vollständig geimpft oder genesen sind oder sich freiwillig zum Dienst an der Schule bereit erklären.

Lehrkräfte mit Vorerkrankungen/ besonderen Risikofaktoren, für die weiterhin eine besondere Gefährdungssituation besteht oder eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht möglich ist, müssen eine individuelle Risikofaktorenbewertung durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte vornehmen lassen. Die weiterhin bestehende besondere Schutzbedürftigkeit der Lehrkraft ist darzulegen und es sind Vorschläge zu unterbreiten, mit welchen Mitteln dieser im Rahmen eines Einsatzes im Präsenzunterricht Rechnung getragen werden könnte.

Wenn der besonderen Schutzbedürftigkeit der Lehrkraft auch mit besonderen Schutzmaßnahmen nicht ausreichend Rechnung getragen werden kann, so muss die Ärztin/der Arzt bescheinigen, dass ihr Einsatz im Präsenzunterricht und in sonstiger Präsenzform nicht vertretbar ist, weil das Risiko im Fall einer Infektion, schwer zu erkranken, weiterhin besteht. Die ärztliche Bescheinigung gilt längstens für einen Zeitraum von 3 Monaten. Für eine längere Entbindung vom Präsenzunterricht ist eine ärztliche Neubewertung und Vorlage einer neuen Bescheinigung, die wiederum längstens 3 Monate gilt, erforderlich. Auf Atteste aus dem vergangenen Schuljahr 2020/2021 kann nicht mehr zurückgegriffen werden. Bitte gehen Sie im Zweifel auf Ihre Schulleitung zu und besprechen Sie, welche Anforderungen an die individuelle Risikoprüfung und die ärztliche Bescheinigung zu stellen sind.

Schwangere Lehrkräfte und Lehrkräfte mit Vorerkrankungen/besonderen Risikofaktoren, die nicht in Präsenz an der Schule eingesetzt werden können, nehmen in der Folge ihren Dienst in häuslicher Tätigkeit wahr.

Sie können vollumfänglich in die Erledigung aller Aufgaben einbezogen werden, welche ortsungebunden erbracht werden können. Bei der Aufgabenverteilung ist auf eine gleichmäßige und gerechte Arbeitsbelastung aller Beschäftigten zu achten. Die Schulleitung hat dafür Sorge zu tragen, dass die mit nicht unterrichtlichen Tätigkeiten betraute Lehrkraft ihre Arbeitszeit erfüllt. Ihre Arbeitszeit und ihr Urlaubsanspruch ist wie bei Beamten/Angestellten des öffentlichen Dienstes üblich zu bemessen. Eine Lehrkraft mit voller UPZ, die keine unterrichtliche Tätigkeit erbringt, hat daher im Durchschnitt pro Arbeitswoche 40 Zeitstunden zu leisten, für eine Lehrkraft in Teilzeit gilt eine entsprechend anteilig reduzierte Anzahl an Zeitstunden. Der Anspruch auf Erholungsurlaub beträgt pro Kalenderjahr 30 Tage (Ausnahme: 35 Tage bei schwerbehinderten Beamten), bei Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf weniger als fünf Wochentage besteht lediglich ein entsprechend reduzierter Urlaubsanspruch. Tätigkeiten, für die die Lehrkraft entsprechende Anrechnungsstunden erhält, können im Regelfall ohnehin von ihr weiter ausgeübt werden.

Bei Lehrkräften mit Vorerkrankungen/besonderen Risikofaktoren ist auch denkbar, dass sie in einem Einzelraum in der Schule, in welchem sie keinen Personenkontakten ausgesetzt sind, ihre Dienstaufgaben erledigen.

Der Einsatz der genannten Personengruppen ist insbesondere in folgenden Tätigkeitsbereichen denkbar:

  • Unterstützung des Kollegiums bei der Vorbereitung und Nachbereitung des Unterrichts und bei Korrekturarbeiten, Erstellen von Unterrichtsmaterialien, Lernkonzepten, etc.
  • Übernahme allgemeiner Verwaltungsarbeiten zur Entlastung von Sekretariat und Schulleitung
  • Unterstützung von und Zusammenarbeit mit Teamlehrkräften
  • Tätigkeiten im Rahmen des Förderprogramms „gemeinsam.Brücken.bauen“
  • Distanzunterricht (wenn die Voraussetzungen hierfür vorliegen)

Die obigen Ausführungen gelten sinngemäß auch für sonstiges, an der Schule tätiges staatliches Personal.

Staatsexamen und Referendariat (Hinweise für angehende Lehrkräfte)

Gibt es Auswirkungen für Studienreferendare und Lehramtsanwärter (z.B. Verschiebung von Prüfungslehrproben)? (akt. 09.09.2021, 20:00 Uhr)

Alle relevanten Informationen (z. B.  Hinweise zum Ablauf der Prüfung, Maßnahmen zur Infektionsprävention, Sonderregelungen) sind auf einer eigenen Übersichtsseite unter www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html zusammengestellt. Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert.

Die Schulen bzw. örtlichen Prüfungsvorsitzenden (GS/MS/FöS) erhalten hierzu stets detaillierte Informationen und werden gebeten, die Studienreferendarinnen und Studienreferendare sowie Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter zeitnah und verlässlich zu informieren.

Staatliche Schulberatung und weitere Unterstützungsangebote

Welche Ansprechpartner für eine Beratung stehen an den Schulen momentan zur Verfügung? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern stehen die bewährten Ansprechpartner der Staatlichen Schulberatung zur Verfügung.

Neben den Lehrkräften sind das damit die für Ihre Schule zuständige Beratungslehrkraft und die Schulpsychologin bzw. der Schulpsychologe.

Darüber hinaus können Sie sich an die Beratungslehrkräfte sowie an die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an den Staatlichen Schulberatungsstellen wenden.

Wie kann ich Beratungslehrkräfte, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen erreichen? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Die Kontaktdaten der für Ihre Schule zuständigen Beratungslehrkraft und die der Schulpsychologin bzw. des Schulpsychologen entnehmen Sie bitte den Informationen der jeweiligen Schule, z. B. den Elternbriefen oder der Schulhomepage. Weiter können Sie auch bei Ihrer Schule um eine Kontaktaufnahme bitten.

Die Beratungslehrkräfte, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Staatlichen Schulberatungsstellen finden Sie auf der Homepage der für Ihren Bezirk zuständigen Staatlichen Schulberatungsstelle.

Alle Ansprechpartner stehen für eine erste Kontaktaufnahme auch per E-Mail oder Telefon zur Verfügung.

Mit welchen Beratungsanliegen kann ich mich an Beratungslehrkräfte, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen wenden?

Beratungslehrkräfte beraten Schüler und Eltern an den Schulen zum Beispiel

  • bei der Wahl der Schullaufbahn
  • bei der Wahl von Fächern und Ausbildungsrichtungen innerhalb einer Schulart
  • über die Möglichkeiten, innerhalb einer Schulart von einer Ausbildungsrichtung in eine andere zu wechseln
  • bei der Entscheidung, welcher Schulabschluss angestrebt werden soll
  • bei der Vorbereitung auf die Berufs- oder Studienwahl.

Beratungslehrkräfte sind auch Ansprechpartner bei Lern-, Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten.

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen bieten an den Schulen Beratung, Hilfe und Betreuung für Schüler, Eltern und Lehrkräfte

  • in psychologisch komplexen Fällen und Fragestellungen, die den schulischen Bereich betreffen
  • bei der Frage nach der Eignung für eine bestimmte Schulart
  • bei Lern-, Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten
  • bei der Förderung altersgemäßer Lern- und Arbeitsmethoden
  • bei Fragen der Inklusion
  • bei Erziehungsfragen oder bei schulischen Krisen.

Wie wird das Beratungsangebot umgesetzt? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Beratungslehrkräfte sowie Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an den Schulen vor Ort bzw. an den neun Staatlichen Schulberatungsstellen (www.schulberatung.bayern.de) stehen den Schülerinnen und Schülern, den Erziehungsberechtigten und den Lehrkräften sowohl über Telefon oder E-Mail (im Rahmen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen) als auch in Form einer Präsenzberatung zur Verfügung. Eine solche ist unter Einhaltung der allgemein geltenden Zugangsbeschränkungen der BayIfSMV in der jeweils aktuellen Fassung möglich. Dies gilt auch für Beratungsangebote der Staatlichen Schulberatung im Bereich Lehrergesundheit für Einzelsupervision von Lehrerinnen, Lehrern und schulischen Führungskräften sowie Einzelcoaching von Schulleiterinnen und Schulleitern.

Wo finde ich als Schülerin/Schüler weitere Informationen?

An wen kann ich mich als Schülerin oder Schüler wenden, wenn es zuhause Probleme gibt? (akt. 26.11.2021, 14:00 Uhr)

Bei schulischen Fragen, bei kleinen oder großen Sorgen, aber auch bei Streit oder Ärger mit den Eltern, bei Problemen mit Dir selbst oder mit Freunden stehen Dir schulische wie außerschulische Ansprechpartner zur Verfügung.

Schulische Ansprechpartner:

Genauso wie sonst kannst Du Dich bei Problemen an Personen Deines Vertrauens wenden. Das kann in der Schule Deine Klassenlehrkraft oder eine andere Lehrkraft Deines Vertrauens sein, z. B. eine Verbindungslehrkraft. Besondere Ansprechpartner sind die für Deine Schule zuständige Beratungslehrkraft und die Schulpsychologin bzw. der Schulpsychologe. Sie unterliegen einer Verpflichtung zur Verschwiegenheit, d. h. sie dürfen ohne Dein Einverständnis nichts über Euer Gespräch an Dritte weitergeben.

Auch die Staatlichen Schulberatungsstellen sind gerne Ansprechpartner für Dich.

Außerschulische Ansprechpartner:

Außerschulische Ansprechpartner sind vor allem dann wichtig, wenn es nicht um schulische Fragen geht. In den Medien wird immer wieder berichtet, dass es während eines Lockdowns in Familien leichter zu Streit und auch zu Gewalt kommen kann. Wenn Du Rat und Hilfe brauchst, z. B. wenn Du von Gewalt betroffen bist, oder andere Personen, die Du kennst, kannst Du Dich an folgende Stellen wenden und Dich mit jemandem austauschen, der sich gut mit solchen Situationen auskennt:

  • Nummer gegen Kummer: 116 111
    Montag bis Samstag von 14 – 20 Uhr
  • bke-Jugendberatung
    Hier findest Du viele andere Jugendliche, mit denen Du Dich austauschen kannst, und erfahrene Beraterinnen und Berater, die Dich unterstützen.
  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
    Für alle Fragen und Hilfe bei sexuellem Kindesmissbrauch kannst Du hier anrufen und vertraulich sprechen:
    Montag, Mittwoch und Freitag von 9 – 14 Uhr
    Dienstag und Donnerstag von 15 – 17 Uhr
  • Save-me-online.de
    Hier kannst Du Dich online zu allen Fragen von sexueller Gewalt beraten und Dir helfen lassen.

Weitere außerschulische Ansprechpartner findest Du hier und über Deine Schule.

Links und Downloads zum Thema Coronavirus

Informationsschreiben von Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo an die Eltern

Telefonische Auskunft

Bitte lesen Sie zu Ihrer Anfrage zunächst unsere FAQ bzw. unsere Informationsseite zu den Selbsttests an Schulen und zu PCR-Pooltests an Grund- und Förderschulen.

Die Corona-Telefonhotline des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus steht Eltern bei dringenden Fragen rund um Schule und das Coronavirus zur Verfügung. Die Hotline ist außerhalb der bayerischen Schulferien von Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 13 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 089/54 02 99 86 erreichbar.

Darüber hinaus hat die Bayerische Staatsregierung unter der Nummer 089/122 220 (Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr) eine Hotline eingerichtet, die als Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen dient.

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