Projekt K.i.d.Z. in Eggenfelden: Schüler pflegen den nachhaltigen Umgang mit der Natur

Kompetent in die Zukunft:  Am Karl-von-Closen-Gymnasium Eggenfelden fand die Kick-Off-Veranstaltung der zweiten Runde des Projekts “K.i.d.Z. – Kompetent in die Zukunft. Lebensqualität im 21. Jahrhundert“ statt. Werte- und Verantwortungsbewusstsein: So stärkt das Projekt die Jugendlichen.

Projektplakat: Kompetent in die Zukunft gehen

Projektplakat: Kompetent in die Zukunft gehen

Beim Projekt „K.i.d.Z. – Kompetent in die Zukunft“ setzen sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit Fragen des Klimawandels und den damit verbundenen Herausforderungen für die Zukunft auseinander. Das Projekt wurde vom Karl-von-Closen-Gymnasium in Zusammenarbeit mit dem geographischen Institut der Universität Innsbruck entwickelt. Es fördert die Stärkung des Werte- und Verantwortungsbewusstseins der Schülerinnen und Schüler sowie einen nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt.

Die erste Runde des Projekts mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 fand im Schuljahr 2012/2013 statt. Insgesamt 105 Schülerinnen und Schüler haben sich dabei in unterschiedlichen Fächern mit Themen des Umwelt- und Klimaschutzes beschäftigt, kreative Projekte realisiert und eine Studienwoche im Forschungs- und Tagungszentrum der Universität Innsbruck in Obergurgl (Österreich) verbracht. Das Karl-von-Closen-Gymnasium wurde für das Projekt als „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 21-Schule“ ausgezeichnet.

Nun geht K.i.d.Z. in die nächste Runde. Staatssekretär Bernd Sibler betonte anlässlich der Eröffnungsveranstaltung: „Umweltbildung hat in Bayern eine lange Tradition - Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt gehört seit 1984 zu den obersten Bildungszielen der Bayerischen Verfassung. Das Kooperationsmodell der Universität Innsbruck mit dem Karl-von-Closen-Gymnasium fügt sich aufs Beste in das Konzept der Umweltbildung an den bayerischen Schulen ein."  Er ermunterte dabei die Schülerinnen und Schüler, weiterhin die Bedeutung eines tatkräftigen Klimaschutzes zu erkennen und sich in den einzelnen Unterrichtsfächern immer wieder für die Thematik zu sensiblisieren: "Ein schulisches Projekt kann Initialzündung sein; Motor der Entwicklung aber ist das persönliche Engagement!"

Stand: 20. Februar 2014 // Bilder: Hemberger

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