Hinein ins Arbeitsleben

Eine Berufsausbildung absolviert man im handwerklichen, landwirtschaftlichen, kaufmännischen oder industriellen Bereich. Auch im Gesundheits- und Sozialwesen und in den Naturwissenschaften sowie im öffentlichen Dienst werden Berufsausbildungen angeboten. Mit der Berufsausbildung ist der Besuch einer Berufsschule in Bayern verbunden.

Die beruflichen Schulen in Bayern sind das Sprungbrett zu einer qualifizierten Berufstätigkeit. Sie bieten darüber hinaus auch viele schulische Weiterentwicklungsmöglichkeiten - bis hin zur Hochschulreife. Gleichzeitig tragen sie mit ihrem hochwertigen Angebot maßgeblich dazu bei, dass Bayern in Zeiten globaler Konkurrenz und großer Wissensdynamik wettbewerbs- und zukunftsfähig bleibt. Denn die Berufsschulen helfen mit, einen unserer wichtigsten Standortvorteile zu sichern: hervorragend ausgebildete Fachkräfte.

Berufsorientierung an bayerischen Schulen

In allen bayerischen Schularten befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Berufsorientierung und Berufswahl. Dies geschieht je nach Profil der Schulart in unterschiedlicher Form und Intensität. Wir haben für Sie zusammengefasst, wann und wie an den einzelnen Schularten das Thema Berufsorientierung angesiedelt ist.

Mittelschule – Berufsorientierung mit starkem Praxisbezug Vorlesen lassen

Die Mittelschule bietet den Schülern eine ausgeprägte Berufsorientierung mit starkem Praxisbezug über alle Jahrgangsstufen hinweg. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal bereiten die bayerischen Mittelschulen ihre Schüler auf den erfolgreichen Übergang in das Arbeits-/Berufsleben und eine erfolgreiche Ausbildung vor.

Bereits ab der Jahrgangsstufe 5 gibt es nicht nur das Fach Arbeit-Wirtschaft-Technik, sondern auch erste Betriebserkundungen und Experteninterviews. In Jahrgangsstufe 7 können die Schüler in den berufsorientierenden Zweigen Wirtschaft, Technik oder Soziales erste Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern sammeln. Ab Jahrgangsstufe 8 können sich die Schüler auf einen berufsorientierenden Zweig spezialisieren. Innerhalb dieses Zweiges lernen die Schüler verschiedene Berufe dieses Bereichs kennen und erwerben erste praktische Fertigkeiten.

Ab Jahrgangsstufe 7 stehen freiwillige Praktika in Betrieben auf dem Programm; in Jahrgangsstufe 8 ist ein zweiwöchiges Betriebspraktikum verpflichtend. Einblicke in verschiedene Berufszweige und in die Arbeitswelt erhalten die Schüler zudem durch Kooperationen der Mittelschule mit Berufsschule, regionaler Wirtschaft und den Arbeitsagenturen, die beispielsweise Berufsinformationsveranstaltungen, Betriebserkundungen, berufsbezogene Bewerbertrainings oder gemeinsame Projekte anbieten.

Seit 2007 gibt es zudem den Pakt „Hauptschule und Wirtschaft – gemeinsam zum Erfolg“, der zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und der bayerischen Wirtschaft geschlossen wurde.

Für die Verbindung von Schule und Arbeitswelt wurden Lehrkräfte als SCHULEWIRTSCHAFT-Experten qualifiziert, die als kompetente Ansprechpartner und Berater den Schulen und der regionalen Wirtschaft zur Verfügung stehen. Sie fördern den Austausch zwischen den Schulen und den Betrieben in der Region.

Mithilfe des Gemeinschaftsprojekts „Berufsorientierung an bayerischen Mittelschulen“ unterstützen das bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) die bayerischen Mittelschulen bei der Umsetzung und Bekanntmachung von Berufsorientierungsmaßnahmen. Projektbausteine sind die Bereitstellung von Gütekriterien, die Ausrichtung von Informationsnachmittagen, die Durchführung von „Stark für den Beruf – der Wettbewerb“, der Aufbau eines online-Recherchepools mit verschiedensten Berufsorientierungsmaßnahmen und die Bereitstellung eines Best-Practice-Handbuchs.
 

Realschule – Wegbereiter für berufs- und studienqualifizierende Bildung Vorlesen lassen

Die bayerische Realschule vermittelt eine allgemeine und berufsvorbereitende Bildung und berücksichtigt dabei die unterschiedlichen Interessen und Talente der Schüler. Diese entscheiden sich ab Jahrgangsstufe 7 für eine der drei Ausbildungsrichtungen, die so genannten Wahlpflichtfächergruppen:

  • Wahlpflichtfächergruppe I: mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Bereich
  • Wahlpflichtfächergruppe II: wirtschaftlicher Bereich
  • Wahlpflichtfächergruppe III: sprachlicher Bereich mit Französisch als zweiter Fremdsprache bzw. musischer, handwerklicher oder sozialer Bereich

Darüber hinaus stellt die berufliche Orientierung im Lehrplan der 9. Jahrgangsstufe der Realschule das pädagogische Leitthema dar (Lebensperspektiven entwickeln - berufliche Orientierung). Federführung hat das Fach "Wirtschaft und Recht" bzw. „Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen". Hier werden die Schüler - unter zusätzlicher Begleitung von der Berufsberatung der Arbeitsagentur - gezielt zur beruflichen Orientierung hingeführt (Besuch des Berufsinformationszentrums der Bundesagentur für Arbeit, regelmäßige Sprechstunden mit der Berufsberatung, Berufseignungstests). Zusätzlich erhalten die Schüler in allen Unterrichtsfächern berufsorientierende Unterstützung.

Daneben werden an den Schulen Projekttage zur Berufsfindung sowie Betriebserkundungen durchgeführt. Ausbildungsbörsen, bei denen Vertreter der Wirtschaft Berufe in den Schulen vorstellen, werden von den Lehrkräften organisiert. Ebenso werden Fachleute der Wirtschaft / des Handwerks von den Lehrkräften zu Unterrichtssequenzen (Expertenreferate) in die Schule eingeladen, um die Arbeitswelt aus erster Hand vorzustellen.

Im Rahmen des Profilfachs "Sozialwesen" (Ausbildungsrichtung III b) ist laut Lehrplan in Jahrgangsstufe 8 und 9 jeweils ein einwöchiges Praktikum bei einer sozialen Einrichtung verpflichtend vorgeschrieben. Darüber hinaus findet in der 9. Jahrgangsstufe der Realschule ein freiwilliges Betriebspraktikum für alle Schüler statt, das in der Regel eine Woche dauert. Die von den Schülern gemachten Erfahrungen werden im Anschluss im Unterricht thematisiert. Das freiwillige Betriebspraktikum, für das sich die Schüler selbst bei den Betrieben bewerben, kann während der Ferien (i. d. R. Oster- oder Pfingstferien), aber auch während der Unterrichtszeit absolviert werden. Es ist dabei üblich, dass der Praktikumszeitraum vorher von der Schule festgelegt wird.

Zudem existiert die Kooperation Realschule-Wirtschaft. Folgende Institutionen ermöglichen die Zusammenarbeit Realschule-Wirtschaft vor Ort:

  • lokale Partnerbetriebe in Partnerschaften Realschule - Wirtschaft: Unternehmen vor Ort
  • Örtliche Arbeitskreise (Real-)Schule - Wirtschaft
  • Zusammenarbeit mit Wirtschaftsverbänden/-vereinigung vor Ort
  • Zusammenarbeit mit der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
  • Zusammenarbeit mit IHK und Handwerkskammern

Wirtschaftsschule – Allgemeine Bildung und berufliche Grundbildung Vorlesen lassen

Die Wirtschaftsschule vermittelt eine allgemeine Bildung und eine berufliche Grundbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung und bereitet auf eine entsprechende berufliche Tätigkeit vor. An der Wirtschaftsschule in drei- und vierstufiger Form können ab der Jahrgangsstufe 8 zwei Ausbildungsrichtungen eingerichtet werden. Dabei erfolgt in der Ausbildungsrichtung I (Wahlpflichtfächergruppe H) eine vertiefte berufliche Grundbildung, in der Ausbildungsrichtung II (Wahlpflichtfächergruppe M) wird die berufliche Grundbildung durch naturwissenschaftlich-mathematische Inhalte ergänzt.
Die Stundentafeln und Lehrpläne der Wirtschaftsschule sind speziell auf das Ziel der Berufsorientierung hin ausgerichtet, so beträgt der Anteil der profilbildenden Fächer je nach Wahlpflichtfach bis zu rund 40%.

Die Praxisorientierung ist an der Wirtschaftsschule von großer Bedeutung. Besonders kommt dies zum Ausdruck im Fach Übungsfirmenarbeit. Hier vollziehen die Schüler in schuleigenen Übungsfirmen modellhaft die Tätigkeiten kaufmännischer Sachbearbeitung anhand konkreter Geschäftsfälle nach, die das Lernen steuern. Die mittlerweile ca. 250 Übungsfirmen sind über die Übungsfirmenzentrale der bayerischen Wirtschaftsschulen miteinander verbunden. Diese Zentrale koordiniert die Geschäftsbeziehungen der an den Lehrplanerfordernissen ausgerichteten Schüler-Übungsfirmen und bildet die Beziehungen zu sonstigen Organisationen, wie Übungsbanken und Übungskrankenkassen ab.

Zudem werden eine Vielzahl von Betriebserkundungen sowie ein freiwilliges Betriebspraktikum zur praktischen Vertiefung des Erlernten angeboten.

Die Wirtschaftsschule schließt in den profilbildenden Fächern mit einer Abschlussprüfung in Betriebswirtschaft, Rechnungswesen (Theorie und Praxis) und einer praktischen Prüfung in Textverarbeitung ab.
Aufgrund der besonderen Berufsorientierung der Wirtschaftsschule wird auf gemeinsamen Antrag der Auszubildenden und der Ausbildenden die Ausbildungszeit in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf um bis zu ein Jahr verkürzt.
 

Gymnasium – Studien- und Berufsorientierung Vorlesen lassen

Das Gymnasium hat in den vergangenen Jahren seine Angebote zur Studien- und Berufsorientierung ausgebaut: Die Studien- und Berufsorientierung ist dort eine verbindliche fächerübergreifende Aufgabe, zu der alle Fächer beitragen. Leitfach ist das Fach „Wirtschaft und Recht“. In diesem Fach ist z. B. in Jahrgangsstufe 9 das Thema „Entscheidungen im Zusammenhang mit Ausbildung und Berufswahl“ mit einer größeren Stundenzahl explizit ausgewiesen

Den Schülern werden an den Schulen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft z. B. durch Betriebserkundungen, Expertenreferate und Informationsabende aktuelle und praxisnahe Zugänge zur Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt ermöglicht. Darüber hinaus haben die Schüler die Möglichkeit, die Angebote der Berufsberatung der Agenturen für Arbeit wahrzunehmen. Auch Betriebspraktika sind mittlerweile an vielen Schulen eine feste Einrichtung.

In der Oberstufe wurde die berufliche Orientierung durch das mit zwei Wochenstunden ausgestattete Projektseminar zur Studien- und Berufsorientierung (P-Seminar) institutionalisiert. Dabei durchlaufen alle Schüler ein Modul zur „Allgemeinen Studien- und Berufsorientierung“ und werden dabei von Lehrkräften begleitet. Zudem arbeiten sie in einem größeren Projekt mit, das in Kooperation mit außerschulischen Partnern aus den verschiedenen Bereichen der Arbeitswelt stattfindet. Im Rahmen des Projektmanagements entwickeln die Schüler dabei Fähigkeiten, Einstellungen und Kompetenzen, die für spätere berufliche Tätigkeiten notwendig sind.

Eine besondere Unterstützung erfahren die Schulen durch die vielfältigen Angebote des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e.V.
Plattform der Zusammenarbeit zwischen Schule und außerschulischen Partnern der Wirtschaft sind dabei insbesondere die rund 100 regionalen Arbeitskreise Schule/Wirtschaft, in denen sich Lehrkräfte aller Schularten sowie Führungskräfte verschiedenster Wirtschaftszweige engagieren. Die Zusammenarbeit umfasst dabei ein breites Aufgabenspektrum. Dazu gehören u. a. die Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen, Seminaren, Expertengesprächen, Planspielen und Projekten, wie etwa die Gründung von Schülerunternehmen, sowie die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Betriebserkundungen und Betriebspraktika.

Die Berufs- und Berufsfachschulen - Schule und Ausbildung in enger Verbindung Vorlesen lassen

Die Berufsschulen stehen in einem besonders engen Zusammenhang zum Bereich der beruflichen Bildung und Ausbildung.
Im dualen System ist die Berufsschule Partner eines Ausbildungsbetriebes und bildet zusammen mit ihm in einem bestimmten Beruf aus. Das heißt, dass die Schüler eine Berufsausbildung absolvieren und im Rahmen der Ausbildung die Berufsschule besuchen. Der Unterricht findet entweder an bestimmten Wochentagen oder blockweise statt. Eine duale Berufsausbildung wird derzeit in ca. 350 anerkannten Ausbildungsberufen angeboten.

Daneben gibt es die Möglichkeit einer schulischen Berufsausbildung an Berufsfachschulen. Diese wird in mehr als 80 Ausbildungsberufen angeboten. Die Schüler erhalten ihre praktische Ausbildung nicht in einem Ausbildungsbetrieb, sondern im Rahmen des Unterrichts.

Jugendliche mit einem Schulabschluss, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, jedoch feste Berufsvorstellungen haben, können sich über ein Berufseinstiegsjahr (BEJ) gezielt Grundwissen und Grundfertigkeiten des betreffenden Berufsfeldes aneignen. Dieses findet an der Berufsschule und bei außerschulischen Kooperationspartnern statt. Die erworbene Vorbildung kann auf die Ausbildungszeit angerechnet werden.

Für andere Jugendliche ohne Ausbildungsplatz besteht z. B. die Möglichkeit, sich an der Berufsschule in einem Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) auf eine Berufsausbildung vorbereiten. Vermittelt werden theoretische sowie fachpraktische Inhalte in ausgewählten Berufsfeldern, häufig auch in Kooperation mit außerschulischen Partnern. Praktika und die Vorbereitung auf eine erfolgreiche Bewerbung spielen eine wichtige Rolle. Jugendliche, die einen Förderbedarf im Fach Deutsch haben, können ihr BVJ als Berufsintegrationsjahr (BIJ) absolvieren, wo sie intensiv im Fach Deutsch gefördert werden. Je nach Angebot bieten die verschiedenen Angebote der Berufsvorbereitung die Möglichkeit, den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule, teils auch den Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule ("Quali"), nachträglich zu erwerben.

Fachoberschule und Berufsoberschule – mit Berufspraxis zum Abitur Vorlesen lassen

Die Fachoberschule (FOS) und die Berufsoberschule (BOS) bereiten auf die Fachhochschulreife bzw. fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife vor. Sie verbinden Allgemeinbildung mit fachtheoretischer und fachpraktischer Ausbildung.

Praktische Erfahrungen werden entweder im Rahmen einer – vorher absolvierten – Berufsausbildung oder im Rahmen einer fachpraktischen Ausbildung in der 11. Jahrgangsstufe erworben. Im Rahmen des Unterrichts werden die von den Schülern gesammelten praktischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen aufgegriffen und mit theoretischen Inhalten verknüpft.

Schüler mit abgeschlossener Berufsausbildung können sich auf der Berufsoberschule (BOS) in vier Ausbildungsrichtungen auf den Erwerb der Fachhochschulreife oder der fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife vorbereiten. Schüler ohne abgeschlossene Berufsausbildung, also z. B. Absolventen der Realschulen oder Schüler mit Erlaubnis zum Vorrücken in die 11. Klasse des Gymnasiums, können auf der Fachoberschule (FOS) ebenfalls verschiedene Formen der Hochschulreife erwerben. Dafür wählen sie eine von fünf Ausbildungsrichtungen. In der 11. Jahrgangsstufe durchlaufen sie eine halbjährige fachpraktische Ausbildung in Betrieben, der Verwaltung, sozialen Einrichtungen oder schuleigenen Werkstätten. Die fachpraktische Ausbildung stellt eine Orientierungshilfe für die Studien- und Berufswahl und eine erste Begegnung mit der Arbeitswelt dar.

Fachoberschule und Berufsoberschule ermöglichen durch verschiedene Brückenangebote (z. B. Vorkurse und Vorklassen) einen gestuften Einstieg und durch die verschiedenen Angebote der Hochschulreifen einen gestuften Ausstieg. Somit können sich Schüler mit unterschiedlicher schulischer und beruflicher Vorbildung auf ein späteres Studium vorbereiten.

BIZ: Berufsinfo für Schüler, Eltern und Lehrer

Berufsinformationszentren (BIZ) gibt es in allen Agenturen für Arbeit. Sie informieren über Ausbildung, Berufswahl, Weiterbildung und Studium.
Der Service ist kostenlos, bedarf keiner Anmeldung und es stehen fachkundige Ansprechpartner zur Verfügung. Ebenso Computer-Arbeitsplätze und jede Menge Informationsmaterial.

Weitere Informationen für Berufseinsteiger

Das Ausbildungsmagazin "Planet Beruf" ist Teil der Medienkombination "planet-beruf.de - Mein Start in die Ausbildung", die von der Bundesagentur für Arbeit gestaltet wird. Zur Medienkombination gehören das Portal www.planet-beruf.de und verschiedene Print-Produkte für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Berater. Hier finden sich vielfältige Informationen zu allen Bereichen der beruflichen Ausbildung: Verschiedene Berufe werden beschrieben, es gibt Hilfestellung für die Suche nach einer Ausbildungsstelle und Bewerbungstrainings – alles, was man für einen guten Start ins Berufsleben brauchen kann.

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