Jugend debattiert Handreichung unterstützt Lehrkräfte bei der Sprachförderung

Beim erfolgreichen Debattieren kommt es auf Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft an
Beim erfolgreichen Debattieren kommt es auf Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft an

Beim Debattieren erwerben Schüler kommunikative Kompetenzen und werden sicher im persönlichen Auftreten. Die Methodik von „Jugend debattiert“ eignet sich außerdem sehr gut zur Sprachförderung. Eine Handreichung macht Lehrkräften konkrete Vorschläge für ihren Unterricht. Jetzt kostenfrei bestellen!

Soll an unserer Schule der Unterricht erst um 9 Uhr beginnen? Soll die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel kostenlos sein? Streitfragen wie diese motivieren Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen zum Schlagabtausch. Beim erfolgreichen Debattieren kommt es auf Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft an.

Die vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst herausgegebene Handreichung „Debattieren als Mittel der Sprachförderung“ unterstützt Lehrkräfte dabei, die Methodik des Debattierens zur Förderung sprachlicher Kompetenzen im Unterricht anzuwenden.

Die Materialien enthalten sofort einsetzbare Arbeitsblätter und Redemittelkarten zu schülernahen Themen und eignen sich besonders für Mittelschulen, Realschulen, Wirtschaftsschulen, FOS/BOS und Gymnasien. Die Handreichung kann ergänzend zu den Unterrichtsmaterialien von „Jugend debattiert“ verwendet werden.

Interessierte Lehrkräfte können die Broschüre im Broschürenbestellportal der Bayerischen Staatsregierung kostenfrei bestellen oder downloaden.

Der Schülerwettbewerb „Jugend debattiert“ ist eine Initiative des Bundespräsidenten. Er wird in Bayern seit vielen Jahren durch das Kultusministerium und den Bayerischen Landtag gefördert und an rund 120 Schulen in Bayern durchgeführt. Jährlich nehmen mehr als 20.000 bayerische Schülerinnen und Schüler teil. Die besten von ihnen vertreten den Freistaat auf der Bundesebene, die von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung Mercator und der Heinz Nixdorf Stiftung getragen wird.

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