Video - Digitale Bildung Innovation Lab gibt Einblick in die digitale Schule von morgen

Video zum Pressegespräch zur Digitalen Bildung

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Pressegespräch im Kultusministerium: Experten für digitale Bildung präsentieren gemeinsam mit Kultusminister Bernd Sibler und Medien- und Digitalminister Georg Eisenreich Entwicklungen für die digitale Schule von morgen.

Laptop, Whiteboards, Beamer: Diese Geräte entwickeln sich in bayerischen Klassenzimmern immer mehr zur digitalen Grundausstattung. Dafür präsentierten Mitarbeiter der neuen Medienabteilung am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) sowie Referenten der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) im Kultusministerium ihre zentralen Zukunfts-Projekte für die Digitale Schule. So hatten die Teilnehmer des Pressegesprächs die Möglichkeit, die Tauschplattform teachSHARE für Lehrkräfte auszuprobieren oder einen Medienkompetenz-Navigator kennenzulernen, der die Medienarbeit an Schulen erleichtert. Das ISB stellte zudem die Weiterentwicklungen von „mebis“, der erfolgreichen bayerischen Bildungsplattform, vor. Diese bietet nun auch virtuelle Kursräume, eine Mediathek und ein Prüfungsarchiv an. Die ALP gab den Besuchern die Gelegenheit, mehr über ihre aktuellen Großprojekte zu erfahren. So können etwa Lehrerinnen und Lehrer in einem digitalen Lehr-Lernlabor neue digitale Medien wie Virtual Reality-Brillen für den MINT-Unterricht ausprobieren, mit denen Schüler naturwissenschaftliche Fragestellungen buchstäblich mit eigenen Augen erleben können.

Kultusminister Bernd Sibler
Kultusminister Bernd Sibler

Kultusminister Bernd Sibler betonte die hohe Bedeutung der Zusammenarbeit mit dem Medien- und Digitalministerium für die Weiterentwicklung von Hard- und Software in der Digitalen Bildung. Darüber hinaus unterstrich der Minister: „Wir unterstützen unsere Lehrerinnen und Lehrer bei der Realisierung digitaler Konzepte. Dafür bieten wir zielgerichtete Weiterbildungsangebote für die Lehrkräfte an. Wir stellen digitale Tools vor, damit Unterricht noch besser werden kann und Lehrkräfte sollen auch die Möglichkeit bekommen, gute Kurs- und Unterrichtsangebote miteinander zu teilen. Klar ist bei alledem aber auch: Die Technik dient der Pädagogik und der Mensch muss weiterhin im Mittelpunkt stehen.“

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