Video - Kunstförderpreis 2015 Junge Talente zeigen große Bandbreite der Kunstszene in Bayern

Video: Kunstförderpreis 2015

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Von der darstellenden und bildenden Kunst über die Literatur bis hin zu Musik und Tanz: 19 junge Künstler werden mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2015 ausgezeichnet. Sie zeigen neue, eigenständige und mitunter provozierende Ansätze.

Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle

Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle

„Mit den diesjährigen Kunstförderpreisen zeichnen wir beeindruckende Talente aus, die die große Bandbreite der Kunstszene in Bayern präsentieren. Es sind junge Künstler, die unsere Kunstlandschaft bereichern – in Bayern und weit darüber hinaus“, sagte Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle in München bei der Verleihung der Bayerischen Kunstförderpreise 2015 an 19 junge Künstler.

Hohe künstlerische Qualität

Minister Spaenle betonte: „Die jungen Künstler haben ganz unterschiedliche Biographien und arbeiten mit völlig verschiedenen Ausdrucksmitteln. Allen gemeinsam ist die hohe künstlerische Qualität ihres Schaffens. Auf ihrem Weg haben sie neue Ansätze  und eine eigenständige Position entwickelt und dabei mitunter auch provoziert.

Diese kreative Freiheit zu fördern und die jungen Talente auf ihrem Weg zu unterstützen, ist auch die Aufgabe des Staates. Die Auszeichnung ist deshalb sowohl eine Auszeichnung für die bisherige künstlerische Arbeit als auch eine Ermutigung, den eingeschlagenen Weg selbstbewusst weiterzugehen.“

Der Bayerische Kunstförderpreis

Der Bayerische Kunstförderpreis wird seit 1965 jährlich in den vier Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst“, „Musik und Tanz“ sowie „Literatur“ vergeben. Die Preisträger leben in Bayern, haben hier ihren Schaffensmittelpunkt und sind höchstens 40 Jahre alt. Zudem haben sie ihre Ausbildung abgeschlossen, verfügen über eine außergewöhnliche künstlerische Begabung und sind bereits durch herausragende Leistungen hervorgetreten.

Die Preise werden vom Bayerischen Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst auf Vorschlag von Fachjurys vergeben. Die Auszeichnung ist mit 6.000 Euro dotiert. Bisherige Preisträger sind etwa Axel Milberg, Nina Kunzendorf, Michael Wollny, Klüpfel & Kobr, Nora Gomringer, Thomas Demand oder Loretta Lux.

Preisträger 2015 in der Sparte „Darstellende Kunst“

Jacob Keller

Jacob Keller, geboren 1984 in Berlin, absolvierte das Schauspielstudium in Leipzig und trat in dieser Zeit schon am Centraltheater Leipzig auf. In der Spielzeit 2012/13 kam er an das Theater Regensburg und prägte das neue Schauspielensemble unter der Intendanz von Jens Neundorff von Enzberg von Anfang an entscheidend mit. Die Jury überzeugte sein hohes Formbewusstsein gepaart mit psychologischem Einfühlungsvermögen für seine Rollen und die Situationen auf der Bühne. Er sei gleichermaßen ein kollegialer Teamplayer und ein Solist mit „Rampensau-Qualitäten“, so die Jury. Er sei spontan, mutig, sehr musikalisch, und habe einen anarchischen Witz. Ehrgeizig versuche er, sich für jede Rolle neu zu erfinden, und misstraue dem Etikett Publikumsliebling. Bevor er gefällig werde, setze er lieber eine zu weit gehende Pointe oder entziehe sich mit Ironie aus voreiligen Festlegungen. Gekonnt halte er so das Publikum bei der Stange und sich gleichzeitig auf Abstand.

Danae Kontora

Danae Kontora, geboren 1988, schloss 2010 ihr Studium in Gesang, Klavier und Musiktheorie am Griechischen Konservatorium Athen ab. Seit 2013 studierte sie im Master-Studiengang Musiktheater/Operngesang an der Bayerischen Theaterakademie bei Professorin Fenna Kügel-Seifried. Halsbrecherische Koloraturen in höchsten Lagen – spielerisch mühelos dargeboten und dennoch auf den Punkt fokussiert, wie zuletzt als Titelheldin in Martín y Solers L’Arbore di Diana, begeisterten die Jury. In ihrer Künstlerpersönlichkeit vereine Danae Kontora alle Qualitäten einer leidenschaftlichen und zugleich äußerst disziplinierten Sängerdarstellerin. Das hochkonzentrierte Zusammenspiel ihrer sängerischen Virtuosität mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten sei einzigartig. Ihre Intensität und Präsenz auf der Bühne paare sich mit Leichtigkeit und Charme. Ihre wache Intelligenz und ihr musikgeschichtliches Wissen leiteten sie stilsicher durch alle musikalischen Epochen.

Ludwig Mittelhammer

Ludwig Mittelhammer, geboren 1988, studierte bis 2014 an der Hochschule für Musik und Theater München bei Professor Frieder Lang, bevor er das Masterstudium bei Professorin Michelle Breedt aufnahm. Er trat in Produktionen der Bayerischen Theaterakademie und schon am Staatstheater am Gärtnerplatz auf. Im Bariton Ludwig Mittelhammer sieht die Jury einen jungen Sänger, dessen Stimme sich harmonisch in allen Registern abgerundet in schöner Klangbildung bewege und dessen deutlicher und expressiver Wortausdruck niemals die fein ausgewogene Legato-Phrasierung verliere, so dass Text und Musik immer aufeinander bezogen blieben. Das Belcanto-Ideal des klangschönen Gesangs auf großen Atembögen sei in seinen Liedinterpretationen oder Oratorien-Partien ebenso unmittelbar präsent wie in seinen vielseitigen Bühnenrollen im Fach des lyrischen Baritons. Auf der Opernbühne überzeuge Ludwig Mittelhammer mit unmittelbarer Natürlichkeit, Charme, flexiblem Spielwitz in den komischen Rollen und konzentriertem psychologischem Einfühlungsvermögen in den ernsten Rollen.

Valery Tscheplanowa,

Valery Tscheplanowa, geboren 1980, studierte zunächst Tanz an der Palucca Schule Dresden und drei Semester Puppenspiel an der Hochschule für Schauspiel „Ernst Busch“ in Berlin, bevor sie dort ihr Schauspielstudium absolvierte. Nach Stationen am Deutschen Theater Berlin und am Schauspiel Frankfurt ist sie seit der Spielzeit 2013/2014 fest am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert. In ihrer Rolle als Njurka in „Zement“ erregte sie Aufsehen und erhielt im Rahmen des Berliner Theatertreffens 2014 den Alfred-Kerr-Darstellerpreis. Die Jury hält Valery Tscheplanowa für eine hinreißende Ausnahmeschauspielerin, die bisweilen wie ein Wesen aus einer Zwischenwelt erscheine, und einen rätseln lasse, ob sie gerade dabei ist, sich ein eigenes Rollenfach zu schaffen, das sie ganz alleine besetzt. Ob im Kinderstück über die Irrfahrten des Odysseus, in der Tanztheater-Produktion „The Land“ mit der belgischen Compagnie Peeping Tom oder in der letzten Inszenierung des Regisseurs Dimiter Gotscheff von Heiner Müllers „Zement“ – immer wieder brächten die Figuren der Valery Tscheplanowa Nachrichten aus einer sehr fernen Welt mit, die sie einem auf unnachahmlich dringliche Weise nahebringe. Sie kann aber auch anders, meint die Jury: als Torquato Tasso zeige sie mit enormer Intensität und berückender Offenheit einen jungen Künstler, dem noch das Scheitern zur großen Selbstbehauptungsgeste gerät.

Preisträger 2015 in der Sparte „Literatur“

Lilian Loke

Lilian Loke, 1985 in München geboren, studierte Englische Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur. Sie wurde u. a. bereits mit dem Publikumstagespreis des Literaturfestivals Wortspiele München und dem Literaturstipendium der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Ihr Romandebüt „Gold in den Straßen“, erschienen bei Hoffmann&Campe 2015, schildert den Erfolg und den Abstieg eines Luxusimmobilienmaklers. Die Jury würdigte den Roman vom Kaufen und Verkaufen, vom Spekulieren, Gewinnen und Verlieren als „schnell, präzise und unerbittlich erzählt“. Selbstverlust und Selbstgewinn, ein altes Thema der Literatur, bekomme mit diesem „genau gebauten Text eine prägnante zeitdiagnostische Signatur.“

Barbara Yelin

Barbara Yelin, 1977 in München geboren, studierte bei Anke Feuchtenberger Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. 2014 erschien ihr Comic-Roman „Irmina“ im Berliner Reprodukt Verlag mit einem eigenen Szenario. Yelin erzählt, wie eine junge Frau in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts ihre Selbstverwirklichungswünsche aufgibt und zur Mitläuferin des Nationalsozialismus wird. Die Jury würdigte die „überaus gelungene, zwanglose Verbindung von individuellem Schicksal und historischem Hintergrund.“ Die umfangreiche Graphic Novel besteche auch durch „die differenzierte, ebenso einfühlsame wie kritische Darstellung der Hauptfigur“. Auch in zeichnerischer Hinsicht gehöre Yelin mit ihren bei allem Detailreichtum stets skizzenhaft-dynamischen Bildern zu den größten Comic-Talenten des deutschsprachigen Raums.

Silke Kleemann

Silke Kleemann, 1976 in Köln geboren, studierte Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft in Mainz/Germersheim. Seit 2000 arbeitet sie als freie Übersetzerin, Scout, Lektorin und Autorin. Kleemann organisierte und leitete etliche Übersetzertagungen sowie -workshops und erhielt verschiedene Arbeitsstipendien. Mit „Ein Chinese auf dem Fahrrad“ und „Zwei lange Unterhosen der Marke Hering“, beide Titel erschienen bei Kiepenheuer und Witsch, hat sie gleich zwei Bücher des argentinischen Autors Ariel Magnus übersetzt. Die Jury zeigte sich beeindruckt: „An beiden Büchern lässt sich exemplarisch zeigen, welche herausfordernde Leistung Übersetzer zu vollbringen haben. Da geht es um Protagonisten, die das Spanische selbst nicht perfekt beherrschen und die durch falsche Wendungen charakterisiert werden müssen. Silke Kleemann gelingt nicht nur das, sondern sie bringt Tempo in die langen Sätze, findet eine Sprachmaske für den mündlichen Erzählton und glänzt mit Worterfindungen und Wortwitz.“

Tobias Roth

Tobias Roth, 1985 in München geboren, machte sich nach seinem Studium in Freiburg i.Br. und Berlin als freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Literaturwissenschaftler selbständig. Er erhielt mehrere Literaturstipendien und wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. im internationalen Essay-Wettbewerb der Goethe-Gesellschaft in Weimar und durch die Literaturstiftung Bayern. In seinem Lyrikband „Aus Waben“, erschienen 2013 beim Berliner Verlagshaus J. Frank, widmet sich Tobias Roth der Gegenwartstauglichkeit von Sprachtraditionen. Die Jury lobte das Lyrikdebüt: „Tobias Roths Gedichte beziehen sich im Fluss einer gepflegten Sprache auf die europäische Tradition, insbesondere auf die Zeit der Renaissance.“ Roth nehme, so die Jury, „den Leser von Gedicht zu Gedicht in einen beschwörenden ruhigen Rhythmus mit“, immer wieder gelängen ihm „wunderbar frische, überraschend eigenständige Fügungen.“

Preisträger 2015 in der Sparte "Musik und Tanz"

Jonah Cook

Der aus England stammende Jonah Cook schloss seine Ausbildung an der „Royal Ballet upper School“ in London ab. In der Spielzeit 2012/13 begann er zunächst als Volontär in der Junior Company beim Bayerischen Staatsballett. Bereits in der Folgespielzeit wurde er als Gruppentänzer engagiert. Gleich in seiner ersten Spielzeit im großen Ensemble tanzte er das „Goldene Idol“ in der „Bayadere“, eine der schwierigsten klassischen Variationen überhaupt. Jonah Cook beherrscht als vielschichtiges Omnitalent alle Tanzstile, ob klassisch, neoklassisch oder zeitgenössisch. Sein außergewöhnliches Gespür für die Musik, seine tänzerische Intelligenz und eine starke Bühnenpräsenz machen ihn zu einem herausragenden Nachwuchstänzer.

Goldmund Quartett

Das Goldmund Quartett wurde 2009 von den beiden Geigern Florian Schötz und Pinchas Adt, dem Bratschisten Christoph Vandory und dem Cellisten Raphael Paratore an der Hochschule für Musik und Theater München gegründet. Das Quartett zeichnet sich durch intensive Tongebung bei zugleich sensibler Klangbalance aus. Ebenso sind für das Ensemble die kluge Verarbeitung unterschiedlichster musikalischer Impulse und ein breites Spektrum interpretatorischer Erfahrung kennzeichnend. In den vergangenen Jahren arbeitete das Goldmund Quartett mit namhaften Lehrern wie Heime Müller, Eberhard Feltz, Günter Pichler, Gerhard Schultz und Hariolf Schlichtig und entwickelte dabei seinen ganz eigenen Charakter, der bei zahlreichen Auftritten im In- und Ausland, durch Förderungen und Stipendien sowie bedeutende Wettbewerbserfolge bereits mehrfach gewürdigt wurde.

Theophilus Veselý

Theophilus Veselý begann seine Ausbildung an der Ballettschule der Staatsoper Wien und setzte sie an der John Cranko Ballettschule in Stuttgart fort. Seit 2013 ist der Österreicher festes Ensemblemitglied des Balletts Augsburg. Innerhalb kurzer Zeit hat der junge Tänzer sich zu einem Publikumsliebling entwickelt, beispielsweise als hinreißender, lässig-witziger Mercutio in „Romeo und Julia”. Theophilus Vesely überzeugt durch eine außergewöhnliche stilistische Bandbreite und eine starke Ausstrahlung auf der Bühne.

Leo Betzl

Der in Rosenheim geborene Jazzpianist und -komponist Leo Betzl verfügt schon jetzt über eine ausgereifte Klaviertechnik und ein vertieftes Verständnis der Tradition seines Instruments im Jazz. Dazu zeichnen ihn sein differenziertes Rhythmusgefühl und die Fähigkeit aus, dies alles auch beim Improvisieren einzusetzen. Sein Spiel ist zudem von einem souveränen Gestaltungswillen geprägt. Leo Betzls außergewöhnliches musikalisches Talent wurde in diesem Jahr bereits mit dem renommierten „Kurt Maas Jazz Award 2015“ gewürdigt.

Preisträger 2015 in der Sparte „Bildende Kunst“

Gabi Blum

Die 1979 geborene Künstlerin Gabi Blum erschafft Räume – reale und imaginäre. Mit Sensibilität und einem feinen Gespür für theatralische Momente richtet sie, so die Jury, gleichsam hypnotisch wirkende Installationen ein, die betrachtet und nicht selten auch betreten werden dürfen. In diesen suggestiven Räumen agieren Figuren, die von der Künstlerin selbst oder anderen Personen verkörpert werden. Manchmal sind es auch die Betrachter selbst, die in die installative Situation einbezogen sind und die Grenze zwischen Zuschauer und Akteur aufheben. Gleichzeitig erschafft Gabi Blum auch Denk- und Assoziationsräume mittels Zitaten aus dem kollektiven Bilderfundus unserer westlich geprägten Pop- und Medienkultur.

Matthias Glas

Matthias Glas, 1986 geboren, überzeugte bereits während seiner Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste München in Ausstellungsprojekten mit seinem Mut zum Experiment, in dem das eventuelle Scheitern und der Zufall Bestandteile seines gestalterischen Schaffens sind. Sein Werkprozess ist geprägt von der Aneignung von künstlerischen Ausdruckmitteln wie Zeichnung, Video, Fotografie, Performances und bildhauerischen Materialien. Die Jury hebt hervor, dass seine Arbeiten von der Reflexion der erlebten Außenwelt und der inneren existentiellen Erlebniswelt geprägt seien. Glas schaffe ein Werk, das aus einem Dickicht von Verweisen, gezielten Irritationen und Verfremdungen lebt und dabei den Weg einer Infragestellung anbietet. Seine Arbeiten lebten im stetigen Wandel und führten in die Vielschichtigkeit von Empfindungen, Spannungen und Erfahrungen.

Philipp Gufler

Im Zentrum des konzeptuellen Schaffens von Philipp Gufler, geb. 1989, steht die Erkenntnis, dass es unmöglich ist, die Identität eines Menschen zu standardisieren oder zu klassifizieren. Guflers ebenso kühl-analytisch wie poetisch-zart anmutende Werke artikulieren sich in unterschiedlichsten Medien, Materialien und Techniken. Er stellt Videos, Performances und Installationen her, arbeitet mit Malerei, Collagen und Siebdrucken, mit Papier, Stoff, Glas, Metall oder Epoxitharz. Die Jury betont, dass Gufler mit Bild- und Textzitaten operiert, die kulturelle Verhaltensweisen und Ausdrucksformen deutlich werden lassen. Nicht selten greife er auf die Kunstgeschichte zurück, die er neu einbettet und, ohne sie zu vereinnahmen, phantasievoll umdeutet. Mit formaler Präzision, großer Leichtigkeit und Offenheit gelinge es Philipp Gufler in seinen Arbeiten, jeden autoritären Betrachtungsmodus aufzulösen.

Andreas Peiffer

Bei den Arbeiten des 1982 geborenen Künstlers Andreas Peiffer geht es um Masse, um die Dynamiken von Größe, Materialität und Gewicht, die sich zwischen Objekt, Raum und Betrachter entfalten. Die meist ortspezifischen Plastiken hinterfragen und dekonstruieren den Ausstellungsraum mittels Beton, Stahl sowie Techniken des Baugewerbes: Wände werden von Apparaturen langsam durchsägt, wuchtige Motoren von Stahlseilen gebändigt, massive Treppenelemente schweben im Raum. Peiffers Interesse gelte, so die Jury, dem Moment des Kontrollverlustes, in dem sich die Situation verselbständigt und der Ausgang, auch in Bezug auf die formale Umsetzung, nicht mehr vollständig kontrollierbar ist.

Weitere Informationen

Stand: 12. November 2015 // Bilder: Kultusministerium (Fotograf: Steffen Leiprecht)

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