KWMBeibl Nr. 19*/2000 15. November 2000

  1. Bestellung einer neuen Landesbeauftragten f¸r Computereinsatz und Programmierten Unterricht im Fach Franz–sisch
  2. Ausschreibung von Schulratsstellen
  3. Lehrgang zur Ausbildung von F–rderlehrern an Volksschulen
  4. Regionalkongresse "Schulinnovation 2000"
  5. Ausschreibung von Seminarlehrerstellen an staatlichen Gymnasien
  6. Besetzung von Direktorenstellen im Bereich der staatlichen Gymnasien
  7. Besetzung von Stellen des St”ndigen Stellvertreters im Bereich der staatlichen Gymnasien
  8. Besetzung der Stelle des St”ndigen Stellvertreters an einem staatlichen Kolleg
  9. F–rderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung "Junge Wege in Europa"
  10. Offene Stellen

  1. Bestellung einer neuen Landesbeauftragten f¸r Computereinsatz und Programmierten Unterricht im Fach Franz–sisch
    Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f¸r Unterricht und Kultus 
    vom 5. Oktober 2000 Nr. VI/6-O1375/2-1/67 223 I

Das Staatsministerium f¸r Unterricht und Kultus hat Studienr”tin Astrid Hillenbrand vom Gymnasium Wertingen mit Wirkung vom 12. September 2000 zur Landesbeauftragten f¸r Computereinsatz und Programmierten Unterricht im Fach Franz–sisch an der Zentralstelle f¸r Computer im Unterricht bestellt.

I.A. P a s c h e r
Ministerialdirigent

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  1. Ausschreibung von Schulratsstellen 
    Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f¸r Unterricht und Kultus 
    vom 12. Oktober 2000 Nr. IV/3-P7001/1/1-4/110 774

Die Stelle eines weiteren Schulrats bei den Staatlichen Schul”mtern im Landkreis und in der Stadt Schweinfurt wird zur Bewerbung f¸r Lehrer und Lehrerinnen an Volksschulen ausgeschrieben. Es sollen sich Schulaufsichtsbeamte/Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte/Beamtinnen bewerben, die die Voraussetzungen f¸r die Zulassung zur Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen nach ß 1 der Verordnung vom 11. Mai 1983 ñ GVBl S. 385 ñ (mindestens f¸nfj”hrige Bew”hrung in einem Amt der Besoldungsgruppe A 13 oder h–her) erf¸llen.

Es wird erwartet, dass der Beamte/die Beamtin Wohnung am Dienstort selbst oder in angemessener N”he nimmt. 
Das Staatsministerium f¸r Unterricht und Kultus strebt eine Erh–hung des Frauenanteils am Schulaufsichtspersonal an. Frauen werden deshalb besonders aufgefordert, sich zu bewerben. 
Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt ber¸cksichtigt.

Der bisherige Inhaber der Stelle war als st”ndiger Vertreter des fachlichen Leiters der Staatlichen Schul”mter im Landkreis und in der Stadt Schweinfurt in die BesGr. A 15 eingereiht. Der neue Stellvertreter wird von der Regierung von Unterfranken nach Besetzung der Stelle gem”þ ß 5 Abs. 2 der 8. AVVoSchG bestellt.

Der Termin f¸r die Einreichung der Bewerbungen wird im Amtlichen Schulanzeiger der Regierung von Unterfranken ver–ffentlicht.

I.A. E r h a r d
Ministerialdirektor

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  1. Lehrgang zur Ausbildung von F–rderlehrern an Volksschulen
    Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f¸r Unterricht und Kultus  
    vom 12. Oktober 2000 Nr. IV/1-S7040-4/102 455
  1. Nach Art. 60 Abs. 1 des Bayerischen Gesetzes ¸ber das Erziehungs- und Unterrichtswesen unterst¸tzt der F–rderlehrer den Unterricht und tr”gt durch die Arbeit mit Sch¸lergruppen zur Sicherung des Unterrichtserfolgs bei. Er nimmt besondere Aufgaben der Betreuung von Sch¸lern selbst”ndig und eigenverantwortlich wahr und wirkt bei sonstigen Schulveranstaltungen und Verwaltungst”tigkeiten mit.
  2. Der n”chste Lehrgang zur Ausbildung von F–rderlehrern beginnt am 11. September 2001 am Staatsinstitut zur Ausbildung von F–rderlehrern in Bayreuth.
  3. Die Ausbildung umfasst eine dreij”hrige Ausbildung (einschlieþlich Praktikum) am Staatsinstitut f¸r die Ausbildung von F–rderlehrern und einen zweij”hrigen Vorbereitungsdienst.

Die Ausbildung am Staatsinstitut gliedert sich in folgende drei Abschnitte:

  • 1 Jahr Grundausbildung am Staatsinstitut mit abschlieþendem Ersten Pr¸fungsabschnitt,
  • 1 Jahr Praktikum an Volksschulen, auf Wunsch auch an Volksschulen f¸r Behinderte, mit begleitendem Seminar,
  • 1 Jahr Abschlussausbildung am Staatsinstitut mit abschlieþendem Zweiten Pr¸fungsabschnitt.

Die F–rderlehrerpr¸fung I (bestehend aus Erstem und Zweitem Pr¸fungsabschnitt) vermittelt die Bef”higung f¸r den Eintritt in den Vorbereitungsdienst der F–rderlehrer.

  1. Voraussetzungen f¸r die Zulassung zur Ausbildung zum F–rderlehrer sind:
  1. Mindestalter von 16 Jahren
  2. Nachweis eines mittleren Schulabschlusses (vgl. Bekanntmachung ¸ber Ðbersicht ¸ber mittlere Schulabschl¸sse an –ffentlichen und staatlich anerkannten Schulen vom 6. Dezember 1994, KWMBl I S. 526).

Ðber die Auswahl der Teilnehmer entscheidet eine Zulassungspr¸fung am Staatsinstitut. Sie hat Wettbewerbscharakter. Die m¸ndliche Pr¸fung findet am 16. M”rz 2001, die schriftliche Pr¸fung findet am 2. April 2001 statt.

  1. Ausbildungsf–rderung wird nach dem Bundesausbildungsf–rderungsgesetz (BAf–G) in der jeweils geltenden Fassung geleistet, und zwar nach den f¸r Sch¸ler von Berufsfachschulen festgelegten S”tzen.
  2. An die p”dagogische Ausbildung schlieþt sich der Vorbereitungsdienst an. Er dauert zwei Jahre und schlieþt mit der F–rderlehrerpr¸fung II ab, welche zugleich als Anstellungspr¸fung im Sinne des Art. 115 Abs. 1 des Bayerischen Beamtengesetzes gilt. W”hrend des Vorbereitungsdienstes nehmen die F–rderlehreranw”rter an Seminarveranstaltungen teil.
  3. Das Staatsministerium weist ausdr¸cklich darauf hin, dass aus der Zulassung zur Ausbildung und dem Bestehen der Anstellungspr¸fung gem”þ ß 21 Abs. 2 Satz 2 der Laufbahnverordnung kein Anspruch auf die Anstellung als F–rderlehrer und auf Verwendung im Staatsdienst hergeleitet werden kann. Die Ðbernahme der Bewerber richtet sich vielmehr nach den zu dieser Zeit besetzbaren Planstellen und den erzielten Noten. Auch besteht kein Anspruch auf Verwendung in einem bestimmten Regierungsbezirk.
  4. Die Laufbahn der F–rderlehrer geh–rt zur Laufbahngruppe des gehobenen Dienstes.
  5. Bewerber richten ihre Gesuche bis sp”testens 28. Februar 2001 (Datum des Poststempels) an das

Staatsinstitut f¸r die Ausbildung von F–rderlehrern
Geschwister-Scholl-Platz 3
95445 Bayreuth.

Den Gesuchen sind beizuf¸gen:

  1. Lebenslauf (tabellarisch)
  2. Nachweis des unter Nr. 4 b genannten mittleren Schulabschlusses (beglaubigte Zeugnisabschrift),
  3. amtliches F¸hrungszeugnis (nicht ”lter als drei Monate), sofern sich der Studienbeginn am Staatsinstitut nicht unmittelbar an einen vorausgehenden Schulbesuch anschlieþt, sowie eine Erkl”rung des Bewerbers, dass nach seiner Kenntnis gegen ihn kein strafrechtliches Ermittlungsverfahren oder gerichtliches Strafverfahren wegen des Verdachts einer vors”tzlich begangenen Tat, die mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr geahndet werden kann, anh”ngig ist.
  4. bei Bewerbern, die das 18. Lebensjahr zur Zeit der Anmeldung noch nicht vollendet haben, die Einverst”ndniserkl”rung der Erziehungsberechtigten,
  5. amts”rztliches Gesundheitszeugnis; das Zeugnis ist bis 1. September 2001 nachzureichen;
  6. bei deutschen Bewerbern amtlich beglaubigte Ablichtung der Lichtbildseite des Personalausweises oder des Reisepasses,
  7. bei Bewerbern, welche nicht Deutsche im Sinne des Art. 116 GG sind,
  • der Nachweis, dass sie Angeh–rige eines Staates der Europ”ischen Union sind oder
  • amtliche Best”tigung, dass ein Einb¸rgerungsantrag gestellt ist.

In beiden F”llen ist die Kenntnis der deutschen Sprache auf muttersprachlichem Niveau nachzuweisen.

  1. ausreichendes R¸ckporto (DM 3,--) in Postwertzeichen.

Die Kosten f¸r diese Unterlagen haben die Bewerber zu tragen.

10. F¸r Unterbringung und Verpflegung haben die Lehrgangsteilnehmer selbst zu sorgen.

I.A. E r h a r d
Ministerialdirektor

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  1. Regionalkongresse "Schulinnovation 2000"
    Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f¸r Unterricht und Kultus
    vom 19. Oktober 2000 Nr. III/2-S4202-6/45 277

In der Nachfolge des Augsburger Bildungskongresses vom 12./13. April 2000 werden in allen Regierungsbezirken Bayerns Regionalkongresse "Schulinnovation 2000" durchgef¸hrt. Diese Veranstaltungen sollen

  • innovative Aktivit”ten von Schulen in der Region bekannt machen,
  • die Zusammenarbeit von Schulen f–rdern,
  • Mut machen f¸r das Erproben neuer p”dagogischer Wege,
  • fachliches Hintergrundwissen zu verschiedenen Fragen der Schulentwicklung vermitteln und so
  • die "innere Schulentwicklung" in Bayern insgesamt f–rdern.

Bei allen Regionalveranstaltungen des Vorhabens "Schulinnovation 2000" stehen die aktiven Schulen im Zentrum des Geschehens. Die Durchf¸hrung der Kongresse wird ñ in enger Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Schulaufsicht ñ von einem schulart¸bergreifenden Organisationsteam betreut.
Der erste dieser Regionalkongresse "Schulinnovation 2000" findet f¸r den Regierungsbezirk Unterfranken am 22. November 2000 in W¸rzburg, Kaufm”nnisches BBZ, statt. Der mittelfr”nkische Regionalkongress ist f¸r den 28. M”rz 2001, der Regionalkongress f¸r Oberbayern-Ost f¸r den 25. April 2001 in Aussicht genommen. In der Oberpfalz hat sich bereits ein Organisationsteam etabliert.
Interessenten f¸r die Mitarbeit in einem Organisationsteam k–nnen sich an das Staatsinstitut f¸r Schulp”dagogik und Bildungsforschung (StD Sch”fer) wenden. Die Fahrten zu den Treffen der Organisationsteams sind Dienstfahrten.

I.A. E r h a r d
Ministerialdirektor

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  1. Ausschreibung von Seminarlehrerstellen an staatlichen Gymnasien 
    Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f¸r Unterricht und Kultus 
    vom vom 30. Oktober 2000 Nr. III/8-S5105-114 777

Zum 19. Februar 2001 sind an den nachstehend aufgef¸hrten Schulen voraussichtlich folgende Seminarlehrerstellen zu besetzen:

  • Leibniz-Gymnasium Altdorf f¸r Sport (weiblich),
  • Graf-M¸nster-Gymnasium Bayreuth f¸r Mathematik,
  • Hardenberg-Gymnasium F¸rth f¸r Chemie,
  • Helene-Lange-Gymnasium F¸rth f¸r Englisch,
  • Oskar-von-Miller-Gymnasium M¸nchen f¸r Mathematik,
  • Gisela-Gymnasium M¸nchen f¸r P”dagogische Psychologie,
  • Gisela-Gymnasium M¸nchen f¸r Biologie,
  • Gisela-Gymnasium M¸nchen f¸r Sozialkunde,
  • Luitpold-Gymnasium M¸nchen f¸r P”dagogische Psychologie,
  • Riemenschneider-Gymnasium W¸rzburg f¸r Geschichte,
  • Wirsberg-Gymnasium W¸rzburg f¸r Englisch,
  • Emil-von-Behring-Gymnasium Erlangen/Spardorf f¸r Englisch,
  • Friedrich-Koenig-Gymnasium W¸rzburg f¸r Grundfragen der staatsb¸rgerlichen Bildung und
  • Friedrich-Koenig-Gymnasium W¸rzburg f¸r Latein.

Es k–nnen sich Beamte/Beamtinnen des staatlichen Gymnasialdienstes bewerben, die mindestens f¸nf Dienstjahre nach der Lebenszeitverbeamtung und eine entsprechende ñ gute ñ wissenschaftliche und p”dagogische Qualifikation aufweisen.

Frauen werden besonders aufgefordert, sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Die ausgeschriebenen Stellen sind - mit Ausnahme der Seminarlehrerstelle f¸r Sport - f¸r die Besetzung mit Schwerbehinderten geeignet; Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt ber¸cksichtigt.

Bewerbungen werden ¸ber die Leitung der Schule, die eine Stellungnahme beif¸gt, eingereicht. Sie sind dem Staatsministerium bis sp”testens drei Wochen nach Erscheinen des Amtsblattes vorzulegen.

Die Ausschreibung ist den Lehrkr”ften durch die Direktorate bekanntzugeben.

I.A. E r h a r d
Ministerialdirektor

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  1. Besetzung von Direktorenstellen im Bereich der staatlichen Gymnasien 
    Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f¸r Unterricht und Kultus 
    vom 30. Oktober 2000 Nr. VI/2-P5001/1-6/116 006

An folgendem Gymnasium ist ab Februar 2001 die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin zu besetzen:

Welfen-Gymnasium Schongau
Die Schule ist ein Mathematisch-naturwissenschaftliches und Neusprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (1036 Sch¸lerinnen und Sch¸ler in 32 Klassen und 82 Kollegstufenkursen). An der Schule unterrichten 60 hauptamtliche Lehrkr”fte.
Es k–nnen sich Beamte/Beamtinnen des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamte/Beamtinnen an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Pr¸fungen f¸r das Lehramt an Gymnasien unter Angabe von Pr¸fungsjahrgang und F”cherverbindung bewerben. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass der Schulleiter/die Schulleiterin Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Die ausgeschriebenen Stellen sind f¸r die Besetzung mit einem/einer Schwerbehinderten geeignet; Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt ber¸cksichtigt.
Bewerbungen werden ¸ber die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme ¸ber den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Dem Ministerialbeauftragten wird empfohlen, seinerseits eine Stellungnahme abzugeben.

Termin zur Vorlage der Bewerbung

  • beim zust”ndigen Ministerialbeauftragten 2 Wochen
  • und zur Vorlage beim Staatsministerium 4 Wochen

nach Erscheinen des Amtsblattes.

Die Ausschreibung ist den Lehrkr”ften durch die Direktorate bekannt zu geben.

I.A. E r h a r d
Ministerialdirektor

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  1. Besetzung von Stellen des St”ndigen Stellvertreters im Bereich der staatlichen Gymnasien 
    Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f¸r Unterricht und Kultus 
    vom 30. Oktober 2000 Nr. VI/2-P5001/1-6/116 003

An folgenden Gymnasien ist ab Februar 2001 die Stelle des St”ndigen Stellvertreters/der St”ndigen Stellvertreterin des Schulleiters zu besetzen:

Theresien-Gymnasium Ansbach
Die Schule ist ein Wirtschaftswissenschaftliches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (1159 Sch¸lerinnen und Sch¸ler in 35 Klassen und 84 Kollegstufenkursen). An der Schule unterrichten 67 hauptamtliche Lehrkr”fte.

Staffelsee-Gymnasium Murnau
Die Schule ist ein Mathematisch-naturwissenschaftliches und Neusprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (747 Sch¸lerinnen und Sch¸ler in 23 Klassen und 75 Kollegstufenkursen). An der Schule unterrichten 49 hauptamtliche Lehrkr”fte.

Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien
Die Schule ist ein Mathematisch-naturwissenschaftliches und Neusprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (678 Sch¸lerinnen und Sch¸ler in 21 Klassen und 72 Kollegstufenkursen). An der Schule unterrichten 47 hauptamtliche Lehrkr”fte.

Gymnasium Tutzing
Die Schule ist ein Neusprachliches Gymnasium mit Latein und Englisch als erster Pflichtfremdsprache sowie ein Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium mit Englisch als erster Fremdsprache (666 Sch¸lerinnen und Sch¸ler in 21 Klassen und 64 Kollegstufenkursen). An der Schule unterrichten 50 hauptamtliche Lehrkr”fte.

Gymnasium Wolnzach
Die Schule ist ein Mathematisch-naturwissenschaftliches und Neusprachliches Gymnasium mit dem Schulversuch "Europ”isches Gymnasium III", erste Pflichtfremdsprache ist Englisch (973 Sch¸lerinnen und Sch¸ler in 31 Klassen und 69 Kollegstufenkursen). An der Schule unterrichten 56 hauptamtliche Lehrkr”fte.

An folgendem Gymnasium ist ab Februar 2001 die Stelle des St”ndigen Stellvertreters/der St”ndigen Stellvertreterin des Schulleiters zu besetzen (Funktion 1120, Besoldungsgruppe A15):

Gymnasium Veitsh–chheim
Die Schule ist ein Mathematisch-naturwissenschaftliches und Neusprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (324 Sch¸lerinnen und Sch¸ler in 12 Klassen). An der Schule unterrichten 21 hauptamtliche Lehrkr”fte.

Es k–nnen sich Beamte/Beamtinnen des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamte/Beamtinnen an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Pr¸fungen f¸r das Lehramt an Gymnasien unter Angabe von Pr¸fungsjahrgang und F”cherverbindung bewerben. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass der St”ndige Stellvertreter/die St”ndige Stellvertreterin Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.

Die ausgeschriebenen Stellen sind f¸r die Besetzung mit einem/einer Schwerbehinderten geeignet; Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt ber¸cksichtigt. Teilzeit ist (in begrenztem Umfang) m–glich.

Bewerbungen werden ¸ber die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme ¸ber den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Dem Ministerialbeauftragten wird empfohlen, seinerseits eine Stellungnahme abzugeben.

Termin zur Vorlage der Bewerbung

  • beim zust”ndigen Ministerialbeauftragten 2 Wochen
  • und zur Vorlage beim Staatsministerium 4 Wochen

nach Erscheinen des Amtsblattes.

Die Ausschreibung ist den Lehrkr”ften durch die Direktorate bekannt zu geben.

I.A. E r h a r d
Ministerialdirektor

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  1. Besetzung der Stelle des St”ndigen Stellvertreters an einem staatlichen Kolleg 
    Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums f¸r Unterricht und Kultus 
    vom 30. Oktober 2000 Nr. VI/2-P5001/1-6/116 004

Am Bayern-Kolleg Augsburg ist ab Februar 2001 die Stelle des St”ndigen Stellvertreters/der St”ndigen Stellvertreterin des Schulleiters zu besetzen.

Die Schule ist ein Staatliches Institut zur Erlangung der Hochschulreife (354 Sch¸lerinnen und Sch¸ler in 12 Klassen und 69 Kursen). Sie f¸hrt die neusprachliche Ausbildungsrichtung mit Englisch als erster und Franz–sisch, Latein oder Spanisch als zweiter Fremdsprache. An der Schule unterrichten 29 hauptamtliche Lehrkr”fte.
Es k–nnen sich Beamte/Beamtinnen des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamte/Beamtinnen an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Pr¸fungen f¸r das Lehramt an Gymnasien unter Angabe von Pr¸fungsjahrgang und F”cherverbindung bewerben. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass der St”ndige Stellvertreter/die St”ndige Stellvertreterin Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Die ausgeschriebene Stelle ist f¸r die Besetzung mit einem/einer Schwerbehinderten geeignet; Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt ber¸cksichtigt. Teilzeit ist (in begrenztem Umfang) m–glich.
Bewerbungen werden ¸ber die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme ¸ber den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Dem Ministerialbeauftragten wird empfohlen, seinerseits eine Stellungnahme abzugeben.

Termin zur Vorlage der Bewerbung

  • beim zust”ndigen Ministerialbeauftragten 2 Wochen
  • und zur Vorlage beim Staatsministerium 4 Wochen

nach Erscheinen des Amtsblattes.

Die Ausschreibung ist den Lehrkr”ften durch die Direktorate bekannt zu geben.

I.A. E r h a r d
Ministerialdirektor

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  1. F–rderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung "Junge Wege in Europa"

Der F–rderwettbewerb "Junge Wege in Europa" wird von der Robert Bosch Stiftung in diesem Jahr zum vierten Mal veranstaltet. Sch¸ler- und Jugendgruppen aus Deutschland und Mittel- und Osteuropa sollen zu gemeinsamen Projektarbeiten angeregt werden und dabei die M–glichkeit haben, sich intensiv kennenzulernen und Partnerschaften aufzubauen.

Die Projektarbeit soll sich mit Themen besch”ftigen, die den Alltag sowie die Vorstellungen und Erwartungen Jugendlicher in einem zusammenwachsenden Europa widerspiegeln. Dazu geh–ren das Schulleben ebenso wie gesellschaftspolitische, wirtschaftliche, soziale, landeskundliche oder historische Fragen. Die Projekte sollen im Rahmen von Begegnungen durchgef¸hrt werden - vorzugsweise als Besuch und Gegenbesuch innerhalb des Projektjahres 2001/2002. Reise und Begegnung umfassen mindestens zehn Tage, davon sind vier Tage f¸r die partnerschaftliche Projektarbeit vorzusehen. Die Begegnung wird durch die Besch”ftigung mit Kultur und Sprache des Partnerlandes sorgf”ltig vorbereitet. Deshalb sind f¸r die gemeinsame Projektvor- und -nachbereitung zus”tzliche Zeiten einzuplanen. F¸r die Projektarbeit kann auch eine Drittsprache verwendet werden. Das Ergebnis der partnerschaftlichen Projektarbeit wird zum Ende des Schul- und Projektjahres durch einen gemeinsamen Bericht dokumentiert.

Gef–rdert werden Projektpartnerschaften mit Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Estland, Lettland, Litauen, Rum”nien, Bulgarien, Slowenien, Kroatien, Ruþland, Weiþruþland und der Ukraine. In die Partnerschaft kann auch eine Schule bzw. Jugendgruppe aus einem dritten europ”ischen Land einbezogen werden.

Mittel k–nnen bei der Robert Bosch Stiftung f¸r Vor- und Nachbereitungstreffen, Reisekosten (keine Flugkosten), Aufenthaltskosten, Arbeitsmaterialien f¸r das Projekt beantragt werden. 
Eine Eigenbeteiligung wird vorausgesetzt; Drittmittel sind erw¸nscht.

Teilnahmeberechtigt sind Sch¸ler aller Schularten sowie Jugendgruppen. Das Alter der Teilnehmer soll zwischen 13 und 21 Jahren liegen.
Die Antr”ge sind bis zum 1. M”rz 2001 bei der Robert Bosch Stiftung einzureichen.
Die Bewerbungen sind vom deutschen Partner an die
Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstraþe 31
70184 Stuttgart
Tel.: 07 11/4 60 84-0
Fax: 07 11/4 60 84-10 94
E-Mail: corinna.dommes@bosch-stiftung.de 
einzureichen.
Unter der Internetadresse www.bosch-stiftung.de sind ausf¸hrliche Programminformationen und die Bewerbungsunterlagen erh”ltlich.

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  1. Offene Stellen

Fachhochschule N¸rnberg

An der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule N¸rnberg Fachbereich Betriebswirtschaft ist eine Professur der BesGr. C 3 f¸r

Finanzwirtschaft und Volkswirtschaftslehre

sofort zu besetzen.

Bewerber/innen sollen neben dem Lehrgebiet Finanz- und Investitionswirtschaft auch die Gebiete Mikro–konomie einschl. Umwelt–konomie sowie Makro–konomie vertreten. Es wird weiterhin erwartet, dass die Bewerber/innen an der Weiterentwicklung des Studienschwerpunktes Finanzen intensiv mitwirken.

Einstellungsvoraussetzungen sind:
Abgeschlossenes Hochschulstudium und Promotion. Nur bei einem Universit”tsabschluss ist statt der Promotion ausnahmsweise ein anderer Nachweis der besonderen Bef”higung zu wissenschaftlicher Arbeit m–glich; p”dagogische Eignung; besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens f¸nfj”hrigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre auþerhalb des Hochschulbereichs ausge¸bt worden sein m¸ssen (oder in besonders begr¸ndeten Ausnahmef”llen, in denen eine mindestens dreij”hrige berufliche Praxis auþerhalb des Hochschulbereichs nachgewiesen werden soll, zus”tzliche k¸nstlerische oder wissenschaftliche Leistungen).
In das Beamtenverh”ltnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Bei Erf¸llung der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist die Berufung in das Beamtenverh”ltnis auf Lebenszeit beabsichtigt.
Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Die Fachhochschule strebt eine Erh–hung des Anteils der Frauen am wissenschaftlichen Personal an.
Mit Bewerbern aus der eigenen Hochschule ist zu rechnen.

Bewerbungen sind mit den ¸blichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise ¸ber den beruflichen Werdegang und die wissenschaftlichen Arbeiten) bis sp”testens einen Monat nach Erscheinen dieser Anzeige zu richten an den
Dekan des Fachbereichs Betriebswirtschaft
Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule N¸rnberg
Bahnhofstraþe 87
90402 N¸rnberg
Tel. (09 11) 58 80-27 10.

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© StMUK Ref. II/5