Digitalisierung Schulen erhalten mehr Beratung zum Thema Digitalisierung

Die neuen Berater geben Bayerns Schulen die notwendige Unterstützung in Fragen der digitalen Bildung
Die neuen Berater geben Bayerns Schulen die notwendige Unterstützung in Fragen der digitalen Bildung

Unterstützungsnetzwerk „Beratung digitale Bildung in Bayern“ wird ausgebaut: Die Digitalisierung bietet den bayerischen Schulen eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten und Erleichterungen, stellt sie aber auch vor neue Herausforderungen.​

Ministerialdirektor Herbert Püls
Ministerialdirektor Herbert Püls

Um die Schulfamilien bei der individuellen und passgenauen Umsetzung zu unterstützen, baut das Staatsministerium für Unterricht und Kultus das Unterstützungsnetzwerk „Beratung digitale Bildung in Bayern“ weiter aus. Bei der heutigen Auftaktveranstaltung betonte Ministerialdirektor Herbert Püls die Bedeutung des Programms: „Die Beraterinnen und Berater geben überall in Bayern unseren Schulen die notwendige Unterstützung und stehen ihnen in der Weiterentwicklung im digitalen Zeitalter professionell zur Seite. Gemeinsam ist es unser Ziel, die Chancen der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen.“

170 Ansprechpartner für Lehrkräfte, Eltern und Sachaufwandsträger Insgesamt stehen 170 hochqualifizierte Beraterinnen und Berater in allen Regionen Bayerns zur Begleitung der Schulen bei ihrer Medienkonzeptarbeit und für Fortbildungen der Lehrkräfte im Bereich Digitalisierung zur Verfügung. Die Aufgaben der Beraterinnen und Berater sind vielseitig. So organisieren sie Informationsveranstaltungen oder erstellen Beratungsmaterialien und Konzepte für das Lernen mit und über Medien. Darüber hinaus beraten sie in ITAusstattungsfragen, vernetzen Schulen und unterstützen die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sachaufwandsträgern.

Mit der neuen Beratungsstruktur hat das Staatsministerium das bisherige Netzwerk „Medienpädagogisch-informationstechnische Beratungslehrkräfte (MiB)“ weiterentwickelt und ausgebaut. Herbert Püls erklärte: „Wir konnten die Anzahl der Beraterinnen und Berater, die bereits seit Schuljahresbeginn überall in Bayern aktiv sind, verdoppeln. Die Beratungskapazität wurde durch eine massive Aufstockung der Anrechnungsstunden sogar vervierfacht. Unsere Schulen können sich darauf verlassen, dass sie hier Ansprechpartner haben, die unabhängig von ökonomischen Interessen und stets vor dem Hintergrund pädagogischer Überlegungen agieren. Denn im Mittelpunkt steht auch bei der Digitalisierung natürlich das Wohl der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und Schulen.“

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