Gedenkstättenarbeit Bayerisch-polnischer Dialog wird fortgesetzt

Staatssekretär Georg Eisenreich und Minister Prof. Dr. Andrzej Kunert

Staatssekretär Georg Eisenreich und Minister Prof. Dr. Andrzej Kunert

Das Gedenken an die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs zu wahren, ist dem Freistaat Bayern ein wichtiges Anliegen. Ein Abkommen zwischen Deutschland und Polen über die Gräber von Opfern der Kriege und der Gewaltherrschaft unterstützt die Gedenkstättenarbeit. Dazu traf sich nun Staatssekretär Georg Eisenreich mit Minister Prof. Dr. Andrzej Kunert.

Bayern und Polen befürworten die Errichtung von Dokumentations-, Informations- oder Begegnungseinrichtungen in der Nähe von Kriegsgräberstätten als ein Element der Erziehung zum gegenseitigen Verständnis und zur Versöhnung.

Im Gespräch mit Staatssekretär Georg Eisenreich betonte Minister Prof. Dr. Andrzej Kunert bei seinem Besuch im Kultusministerium die Bedeutung der bayerisch-polnischen Zusammenarbeit bei historischen Themen und auf dem Gebiet der Gedenkstättenarbeit.

Staatssekretär Georg Eisenreich erklärte: "Bayern weiß, welche Verantwortung dem Freistaat aus der Geschichte erwächst. Wir sind der polnischen Seite außerordentlich dankbar für die vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit insbesondere dort, wo es um historische Themen geht."

Gemeinsam mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit wird der Freistaat den Dialog mit Polen nachhaltig fortsetzen.

Stand: 15. Oktober 2014

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