Erinnerungszeichen 2017/18 Schülerlandeswettbewerb fördert das Geschichtsbewusstsein der Schüler

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Auftaktveranstaltung in Nürnberg: Der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ steht im Schuljahr 2017/18 unter dem Motto „Bayern um 1500 – Zeit für Neues?“. Am Melanchthon-Gymnasium Nürnberg trafen sich nun Lehrkräfte aus ganz Bayern zu einer Tagung zum Wettbewerb.

Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich
Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich

Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich betonte: „Vertrautsein mit der Vergangenheit ist wichtig, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft gestalten zu können. Der Geschichtswettbewerb ,Erinnerungszeichen‘ lädt die Schülerinnen und Schüler zu einer historischen Spurensuche ein. Die jungen Menschen setzen sich intensiv mit vergangenen Ereignissen und Entwicklungen in ihrer Heimat auseinander. Das fördert das Geschichtsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler.“

Insgesamt informierten sich rund 70 Lehrkräfte aus ganz Bayern und allen weiterführenden Schularten im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen über einzelne thematische Aspekte des Wettbewerbs. Im Hauptvortrag beschäftigte sich Prof. Dr. Martin Jung (Universität Osnabrück) mit der Frage "Die Reformation – Eine Revolution? Grundzüge eines revolutionären Prozesses in Mitteleuropa/Europa". Weiterhin wurde auch die Bayerische Landesausstellung "Ritter.Bayern.Lutheraner" in Coburg näher vorgestellt, die viele Anregungen für die Wettbewerbsbeiträge der Schülerinnen und Schüler liefern kann.

Erinnerungszeichen 2017/18

Der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ steht im Schuljahr 2017/18 unter dem Motto „Bayern um 1500 – Zeit für Neues?“. Er wird vom Bayerischen Kultusministerium in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte und weiteren Kooperationspartnern veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft der Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm und des Bayerischen Kultusministers Dr. Ludwig Spaenle.

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